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	<title>wiki.archlinux.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T20:46:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Advanced_Linux_Sound_Architecture&amp;diff=11975</id>
		<title>Advanced Linux Sound Architecture</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Advanced_Linux_Sound_Architecture&amp;diff=11975"/>
		<updated>2011-09-04T23:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel Treiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsa ist im Kernel und somit auch in allen &amp;lt;code&amp;gt;linux&amp;lt;/code&amp;gt;-Paketen bereits enhalten.&lt;br /&gt;
Vergiss nicht, den passenden Alsa Treiber zu aktivieren, wenn du dir deinen eigenen Kernel baust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle benötigten Module sollten von udev automatisch erkannt und geladen werden, mit Ausnahme von ISA Karten sollte keine zusätzliche Konfiguration notwendig sein.&lt;br /&gt;
Benutze &#039;&#039;&#039;NIEMALS&#039;&#039;&#039; &amp;lt;code&amp;gt;alsaconf&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn du eine PCI oder ISAPNP Soundkarte hast, dies könnte udev durcheinander bringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pakete installieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werden für native Alsa Programme und zur Administration benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S alsa-lib alsa-utils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empfohlen, wenn du Programme mit OSS Unterstützung, kombiniert mit dmix, verwenden möchtest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S alsa-oss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsa Programme werden höchstwahrscheinlich das Paket &amp;lt;code&amp;gt;alsa-lib&amp;lt;/code&amp;gt; benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherstellen, dass die Soundmodule geladen sind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen erkennt udev die Soundkarte richtig, OSS Kompatibilitätsmodule eingeschlossen. Du kannst dies mit dem folgenden Befehl überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # lsmod | grep &#039;snd&#039;&lt;br /&gt;
 snd_usb_audio          69696  0 &lt;br /&gt;
 snd_usb_lib            13504  1 snd_usb_audio&lt;br /&gt;
 snd_rawmidi            20064  1 snd_usb_lib&lt;br /&gt;
 snd_hwdep               7044  1 snd_usb_audio&lt;br /&gt;
 snd_seq_oss            29412  0 &lt;br /&gt;
 snd_seq_midi_event      6080  1 snd_seq_oss&lt;br /&gt;
 snd_seq                46220  4 snd_seq_oss,snd_seq_midi_event&lt;br /&gt;
 snd_seq_device          6796  3 snd_rawmidi,snd_seq_oss,snd_seq&lt;br /&gt;
 snd_pcm_oss            45216  0 &lt;br /&gt;
 snd_mixer_oss          15232  1 snd_pcm_oss&lt;br /&gt;
 snd_intel8x0           27932  0 &lt;br /&gt;
 snd_ac97_codec         87648  1 snd_intel8x0&lt;br /&gt;
 snd_ac97_bus            1792  1 snd_ac97_codec&lt;br /&gt;
 snd_pcm                76296  4&lt;br /&gt;
 snd_usb_audio,snd_pcm_oss,snd_intel8x0,snd_ac97_codec&lt;br /&gt;
 snd_timer              19780  2 snd_seq,snd_pcm&lt;br /&gt;
 snd                    43776  12&lt;br /&gt;
 snd_usb_audio,snd_rawmidi,snd_hwdep,snd_seq_oss,snd_seq,snd_seq_device,snd_pcm_oss,snd_mixer_oss,snd_intel8x0,snd_ac97_codec,snd_pcm,snd_timer&lt;br /&gt;
 snd_page_alloc          7944  2 snd_intel8x0,snd_pcm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe ähnlich aussieht, so wurden die Soundtreiber erfolgreich erkannt (in diesem Fall sind &amp;lt;code&amp;gt;snd_intel8x0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;snd_usb_audio&amp;lt;/code&amp;gt; die Gerätetreiber).&lt;br /&gt;
Du kannst auch das Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;/dev/snd&amp;lt;/code&amp;gt; auf die passenden Gerätedateien überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /dev/snd/&lt;br /&gt;
 total 0&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116,  0 Apr  8 14:17 controlC0&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 32 Apr  8 14:17 controlC1&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 24 Apr  8 14:17 pcmC0D0c&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 16 Apr  8 14:17 pcmC0D0p&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 25 Apr  8 14:17 pcmC0D1c&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 56 Apr  8 14:17 pcmC1D0c&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 48 Apr  8 14:17 pcmC1D0p&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116,  1 Apr  8 14:17 seq&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 33 Apr  8 14:17 timer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mindestens die Dateien &amp;lt;code&amp;gt;controlC0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;pcmC0D0p&amp;lt;/code&amp;gt; oder ähnliches vorhanden sind, so sind die Soundmodule richtig ermittelt und geladen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dies nicht der Fall sein, so sind die Soundmodule nicht richtig erkannt worden. &#039;&#039;&#039;Wenn du auf IRC oder in den Foren nach Hilfe fragst, teile bitte die Ausgabe der obigen Befehle mit.&#039;&#039;&#039; Versuche, die Module manuell zu laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Suche das Modul für deine Soundkarte: http://www.alsa-project.org/alsa-doc/ &lt;br /&gt;
Das Modul hat das Präfix &amp;lt;code&amp;gt;snd-&amp;lt;/code&amp;gt;  (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;snd-via82xx&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* Lade die Module: &lt;br /&gt;
 # modprobe snd-NAME-DES-MODULS&lt;br /&gt;
 # modprobe snd-pcm-oss&lt;br /&gt;
* Überprüfe, ob die Gerätedateien in &amp;lt;code&amp;gt;/dev/snd&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe oben) vorhanden sind und ob &amp;lt;code&amp;gt;alsamixer&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;amixer&amp;lt;/code&amp;gt; richtig eingestellt sind oder Fehlermeldungen ausgeben.&lt;br /&gt;
* Füge &amp;lt;code&amp;gt;snd-pcm-oss&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;snd-NAME-DES-MODULS&amp;lt;/code&amp;gt; der liste der MODULE in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/rc.conf&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu, damit sie beim nächsten Start geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Soundkarte als normaler Benutzer benutzen zu können, sind folgende Schritte vonnöten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Füge den Benutzer zur Gruppe &amp;lt;code&amp;gt;audio&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu:&lt;br /&gt;
 # gpasswd -a BENUTZER audio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Log dich aus und wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soundkanäle aktivieren und Soundkarte testen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die folgenden Schritte als normaler Benutzer durchzuführen, musst du die Schritte unter &#039;&#039;Zugriffsrechte&#039;&#039; ausgeführt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lautstärke einstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, &amp;lt;code&amp;gt;alsamixer&amp;lt;/code&amp;gt; zum Einstellen der Lautstärke und aktivieren der Kanäle zu verwenden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Benutze die Taste &#039;M&#039; in &amp;lt;code&amp;gt;alsamixer&amp;lt;/code&amp;gt;, um Kanäle zu aktivieren und vergiss nicht, die Lautstärke zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise kann auch &amp;lt;code&amp;gt;amixer&amp;lt;/code&amp;gt; eingesetzt werden, welches jedoch weniger komfortabel ist:&lt;br /&gt;
 amixer set Master,0 75% unmute&lt;br /&gt;
 amixer set PCM,0 75% unmute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versuche nun, eine Wave Datei abzuspielen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alsa Mixer Einstellungen beim Start wieder herstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach &amp;lt;code&amp;gt;alsa&amp;lt;/code&amp;gt; zu dem DAEMONS-Array der rc.conf hinzufügen. Dadurch werden die Soundeinstellungen beim Beenden gespeichert, und diese beim Starten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dies nicht funktionieren, dann kann man das gleiche Ergebnis mit folgenden Eingaben (als root) erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # rm /etc/asound.state&lt;br /&gt;
 # /etc/rc.d/alsa stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegen des Default-Device===&lt;br /&gt;
Falls man mehrere Ausgabegeräte besitzt ist es manchmal nötig ein Default-Gerät festzulegen. Dazu gibt man die Karten über folgenden Befehl aus:&lt;br /&gt;
 # cat /proc/asound/cards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 0 [HDMI           ]: HDA-Intel - HDA ATI HDMI&lt;br /&gt;
                      HDA ATI HDMI at 0xfe9ec000 irq 19&lt;br /&gt;
 1 [Bt878          ]: Bt87x - Brooktree Bt878&lt;br /&gt;
                      Brooktree Bt878 at 0xfdffe000, irq 21&lt;br /&gt;
 2 [Audigy2        ]: Audigy2 - Audigy 4 [SB0610]&lt;br /&gt;
                      Audigy 4 [SB0610] (rev.0, serial:0x10211102) at 0xe800, irq 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun editiert man eine der beiden Dateien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;/etc/asound.conf&amp;lt;/code&amp;gt; für systemweite Einstellungen, die alle Benutzer betreffen (root Rechte beim editieren nicht vergessen).&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;~/.asoundrc&amp;lt;/code&amp;gt; für Einstellungen, die nur deinen Benutzeraccount betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fügt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pcm.!default {&lt;br /&gt;
     type hw&lt;br /&gt;
     card Audigy2&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 ctl.!default {&lt;br /&gt;
     type hw&lt;br /&gt;
     card Audigy2&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;Audigy2&amp;lt;/code&amp;gt; erhält man aus der obigen Ausgabe. Stattdessen läßt sich auch die Nummer eintragen, was aber nicht zu empfehlen ist, da sich bei einem Reboot die Reihenfolge ändern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SPDIF Soundausgabe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(von gralves von den gentoo foren)&lt;br /&gt;
* Ändere IEC958 nach PCM in den Optionen der Gnome Lautstärke Kontrolle.&lt;br /&gt;
* Ansonsten, ohne Gnome&lt;br /&gt;
** Ändere &amp;lt;code&amp;gt;IEC958 Playback Switch&amp;lt;/code&amp;gt; in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/asound.state&amp;lt;/code&amp;gt; von &amp;lt;code&amp;gt;false&amp;lt;/code&amp;gt; nach &amp;lt;code&amp;gt;true&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;IEC958 Playback AC97-SPSA&amp;lt;/code&amp;gt; nach &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
** Starte Alsa neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative Möglichkeit, um SPDIF automatisch beim Login zu starten (getestet mit einer SoundBlaster Audigy):&lt;br /&gt;
* Füge die folgenden Zeilen deiner &amp;lt;code&amp;gt;/etc/rc.local&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 amixer set &#039;IEC958 Optical&#039; 100 unmute&lt;br /&gt;
 amixer set &#039;Audigy Analog/Digital Output Jack&#039; on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfe amixers Einstellungen mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 amixer scontrols&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Immer noch kein Sound?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Treiber für deine Soundkarte richtig installiert und sowohl Lautstärke als auch Kanäle richtig eingestellt sind, könnte es sein, dass du immer noch nichts hörst! Füge folgende Zeile deiner &amp;lt;code&amp;gt;/etc/modprobe.d/sound.conf&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu, um dieses Problem zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;lt;code&amp;gt;via82xx&amp;lt;/code&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 options snd-NAME-DES-MODULS ac97_quirk=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für HDA-VIA/Realtek/Intel:&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel model=3stack&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für HDA-Intel siehe auch: [[Hda-intel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Lenovo N200 und ASUS F5SL Notebook:&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel model=lenovo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration für KDE==&lt;br /&gt;
* Starte [[KDE]]:&lt;br /&gt;
 # startx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stelle die Lautstärke für diesen Benutzer deinen Präferenzen nach ein (Wie bei Linux üblich, werden die Einstellungen für jeden Benutzer seperat gespeichert):&lt;br /&gt;
 # alsamixer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;b&amp;gt;KDE 3.3&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**  Starte KMix und deaktiviere die Option &amp;quot;Lautstärke beim Anmelden wiederherstellen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Seite kopiert von &amp;quot;http://wiki.archlinux.org/index.php/ALSA_Einrichten_(Deutsch)&amp;quot; und veröffentlicht unter der GNU Free Documentation License 1.2.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlechte Soundqualität?==&lt;br /&gt;
* Sollte es zu Verzerrungen kommen, solltest du überprüfen, ob ggf. &amp;quot;PCM&amp;quot; zu hoch eingestellt ist. Starte&lt;br /&gt;
 $ alsamixer&lt;br /&gt;
* und regle &amp;quot;PCM&amp;quot; so dass &amp;quot;dB gain&amp;quot; auf 0.00 oder niedriger eingestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sound]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daemons]]&lt;br /&gt;
[[en:Advanced Linux Sound Architecture]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Advanced_Linux_Sound_Architecture&amp;diff=11974</id>
		<title>Advanced Linux Sound Architecture</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Advanced_Linux_Sound_Architecture&amp;diff=11974"/>
		<updated>2011-09-04T23:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel Treiber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsa ist im Kernel und somit auch in allen &amp;lt;code&amp;gt;linux&amp;lt;/code&amp;gt;-Paketen bereits enhalten.&lt;br /&gt;
Vergiss nicht, den passenden Alsa Treiber zu aktivieren, wenn du dir deinen eigenen Kernel baust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle benötigten Module sollten von udev automatisch erkannt und geladen werden, mit Ausnahme von ISA Karten sollte keine zusätzliche Konfiguration notwendig sein.&lt;br /&gt;
Benutze &#039;&#039;&#039;NIEMALS&#039;&#039;&#039; &amp;lt;code&amp;gt;alsaconf&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn du eine PCI oder ISAPNP Soundkarte hast, dies könnte udev durcheinander bringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pakete installieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werden für native Alsa Programme und zur Administration benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S alsa-lib alsa-utils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empfohlen, wenn du Programme mit OSS Unterstützung, kombiniert mit dmix, verwenden möchtest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S alsa-oss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsa Programme werden höchstwahrscheinlich das Paket &amp;lt;code&amp;gt;alsa-lib&amp;lt;/code&amp;gt; benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sicherstellen, dass die Soundmodule geladen sind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen erkennt udev die Soundkarte richtig, OSS Kompatibilitätsmodule eingeschlossen. Du kannst dies mit dem folgenden Befehl überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # lsmod | grep &#039;snd&#039;&lt;br /&gt;
 snd_usb_audio          69696  0 &lt;br /&gt;
 snd_usb_lib            13504  1 snd_usb_audio&lt;br /&gt;
 snd_rawmidi            20064  1 snd_usb_lib&lt;br /&gt;
 snd_hwdep               7044  1 snd_usb_audio&lt;br /&gt;
 snd_seq_oss            29412  0 &lt;br /&gt;
 snd_seq_midi_event      6080  1 snd_seq_oss&lt;br /&gt;
 snd_seq                46220  4 snd_seq_oss,snd_seq_midi_event&lt;br /&gt;
 snd_seq_device          6796  3 snd_rawmidi,snd_seq_oss,snd_seq&lt;br /&gt;
 snd_pcm_oss            45216  0 &lt;br /&gt;
 snd_mixer_oss          15232  1 snd_pcm_oss&lt;br /&gt;
 snd_intel8x0           27932  0 &lt;br /&gt;
 snd_ac97_codec         87648  1 snd_intel8x0&lt;br /&gt;
 snd_ac97_bus            1792  1 snd_ac97_codec&lt;br /&gt;
 snd_pcm                76296  4&lt;br /&gt;
 snd_usb_audio,snd_pcm_oss,snd_intel8x0,snd_ac97_codec&lt;br /&gt;
 snd_timer              19780  2 snd_seq,snd_pcm&lt;br /&gt;
 snd                    43776  12&lt;br /&gt;
 snd_usb_audio,snd_rawmidi,snd_hwdep,snd_seq_oss,snd_seq,snd_seq_device,snd_pcm_oss,snd_mixer_oss,snd_intel8x0,snd_ac97_codec,snd_pcm,snd_timer&lt;br /&gt;
 snd_page_alloc          7944  2 snd_intel8x0,snd_pcm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausgabe ähnlich aussieht, so wurden die Soundtreiber erfolgreich erkannt (in diesem Fall sind &amp;lt;code&amp;gt;snd_intel8x0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;snd_usb_audio&amp;lt;/code&amp;gt; die Gerätetreiber).&lt;br /&gt;
Du kannst auch das Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;/dev/snd&amp;lt;/code&amp;gt; auf die passenden Gerätedateien überprüfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # ls -l /dev/snd/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 total 0&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116,  0 Apr  8 14:17 controlC0&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 32 Apr  8 14:17 controlC1&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 24 Apr  8 14:17 pcmC0D0c&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 16 Apr  8 14:17 pcmC0D0p&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 25 Apr  8 14:17 pcmC0D1c&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 56 Apr  8 14:17 pcmC1D0c&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 48 Apr  8 14:17 pcmC1D0p&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116,  1 Apr  8 14:17 seq&lt;br /&gt;
 crw-rw----  1 root audio 116, 33 Apr  8 14:17 timer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mindestens die Dateien &amp;lt;code&amp;gt;controlC0&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;pcmC0D0p&amp;lt;/code&amp;gt; oder ähnliches vorhanden sind, so sind die Soundmodule richtig ermittelt und geladen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dies nicht der Fall sein, so sind die Soundmodule nicht richtig erkannt worden. &#039;&#039;&#039;Wenn du auf IRC oder in den Foren nach Hilfe fragst, teile bitte die Ausgabe der obigen Befehle mit.&#039;&#039;&#039; Versuche, die Module manuell zu laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Suche das Modul für deine Soundkarte: http://www.alsa-project.org/alsa-doc/ &lt;br /&gt;
Das Modul hat das Präfix &amp;lt;code&amp;gt;snd-&amp;lt;/code&amp;gt;  (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;snd-via82xx&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* Lade die Module: &lt;br /&gt;
 # modprobe snd-NAME-DES-MODULS&lt;br /&gt;
 # modprobe snd-pcm-oss&lt;br /&gt;
* Überprüfe, ob die Gerätedateien in &amp;lt;code&amp;gt;/dev/snd&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe oben) vorhanden sind und ob &amp;lt;code&amp;gt;alsamixer&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;amixer&amp;lt;/code&amp;gt; richtig eingestellt sind oder Fehlermeldungen ausgeben.&lt;br /&gt;
* Füge &amp;lt;code&amp;gt;snd-pcm-oss&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;snd-NAME-DES-MODULS&amp;lt;/code&amp;gt; der liste der MODULE in &amp;lt;code&amp;gt;/etc/rc.conf&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu, damit sie beim nächsten Start geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Soundkarte als normaler Benutzer benutzen zu können, sind folgende Schritte vonnöten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Füge den Benutzer zur Gruppe &amp;lt;code&amp;gt;audio&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu:&lt;br /&gt;
 # gpasswd -a BENUTZER audio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Log dich aus und wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Soundkanäle aktivieren und Soundkarte testen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die folgenden Schritte als normaler Benutzer durchzuführen, musst du die Schritte unter &#039;&#039;Zugriffsrechte&#039;&#039; ausgeführt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lautstärke einstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, &amp;lt;code&amp;gt;alsamixer&amp;lt;/code&amp;gt; zum Einstellen der Lautstärke und aktivieren der Kanäle zu verwenden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Benutze die Taste &#039;M&#039; in &amp;lt;code&amp;gt;alsamixer&amp;lt;/code&amp;gt;, um Kanäle zu aktivieren und vergiss nicht, die Lautstärke zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise kann auch &amp;lt;code&amp;gt;amixer&amp;lt;/code&amp;gt; eingesetzt werden, welches jedoch weniger komfortabel ist:&lt;br /&gt;
 amixer set Master,0 75% unmute&lt;br /&gt;
 amixer set PCM,0 75% unmute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Versuche nun, eine Wave Datei abzuspielen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alsa Mixer Einstellungen beim Start wieder herstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach &amp;lt;code&amp;gt;alsa&amp;lt;/code&amp;gt; zu dem DAEMONS-Array der rc.conf hinzufügen. Dadurch werden die Soundeinstellungen beim Beenden gespeichert, und diese beim Starten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dies nicht funktionieren, dann kann man das gleiche Ergebnis mit folgenden Eingaben (als root) erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # rm /etc/asound.state&lt;br /&gt;
 # /etc/rc.d/alsa stop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festlegen des Default-Device===&lt;br /&gt;
Falls man mehrere Ausgabegeräte besitzt ist es manchmal nötig ein Default-Gerät festzulegen. Dazu gibt man die Karten über folgenden Befehl aus:&lt;br /&gt;
 # cat /proc/asound/cards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe könnte so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 0 [HDMI           ]: HDA-Intel - HDA ATI HDMI&lt;br /&gt;
                      HDA ATI HDMI at 0xfe9ec000 irq 19&lt;br /&gt;
 1 [Bt878          ]: Bt87x - Brooktree Bt878&lt;br /&gt;
                      Brooktree Bt878 at 0xfdffe000, irq 21&lt;br /&gt;
 2 [Audigy2        ]: Audigy2 - Audigy 4 [SB0610]&lt;br /&gt;
                      Audigy 4 [SB0610] (rev.0, serial:0x10211102) at 0xe800, irq 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun editiert man eine der beiden Dateien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;/etc/asound.conf&amp;lt;/code&amp;gt; für systemweite Einstellungen, die alle Benutzer betreffen (root Rechte beim editieren nicht vergessen).&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;~/.asoundrc&amp;lt;/code&amp;gt; für Einstellungen, die nur deinen Benutzeraccount betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fügt man folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pcm.!default {&lt;br /&gt;
     type hw&lt;br /&gt;
     card Audigy2&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 ctl.!default {&lt;br /&gt;
     type hw&lt;br /&gt;
     card Audigy2&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;Audigy2&amp;lt;/code&amp;gt; erhält man aus der obigen Ausgabe. Stattdessen läßt sich auch die Nummer eintragen, was aber nicht zu empfehlen ist, da sich bei einem Reboot die Reihenfolge ändern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SPDIF Soundausgabe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(von gralves von den gentoo foren)&lt;br /&gt;
* Ändere IEC958 nach PCM in den Optionen der Gnome Lautstärke Kontrolle.&lt;br /&gt;
* Ansonsten, ohne Gnome&lt;br /&gt;
** Ändere &amp;lt;code&amp;gt;IEC958 Playback Switch&amp;lt;/code&amp;gt; in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/asound.state&amp;lt;/code&amp;gt; von &amp;lt;code&amp;gt;false&amp;lt;/code&amp;gt; nach &amp;lt;code&amp;gt;true&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;IEC958 Playback AC97-SPSA&amp;lt;/code&amp;gt; nach &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
** Starte Alsa neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative Möglichkeit, um SPDIF automatisch beim Login zu starten (getestet mit einer SoundBlaster Audigy):&lt;br /&gt;
* Füge die folgenden Zeilen deiner &amp;lt;code&amp;gt;/etc/rc.local&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 amixer set &#039;IEC958 Optical&#039; 100 unmute&lt;br /&gt;
 amixer set &#039;Audigy Analog/Digital Output Jack&#039; on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfe amixers Einstellungen mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 amixer scontrols&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Immer noch kein Sound?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Treiber für deine Soundkarte richtig installiert und sowohl Lautstärke als auch Kanäle richtig eingestellt sind, könnte es sein, dass du immer noch nichts hörst! Füge folgende Zeile deiner &amp;lt;code&amp;gt;/etc/modprobe.d/sound.conf&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu, um dieses Problem zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;lt;code&amp;gt;via82xx&amp;lt;/code&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 options snd-NAME-DES-MODULS ac97_quirk=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für HDA-VIA/Realtek/Intel:&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel model=3stack&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Für HDA-Intel siehe auch: [[Hda-intel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Lenovo N200 und ASUS F5SL Notebook:&lt;br /&gt;
 options snd-hda-intel model=lenovo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration für KDE==&lt;br /&gt;
* Starte [[KDE]]:&lt;br /&gt;
 # startx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stelle die Lautstärke für diesen Benutzer deinen Präferenzen nach ein (Wie bei Linux üblich, werden die Einstellungen für jeden Benutzer seperat gespeichert):&lt;br /&gt;
 # alsamixer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;b&amp;gt;KDE 3.3&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
**  Starte KMix und deaktiviere die Option &amp;quot;Lautstärke beim Anmelden wiederherstellen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Seite kopiert von &amp;quot;http://wiki.archlinux.org/index.php/ALSA_Einrichten_(Deutsch)&amp;quot; und veröffentlicht unter der GNU Free Documentation License 1.2.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlechte Soundqualität?==&lt;br /&gt;
* Sollte es zu Verzerrungen kommen, solltest du überprüfen, ob ggf. &amp;quot;PCM&amp;quot; zu hoch eingestellt ist. Starte&lt;br /&gt;
 $ alsamixer&lt;br /&gt;
* und regle &amp;quot;PCM&amp;quot; so dass &amp;quot;dB gain&amp;quot; auf 0.00 oder niedriger eingestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sound]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daemons]]&lt;br /&gt;
[[en:Advanced Linux Sound Architecture]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=IBM_Thinkpad_T60&amp;diff=11906</id>
		<title>IBM Thinkpad T60</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=IBM_Thinkpad_T60&amp;diff=11906"/>
		<updated>2011-08-08T08:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: mkinitcpio Befehl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Installation &amp;amp; Einrichtung von Arch ==&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
Die Installation und Grundeinrichtung von Arch Linux kann nach der Anleitung [[Arch Linux installieren]] entsprechend erfolgen. Alle Module werden während der Installation gefunden und in das MODULES-Array in der rc.conf eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speedstep ===&lt;br /&gt;
Unter Speedstep wird das automatische Heruntertakten des Prozessors verstanden. Der Intel Centrino Duo im T60 unterstützt diese Funktion. Um diese nutzen zu können, muss in die /etc/rc.conf eintragen werden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;MODULES=(acpi-cpufreq)&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach muss in das DAEMON Array in der rc.conf eingetragen werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
DAEMONS=(.. cpufreq ...)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== cpufreq Daemon ===&lt;br /&gt;
Nun muss die /etc/conf.d/cpufreq angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #configuration for cpufreq control&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # valid governors:&lt;br /&gt;
 #  ondemand, performance, powersave,&lt;br /&gt;
 #  conservative, userspace&lt;br /&gt;
 governor=&amp;quot;ondemand&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Bildschirmauflösung möglichst früh gesetzt werden kann, muss hierzu die /etc/mkinitcpio.conf bearbeitet werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; &lt;br /&gt;
 MODULES=&amp;quot;intel_agp i915&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss noch das Image neu erstellt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 mkinitcpio -p linux&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung einer grafischen Oberfläche muss noch der Xorg Treiber installiert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 pacman -S xf86-video-intel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten bei der Grafischen Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touchpad ===&lt;br /&gt;
Damit das Scrollen und das Tippen auf dem Touchpad funktioniert muss noch „gsynaptics“ installiert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 pacman -S gsynaptics&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OSI Anzeige ===&lt;br /&gt;
Normaler weise funktionieren alle hotkey tasten außer „Mute“, Lautstärke „laut“ und „leise“.&lt;br /&gt;
Mit diesen Eintrag in der /etc/.rc.local kann man teilweise Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
 echo 0x00fc7fff &amp;gt; /sys/devices/platform/thinkpad_acpi/hotkey_mask&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Laut“ und „leise“ sollten nun funktionieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Intel&amp;diff=11905</id>
		<title>Intel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Intel&amp;diff=11905"/>
		<updated>2011-08-08T08:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{righttoc}}&lt;br /&gt;
Intel Grafik-Hardware wird unter Linux gut unterstützt, da Intel sich an der Entwicklung massiv beteiligt. Die einzige Ausnahme stellen die Chips der GMA-500 Reihe dar, die in manchen Netbooks zum Einsatz kommen. Sie stammen nicht direkt von Intel und ihr technischer Aufbau ist nicht offengelegt. Alle anderen Chips sollten ohne viel Aufwand einfach funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treiber wird mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -S xf86-video-intel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Eine Konfiguration mittels der Datei &#039;&#039;xorg.conf&#039;&#039; ist nicht mehr notwendig. Das für Kernel Mode Setting ([[KMS]]) nötige drm-Modul (i915) wird automatisch von [[udev]] geladen und es bedarf im Regelfall ebenfalls kein Eingreifen des Benutzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;video&#039;&#039;&#039; sein.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühes Aktivieren von KMS:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Bildschirmauflösung möglichst früh gesetzt werden kann, müssen die dazu nötigen Module und Dateien dem initramfs-Image hinzugefügt werden. Dazu muss in der Datei &#039;&#039;/etc/mkinitcpio.conf&#039;&#039; die Zeile &#039;&#039;MODULES&#039;&#039; geändert werden:&lt;br /&gt;
 MODULES=&amp;quot;i915&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss noch das Image neu erstellt werden.&lt;br /&gt;
 mkinitcpio -plinux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;vga&#039;&#039; Parameter des Kernel sollte ebenfalls entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[KMS|Kernel Mode Setting]]&lt;br /&gt;
* [[XRandR]]&lt;br /&gt;
* [[X]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.intellinuxgraphics.com Offizielle Seite des Treibers] {{Sprache|en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Cpupower&amp;diff=7919</id>
		<title>Cpupower</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Cpupower&amp;diff=7919"/>
		<updated>2009-07-08T15:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unvollständig}}&lt;br /&gt;
Bei Cpufrequtils handelt es sich um eine Sammlung kleiner, nützlicher Werkzeuge welche die Skalierung von Frequenz und Spannung moderner Prozessoren möglich macht, um so eine geringere Abwärme und einen geringeren Stromverbrauch hervorzurufen. Dahinter steht ein Prinzip, welches die Frequenz des Prozessors abhängig von der momentan benötigten Leistung entweder erhöht oder absenkt. Diese Technik ist insbesondere für Notebookbesitzer interessant, um so eine längere und gleichzeitig schonendere Akkunutzung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Das gesamte Paket kann aus dem Extra-Repositorium heraus mittels des folgenden Befehls installiert werden.&lt;br /&gt;
 pacman -Sy cpufrequtils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Nun können wir uns an die eigentliche Konfiguration heranwagen. &#039;&#039;&#039;Es ist zu beachten, dass diese Werte exemplarisch anhand des Prozessors des Autors sind, und die getroffenen Einstellungen nicht 1:1 auf das eigene System übertragen werden können!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analyse der zulässigen Frequenzen ===&lt;br /&gt;
Bevor überhaupt erst korrekte Einstellungen möglich sind, muss zuerst ermittelt werden, welche Frequenzen für den Prozessor zulässig sind. Dies funktioniert bei modernen Prozessoren in der Regel mit dem acpi-cpufreq Treiber tadellos. Laden wir nun den Treiber entweder manuell als Superuser mit dem Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe acpi-cpufreq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder lassen ihn beim Start automatisch durch Hinzufügen des Befehls acpi-cpufreq zur Modulreihe der rc.conf mitstarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss der Daemon in das DAEMONS-Array in der Datei /etc/rc.conf hinzugefügt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MODULES=([…] acpi-cpufreq)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lassen sich mit folgendem Befehl detailierte Informationen, darunter auch die zulässigen Frequenzen, zum eigenen Prozessor abrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cpufreq-info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sieht beispielsweise für einen Core 2 Duo T7250 derart aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cpufrequtils 004: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004-2006&lt;br /&gt;
 Bitte melden Sie Fehler an cpufreq@lists.linux.org.uk.&lt;br /&gt;
 analysiere CPU 0:&lt;br /&gt;
   Treiber: acpi-cpufreq&lt;br /&gt;
   Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
   Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 800 MHz - 2.00 GHz&lt;br /&gt;
   mögliche Taktfrequenzen: 2.00 GHz, 2.00 GHz, 1.60 GHz, 1.20 GHz, 800 MHz&lt;br /&gt;
   mögliche Regler: performance&lt;br /&gt;
   momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 800 MHz und 2.00 GHz.&lt;br /&gt;
                     liegen. Der Regler &amp;quot;performance&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                     welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
   momentane Taktfrequenz ist 2.00 GHz  (verifiziert durch Nachfrage bei der Hardware).&lt;br /&gt;
 analysiere CPU 1:&lt;br /&gt;
   Treiber: acpi-cpufreq&lt;br /&gt;
   Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
   Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 800 MHz - 2.00 GHz&lt;br /&gt;
   mögliche Taktfrequenzen: 2.00 GHz, 2.00 GHz, 1.60 GHz, 1.20 GHz, 800 MHz&lt;br /&gt;
   mögliche Regler: performance&lt;br /&gt;
   momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 800 MHz und 2.00 GHz.&lt;br /&gt;
                     liegen. Der Regler &amp;quot;performance&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                     welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
   momentane Taktfrequenz ist 2.00 GHz  (verifiziert durch Nachfrage bei der Hardware).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung von cpufreq auf AMD-Systemen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das folgende Doing führt auch bei Intel-CPUs zum Erfolg, soweit man &amp;lt;tt&amp;gt;powernow-k8&amp;lt;/tt&amp;gt; ignoriert!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Sockel AM2/AM2+ Mainboards darf &amp;quot;AM2 Boost&amp;quot; im BIOS nicht aktiviert sein, sonst funktioniert C&amp;amp;Q nicht richtig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei AMD-basierenden Systemen ist cpufreq einfach einzurichten. Folgende Module werden dann nach erfolgter Einrichtung geladen: powernow-k8, cpufreq-ondemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe powernow-k8&lt;br /&gt;
 modprobe cpufreq-ondemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach diese beiden Module in die rc.conf im MODULES-Array eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MODULES=([…] powernow-k8 cpufreq-ondemand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss mittels cpufreq-info heraus gefunden werden, welche Taktraten der Prozessor minimum und maximum haben kann. Beispiel für einen AMD ATHLON64 X2 4000+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ cpufreq-info &lt;br /&gt;
 cpufrequtils 005: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004-2006&lt;br /&gt;
 Bitte melden Sie Fehler an cpufreq@vger.kernel.org.&lt;br /&gt;
 analysiere CPU 0:&lt;br /&gt;
   Treiber: powernow-k8&lt;br /&gt;
   Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
   Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1000 MHz - 2.10 GHz&lt;br /&gt;
   mögliche Taktfrequenzen: 2.10 GHz, 2.00 GHz, 1.80 GHz, 1000 MHz&lt;br /&gt;
   mögliche Regler: ondemand, performance&lt;br /&gt;
   momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1000 MHz und 2.10 GHz.&lt;br /&gt;
                     liegen. Der Regler &amp;quot;ondemand&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                     welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
   momentane Taktfrequenz ist 1000 MHz.&lt;br /&gt;
 analysiere CPU 1:&lt;br /&gt;
   Treiber: powernow-k8&lt;br /&gt;
   Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
   Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1000 MHz - 2.10 GHz&lt;br /&gt;
   mögliche Taktfrequenzen: 2.10 GHz, 2.00 GHz, 1.80 GHz, 1000 MHz&lt;br /&gt;
   mögliche Regler: ondemand, performance&lt;br /&gt;
   momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1000 MHz und 2.10 GHz.&lt;br /&gt;
                     liegen. Der Regler &amp;quot;ondemand&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                     welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
   momentane Taktfrequenz ist 1000 MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die /etc/conf.d/cpufreq entsprechend angepasst werden. Anhand des oben genannten AMD-Prozessor sieht diese wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #configuration for cpufreq control&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # valid governors:&lt;br /&gt;
 #  ondemand, performance, powersave,&lt;br /&gt;
 #  conservative, userspace&lt;br /&gt;
 governor=&amp;quot;ondemand&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # valid suffixes: Hz, kHz (default), MHz, GHz, THz&lt;br /&gt;
 min_freq=&amp;quot;1.0GHz&amp;quot;&lt;br /&gt;
 max_freq=&amp;quot;2.1GHz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wars mit der Einrichtung. Nun den Dienst mittels &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/rc.d/cpufreq restart&amp;lt;/tt&amp;gt; (als root) neustarten und &amp;lt;tt&amp;gt;cpufreq&amp;lt;/tt&amp;gt; in das DAEMONS-Array der &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/rc.conf&amp;lt;/tt&amp;gt; oder in die &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/rc.local&amp;lt;/tt&amp;gt; eintragen und zum Beispiel per ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/cpuinfo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder dem Befehl...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cpufreq-info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die Taktung überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer den Daemon nicht mag:&#039;&#039;&#039; Es reicht auch&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;ondemand&amp;quot; &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor&lt;br /&gt;
in der &amp;lt;tt&amp;gt;/etc/rc.local&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eventuell hier noch bekannte Probleme mit eintragen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige AM2/AM2+ Boards&lt;br /&gt;
** Deaktivierung des AM2-Boost.&lt;br /&gt;
*** ASRock ALiveNF5-eSATA2+ R3.0 ( NVIDIA Chipsatz )&lt;br /&gt;
** C&amp;amp;Q muss im BIOS aktiviert sein.&lt;br /&gt;
* VMWare Server 2.0&lt;br /&gt;
** Falsche Angabe des Taktes ( bsp.: 500 GHz )&lt;br /&gt;
** Träges Verhalten bei aktiven C&amp;amp;Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Zoidby&amp;diff=7684</id>
		<title>Benutzer:Zoidby</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Zoidby&amp;diff=7684"/>
		<updated>2009-06-24T16:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Narf!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Zoidby&amp;diff=7683</id>
		<title>Benutzer:Zoidby</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Zoidby&amp;diff=7683"/>
		<updated>2009-06-24T16:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Veraltet}}&lt;br /&gt;
Narf!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Zoidby&amp;diff=7659</id>
		<title>Benutzer:Zoidby</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Zoidby&amp;diff=7659"/>
		<updated>2009-06-20T14:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: Die Seite wurde neu angelegt: „Narf!“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Narf!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Network_File_System&amp;diff=7658</id>
		<title>Network File System</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Network_File_System&amp;diff=7658"/>
		<updated>2009-06-20T14:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: Weiterleitung nach Network File System erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Network File System]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Noatime&amp;diff=7259</id>
		<title>Noatime</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Noatime&amp;diff=7259"/>
		<updated>2009-05-05T17:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Linux speichert normalerweise die letze Zugriffszeit einer Datei (atime). Wenn man diese Information nicht braucht, kann man Partitionen mit der Option noatime bzw. relatime mounten. Dadurch bekommt man ein wenig mehr Geschwindigkeit und der Energieverbrauch der Festplatte sinkt leicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;noatime&#039;&#039;&#039; speichert die Dateizugriffszeiten gar nicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;nodiratime&#039;&#039;&#039; speichert die Ordnerzugriffszeiten gar nicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;relatime&#039;&#039;&#039; speichert die Zugriffszeit nur dann, wenn der letzte Zugriff vor der letzen Änderung der Datei (ctime und mtime) war.&lt;br /&gt;
Dazu ändert man einen Eintrag der /etc/[[fstab]] so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;UUID=f1c66eec-8a22-4bcb-8b5e-971cf7fe4889 / ext3 noatime,nodiratime 0 1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Pacman&amp;diff=5628</id>
		<title>Pacman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Pacman&amp;diff=5628"/>
		<updated>2009-01-03T05:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zoidby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der zentrale Paketmanager &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; ist eine der größten Stärken der ArchLinux-Distribution. Er verwaltet einfache Binärpakete im Format &amp;lt;code&amp;gt;.pkg.tar.gz&amp;lt;/code&amp;gt;, die entweder aus offiziellen oder inoffiziellen Repositorien stammen, oder vom Benutzer selbst über das [[Arch Build System]] (ABS) erstellt wurden. Auch selbst kompilierte Pakete sollten immer über &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; installiert werden, damit sie in der zentralen Datenbank erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; hält man das System aktuell, indem man die Paketlisten mit einem Hauptserver synchronisiert. Durch dieses Server/Client-Modell ist es möglich, Pakete durch einfache Befehle komplett mit allen Abhängigkeiten (ähnlich Debians apt-get) herunterzuladen, zu installieren oder zu aktualisieren.&lt;br /&gt;
Getreu dem [[KISS-Prinzip]] wurde &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; als einfaches Kommandozeilen-Werkzeug entwickelt. Inzwischen stehen auch grafische Benutzeroberflächen wie [http://wiki.archlinux.de/?title=Shaman_-_eine_GUI_f%C3%BCr_Pacman Shaman] oder Wrapper wie [[yaourt]] zur Verfügung, die jedoch offiziell nicht unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Abhängigkeiten=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; und seine Abhängigkeiten sind bereits Bestandteil jeder Arch Linux-Installation. Um sich lästige Tipp-Arbeit zu ersparen, kann man das Paket [[Bash-Completion]] zusätzlich installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; enthält das Script &#039;&#039;pacman-optimize&#039;&#039;. Dafür wird das Paket &#039;&#039;diffutils&#039;&#039; aus der Paketkategorie &#039;&#039;base-devel&#039;&#039; benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anwendung=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; ist ein All-In-One-Paketmanager. Er kann Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* suchen,&lt;br /&gt;
* herunterladen,&lt;br /&gt;
* installieren und aktualisieren, sowohl vom Server als auch von lokalen Datenbanken,&lt;br /&gt;
* entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss nur die nötigen Parameter für die bestimmten Funktionen kennen. Die wichtigsten Befehle werden hier in einer Tabelle aufgeführt. Bitte beachte, dass Paketnamen immer kleingeschrieben werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:30%;background-color:#E5E5E5&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:70%;background-color:#E5E5E5&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Syu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Führt eine komplette System-Aktualisierung aus. Kombiniert die drei folgenden Parameter&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -S [paket1] [paket2]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Eines oder mehrere Pakete installieren oder aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sy&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Lokale Datenbank aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Su&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Alle installierten Pakete aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Ss [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Sucht nach installierbaren Paketen. Es reicht ein Teil des Paketnamens&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Sucht nach installierbaren Paketgruppen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sg [paketgruppe]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt den Inhalt einer Paketgruppe&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qs [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Sucht nach bereits installierten Paketen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -R [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket entfernen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Rs [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket mit allen benötigten Abhängigkeiten entfernen (wenn diese nicht von anderen installierten Paketen benötigt werden)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qi [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Informationen zu bereits installiertem Paket anzeigen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Si [paket]&lt;br /&gt;
 |Informationen zu (noch) nicht installierten Paketen anzeigen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sw [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket herunterladen, ohne es zu installieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -S testing/[paket]&lt;br /&gt;
 |Paket aus einem spezifischen Repo (hier: testing) installieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qdt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Verwaiste Pakete anzeigen, die als Abhängigkeiten installiert wurden, aber nicht mehr von anderen Paketen benötigt werden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Pakete anzeigen, die ausdrücklich installiert wurden, aber nicht von anderen als Abhängigkeit benötigt werden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Scc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Leert den lokalen Speicher von &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; (/var/cache/pacman/pkg)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Ql&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt alle installierten Dateien des Pakets im System&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman-optimize&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; optimieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfiguration=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pacmans&#039;&#039;&#039; Einstellungen werden in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/pacman.conf&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Es gibt zwei Hauptbereiche in der Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Einstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeinen Einstellungen finden sich in der [options]-Sektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann angegeben werden, welche Dateien nicht aktualisiert werden sollen. Das ist bei wichtigen Systemdateien nützlich. Die Syntax ist sehr einfach:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
NoUpgrade   = etc/passwd etc/group etc/shadow etc/sudoers&lt;br /&gt;
NoUpgrade   = etc/fstab etc/raidtab etc/ld.so.conf&lt;br /&gt;
NoUpgrade   = etc/rc.conf etc/rc.local&lt;br /&gt;
NoUpgrade   = etc/modprobe.conf etc/modules.conf&lt;br /&gt;
NoUpgrade   = etc/lilo.conf boot/grub/menu.lst&lt;br /&gt;
IgnorePkg   = paketxxx&lt;br /&gt;
HoldPgk     = paketyyy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dateien, die durch &#039;&#039;&#039;Noupgrade&#039;&#039;&#039; markiert sind, werden beim Update nicht überschrieben, &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; legt stattdessen eine neue Datei im Format &#039;&#039;datei.pacnew&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pakete, die mit &#039;&#039;&#039;IgnorePkg&#039;&#039;&#039; markiert sind, werden vom Update völlig ausgenommen, falls also von &#039;&#039;paket xxx&#039;&#039; eine neue Version vorhanden wäre, würde das Paket im vorliegenden Beispiel nicht aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls jemand versucht, Pakete, die durch &#039;&#039;&#039;HoldPkg&#039;&#039;&#039; markiert sind, zu entfernen, muss er das bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Easteregg&#039;&#039;&#039;: Folgende Zeile in die /etc/pacman.conf schreiben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;ILoveCandy&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repositorien und Spiegel-Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Arch Linux-Pakete werden einem von vier verschiedenen Repositorien zugeordnet:&lt;br /&gt;
*[core] enthält grundlegende Programme, die zum Betrieb von Archlinux unbedingt erforderlich sind. Schnappschüsse aus diesem Repo dienen als Installations-CD.&lt;br /&gt;
*[extra] enthält eine Vielzahl zusätzlicher, optionaler Anwendungen in der jeweils letzten stabilen Version. Hier liegen etwa auch die Pakete von KDE und Gnome, die nicht zwingend erforderlich sind.&lt;br /&gt;
*[testing] enthält neue Versionen, die noch nicht hinreichend getestet wurden - mit anderen Worten: Dinge, die etwas kaputt machen könnten.&lt;br /&gt;
*[community] enthält eine Vielzahl zusätzlicher Programme, die ursprünglich nur als PKGBUILD im [[AUR]] zur Verfügung standen, nach einer Testphase jedoch als Binärpakete übernommen wurden. Dieses Repo wird von den &amp;quot;Trusted User&amp;quot; betreut, nicht direkt von den Entwicklern. Die Verwendung gilt als sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen, weltweit verstreuten Spiegel des Hauptservers ftp.archlinux.org folgen alle dieser Struktur. &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; legt für jedes Repo eine Standard-Liste der zur Verfügung stehenden Spiegel an. Diese nach Ländern und Kontinenten geordneten Listen werden in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/pacman.d/mirrorlist&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Da der Zugang zum Hauptserver inzwischen beschränkt werden musste, sollte man unbedingt auf einen Spiegel zurückgreifen. Bevorzugte Spiegel-Server kann man in der Datei &amp;lt;code&amp;gt;/etc/pacman.d/mirrorlist&amp;lt;/code&amp;gt; festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Reaktionszeiten der einzelnen Server zu testen, kann man das Python-Skript &#039;&#039;&#039;rankmirrors&#039;&#039;&#039; verwenden&lt;br /&gt;
 rankmirrors /etc/pacman.d/mirrorlist&lt;br /&gt;
Wenn kein zwingender Grund vorliegt, die Reaktionszeit weit entfernter Server zu testen, kann man vorher die Spiegel auf allen Kontinenten außer dem eigenen bedenkenlos aus den Standardlisten löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Den richtigen Spiegel finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel-Server unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Aktualität (durch unterschiedliche Synchronisation-Raten mit dem Hauptserver), sowie im Hinblick auf ihre Zugänglichkeit vom eigenen Standort aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier sind die Spiegel-Server für den deutschsprachigen Raum. Diese Liste für die jeweilige Architektur an oberste Stelle in der /etc/pacman.d/mirrorlist einkopieren und dann einen oder mehrere durch Entfernen des Kommentarzeichens(#) aktivieren. Siehe auch den Tipp im nächsten Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# für i686&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp5.gwdg.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.hosteurope.de/mirror/ftp.archlinux.org/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.uni-kl.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = http://ftp.uni-bayreuth.de/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.archlinuxppc.org/i686/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
# - Österreich&lt;br /&gt;
#Server = ftp://gd.tuwien.ac.at/opsys/linux/archlinux/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
# - Belgien&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.belnet.be/mirror/archlinux.org/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
# - Schweiz&lt;br /&gt;
#Server = ftp://archlinux.puzzle.ch/$repo/os/i686&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
# für x86_64&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp5.gwdg.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.hosteurope.de/mirror/ftp.archlinux.org/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.uni-kl.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.uni-bayreuth.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = http://ftp.uni-bayreuth.de/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.archlinuxppc.org/i686/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
# - Österreich&lt;br /&gt;
#Server = ftp://gd.tuwien.ac.at/opsys/linux/archlinux/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
# - Belgien&lt;br /&gt;
#Server = ftp://ftp.belnet.be/mirror/archlinux.org/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
# - Schweiz&lt;br /&gt;
#Server = ftp://archlinux.puzzle.ch/$repo/os/x86_64&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Repos festlegen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der zweiten Sektion von &amp;lt;code&amp;gt;/etc/pacman.conf&amp;lt;/code&amp;gt; durch Auskommentierung oder zusätzliche Einträge ist weitgehend selbsterklärend:&lt;br /&gt;
 [core]&lt;br /&gt;
 # Add your preferred servers here, they will be used first&lt;br /&gt;
 Include = /etc/pacman.d/mirrorlist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #[testing]&lt;br /&gt;
 # Add your preferred servers here, they will be used first&lt;br /&gt;
 #Include = /etc/pacman.d/mirrorlist&lt;br /&gt;
deaktiviert das Repo [testing].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; Um sich das immer wiederkehrende Editieren der /etc/pacman.d/mirrorlist zu ersparen wenn diese durch ein pacman Update erneuert wird (bzw. eine mirrorlist.pacnew estellt wird) kannst du folgendes tun:&lt;br /&gt;
Erstelle dir eine Datei /etc/pacman.d/mymirrors und füge darin deine bevorzugten Spiegelserver ein. Dann ergänzt du die /etc/pacman.conf für die einzelnen Repos so:&lt;br /&gt;
 [core]&lt;br /&gt;
 # Add your preferred servers here, they will be used first&lt;br /&gt;
 Include = /etc/pacman.d/mymirrors&lt;br /&gt;
 Include = /etc/pacman.d/mirrorlist&lt;br /&gt;
Somit bleibt die Original-Mirrorlist immer auf dem aktuellen Stand und du musst evtl. notwendige Änderungen nur in deiner Datei mymirrors vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inoffizielle/lokale Repositorien verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Repos kann man beliebig anhängen, indem man Repo-Name und Server spezifiziert. Für die KDE3-Variante &#039;&#039;&#039;kdemod&#039;&#039;&#039; lautet der Eintrag etwa:&lt;br /&gt;
  [kdemod-legacy]&lt;br /&gt;
  Server = http://kdemod.ath.cx/repo/legacy/i686&lt;br /&gt;
Vor der Verwendung dieses Repos sollte man die entsprechenden [http://kdemod.ath.cx/installation.html Installationshinweise] beachten. Eine Liste mit weiteren inoffiziellen Repositorien findet sich im [http://wiki.archlinux.org/index.php/Unofficial_user_repositories engl. Wiki]. Siehe auch [[Eigene Repos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Informationen=&lt;br /&gt;
... findet man natürlich in den &#039;&#039;&#039;man-pages&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/pacman.8.html man pacman]&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/PKGBUILD.5.html man PKGBUILD]&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/libalpm.3.html man libalpm]&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/pacman.conf.5.html man pacman.conf]&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/makepkg.8.html man makepkg]&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/makepkg.conf.5.html man makepkg.conf]&lt;br /&gt;
*[http://www.archlinux.org/pacman/repo-add.8.html man repo-add]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Retrieved from &amp;quot;http://wiki.archlinux.org/index.php/Pacman_(Deutsch)&amp;quot;&lt;br /&gt;
Published under GNU Free Documentation License 1.2.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paketverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Zoidby</name></author>
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