Fbsplash: Unterschied zwischen den Versionen

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= Was ist der Framebuffer? =
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Der Framebuffer ist eine Methode, unter Linux den Grafikspeicher der Grafikkarte anzusprechen. Das Besondere an dieser Methode ist, dass dabei kein speziel an die Grafikkarte angepasster X11-Treiber verwendet wird, sondern es wird der Grafikspeicher direkt über Dateioperationen angesprochen. Dazu muss im Linux-Kernel der Framebuffer-Treiber aktiviert sein, so dass die Funktionalität über das Device /dev/fb0 zur Verfügung steht. Der Framebuffer-Treiber ist standardmäßig im Linux-Kernel von Arch Linux der Fall.
Der Framebuffer ist eine Methode, unter Linux den Grafikspeicher der Grafikkarte anzusprechen. Das Besondere an dieser Methode ist, dass dabei kein speziel an die Grafikkarte angepasster X11-Treiber verwendet wird, sondern es wird der Grafikspeicher direkt über Dateioperationen angesprochen. Dazu muss im Linux-Kernel der Framebuffer-Treiber aktiviert sein, so dass die Funktionalität über das Device /dev/fb0 zur Verfügung steht. Das ist standardmäßig im Linux-Kernel von Arch Linux der Fall.


= Vesafb =
= Vesafb =

Version vom 10. August 2009, 11:02 Uhr

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Was ist fbsplash?

Fbsplash (vormals gensplash) ist eine Userspace-Implementierung eines Startbildschirms für Linux-Systeme. Mit der Linux-Framebuffer-Schicht ermöglicht es eine grafische Umgebung während der Bootvorgangs. Fbsplash hat das Ziel einfach, leicht und schnell zu sein. Der Code ist auf minimale Boot-Zeit optimiert.

Was ist der Framebuffer?

Der Framebuffer ist eine Methode, unter Linux den Grafikspeicher der Grafikkarte anzusprechen. Das Besondere an dieser Methode ist, dass dabei kein speziel an die Grafikkarte angepasster X11-Treiber verwendet wird, sondern es wird der Grafikspeicher direkt über Dateioperationen angesprochen. Dazu muss im Linux-Kernel der Framebuffer-Treiber aktiviert sein, so dass die Funktionalität über das Device /dev/fb0 zur Verfügung steht. Das ist standardmäßig im Linux-Kernel von Arch Linux der Fall.

Vesafb

Uvesafb

Uvesafb ist ab Version 2.6.24 im Kernel eingepflegt und ersetzt damit den "vesafb-tng"-Patch (eine erweiterte Version des VESA-Framebuffer-Treibers von Michał Januszewski alias spock). Mehr Infos dazu auf spocks offizieller Webseite zu uvesafb.

Der virtualisierung Daemon

Im Gegensatz zu anderen Framebuffer-Treibern braucht uvesafb einen Userspace-Virtualisierungs-Daemon, genannt v86d. Dieser ist in der extra Repository verfügbar und kann einfach mit pacman installiert werden:

 pacman -S v86d

Danach den v86d irgendwo nach udev und vor keymap in die /etc/mkinitcpio.conf eintragen:

 HOOKS="base udev v86d ..." 

Entfernen der Kernel-Parameter

Denken Sie daran, alle Framebuffer-Kernel-Boot-Parameter in der Grub/Lilo-Konfiguration die sich auf die sich auf den normalen VESA-Framebuffer-Treiber beziehen zu entfernen (vga = ...).


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