Arch Install Scripts

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Version vom 17. Juli 2012, 02:42 Uhr von GerBra (Diskussion | Beiträge) (codetags, codetags, ;-))

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  1. Vom Installationsmedium booten
    • loadkeys de
    • loadkeys de-latin1 (für Umlaute)
    • Es stehen der vi und nano als Editoren zur Verfügung. Bei Bedarf können auch andere in die Live-CD-Umgebung installiert werden (Internetzugriff muß eingerichtet sein, pacman -Sy , pacman -S vim oder pacman -S mc).
  2. Festplatten partitionieren
    • Mit fdisk, parted, cfdisk, gdisk etc
    • Virtuelle Blockgeräte wie LVM, LUKS, RAID etc. einrichten
  3. Partitionen erstellen
    • mkfs des jeweiligen Dateisystems ausführen
  4. Partitionen einhängen
    • Root-Partition nach /mnt einhängen
    • Für weitere Partitionen unterhalb /mnt Ordner anlegen und entsprechend einhängen (bspw. /mnt/boot)
  5. Internet-Zugriff einrichten
    • Bei Ethernet reicht es in der Regel, dhcpcd auszuführen.
    • Ein: ping -c5 www.archlinux.de muß Antwortpakete liefern.
  6. Das Basissystem einrichten
    • pacstrap /mnt base{,-devel} [weitere Pakete...]
      • Hier auch an den gewünschten Editor denken den man später im chroot verwenden möchte.
  7. Bootloader konfigurieren und einrichten
    • syslinux
      • pacstrap /mnt syslinux
      • syslinux-install_update -i -a -m -c /mnt (installiert syslinux in den MBR von sda)
      • /mnt/boot/syslinux/syslinux.cfg anpassen (v.a. die Append-Zeile mit root=)
    • grub
  8. System einrichten
    • fstab generieren: genfstab -p /mnt >> /mnt/etc/fstab
      • genfstab erkennt keine Swap-Partition. Wenn beim Partitionieren eine erstellt wurde diese noch in /mnt/etc/fstab eintragen.
    • arch-chroot /mnt
      • System konfigurieren: Entweder für sysvinit oder für systemd
        • Für systemd:
          • Hostnamen in /etc/hostname eintragen
          • Spracheinstellungen in /etc/locale.conf ergänzen
        • Für sysvinit:
          • /etc/rc.conf editieren anhand des Wikis
        • /usr/share/zoneinfo/ZONE/ORT nach /etc/localtime symlinken (Zone/Ort anpassen).
        • Gewünschte Sprachen in /etc/locale.gen auskommentieren, anschließend mit: locale-gen erzeugen
      • mkinitcpio über /etc/mkinitcpio.conf konfigurieren
      • Kernel-Image erzeugen: mkinitcpio -p linux
  9. chroot verlassen (STRG+D oder exit)
  10. Partitionen aushängen
  11. Rebooten!