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	<title>wiki.archlinux.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T16:08:06Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Dwm&amp;diff=9342</id>
		<title>Dwm</title>
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		<updated>2010-03-18T19:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Unvollständig}}  == DWM (Dynamic Window Manager) ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unvollständig}} &lt;br /&gt;
== DWM (Dynamic Window Manager) ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Diskussion:Surfstick_einrichten&amp;diff=9286</id>
		<title>Diskussion:Surfstick einrichten</title>
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		<updated>2010-03-05T10:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: /* Init4 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe den O2 Surfstick Version 3 mit einem Huawai E161 Chipsatz, dieser Funktioniert mit dieser Anleitung auch! Den MicroSD Steckplatz hab ich inzwischen getestet und funktioniert einwandfrei :)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Thomasba|Thomasba]] 14:06, 26. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Init4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die Init4 editiert. Damit ist es sicher das der Stick erstmal immer versucht UMTS/HSDPA zu connecten.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:xukashi|xukashi]] 23:02, 04. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
:Macht er das nicht sowieso immer? Konnte da jedenfalls noch nie was anderes Feststellen. --[[Benutzer:Dirk Sohler|Dirk Sohler]] 10:03, 5. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
Nein leider nicht. Ich hatte anfangs auch Probleme damit das der Stick nur GPRS connectet hat. Im Forum gab es auch jemanden bei dem es genauso war. [[https://forum.archlinux.de/?id=20;page=Postings;thread=14886]]&lt;br /&gt;
Hier auch nochmal nen Thread zum Problem [http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=30&amp;amp;t=109618 Link] &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:xukashi|xukashi]] 11:37, 05. Mär. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Diskussion:Surfstick_einrichten&amp;diff=9285</id>
		<title>Diskussion:Surfstick einrichten</title>
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		<updated>2010-03-05T10:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: /* Init4 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe den O2 Surfstick Version 3 mit einem Huawai E161 Chipsatz, dieser Funktioniert mit dieser Anleitung auch! Den MicroSD Steckplatz hab ich inzwischen getestet und funktioniert einwandfrei :)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Thomasba|Thomasba]] 14:06, 26. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Init4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die Init4 editiert. Damit ist es sicher das der Stick erstmal immer versucht UMTS/HSDPA zu connecten.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:xukashi|xukashi]] 23:02, 04. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
:Macht er das nicht sowieso immer? Konnte da jedenfalls noch nie was anderes Feststellen. --[[Benutzer:Dirk Sohler|Dirk Sohler]] 10:03, 5. Mär. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
Nein leider nicht. Ich hatte anfangs auch Probleme damit das der Stick nur GPRS connectet hat. Im Forum gab es auch jemanden bei dem es genauso war. [[https://forum.archlinux.de/?id=20;page=Postings;thread=14886]]&lt;br /&gt;
Hier auch nochmal nen Thread zum Problem [http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=30&amp;amp;t=109618 Link] &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:xukashi|xukashi]] 23:02, 04. Mär. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Surfstick_einrichten&amp;diff=9283</id>
		<title>Surfstick einrichten</title>
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		<updated>2010-03-04T22:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: /* wvdial */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{righttoc}}&lt;br /&gt;
Wer einen &#039;&#039;Surfstick&#039;&#039; des Mobilfunk-Anbieters O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; besitzt, möchte diesen eventuell auch unter Arch benutzen. Dies ist mit dem Standard-Kernel ab mindestens Version 2.6.27 ohne zusätzliche Kernelmodule problemlos möglich. Es wird vermutlich auch mit älteren Kerneln funktionieren, wurde vom Initial-Autor des Artikels allerdings nicht getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung stehen zwei Lösungswege offen. Zum Einen bietet sich die Möglichkeit, den Surfstick mittels &#039;&#039;comgt&#039;&#039; und &#039;&#039;wvdial&#039;&#039; in Verbindung mit &#039;&#039;pppd&#039;&#039; manuell einzurichten, zum Anderen bietet sich mit &#039;&#039;umtsmon&#039;&#039; eine GUI-Basierende Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell ist diese Vorgehensweise auch auf die Sticks anderer Anbieter übertragbar, sofern diese auf dem HUAWAI E160/E220 basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
Der vom Autor zum Testen im Prozess der Initialisierung dieses Wiki-Artikels verwendete Surfstick ist laut Beschriftung der „HUAWEI E160 HSDPA USB Stick“, [[lsusb]] gibt folgendes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bus 001 Device 009: ID 12d1:1003 Huawei Technologies Co., Ltd. E220 HSDPA Modem / E270 HSDPA/HSUPA Modem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Anschluss des Surfsticks werden dem System zwei USB-GSM-Modems übergeben. „ttyUSB0“ ist das Verbindungs-Modem, und „ttyUSB1“ wird vom Stick selbst für interne Zwecke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [ 2103.645260] usb 5-3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0&lt;br /&gt;
 [ 2103.645305] usb 5-3: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED des Surfsticks verhält sich entsprechend des Status der Hardware unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;blinkt grün&#039;&#039;&#039; SIM geschlossen, nicht verbunden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;blinkt dunkelblau&#039;&#039;&#039; SIM geöffnet, nicht verbunden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;leuchtet dunkelblau&#039;&#039;&#039; verbunden, aber keine Datenübertragung&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;leuchtet hellblau&#039;&#039;&#039; es werden Daten übertragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung per Befehlszeile ==&lt;br /&gt;
Zur Einrichtung am CLI werden zwei Tools benötigt, dies sind &#039;&#039;wvdial&#039;&#039; und &#039;&#039;comgt&#039;&#039;. Ersteres befindet sich im „community“-Repository, letzteres ist im „extra“-Repository verfügbar. Beide Tools können aus den entsprechenden Repositorys mit [[Pacman]] installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy comgt wvdial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte das Internetverbindungsaufbau-System nicht installiert sein, so müssen die Pakete ebenfalls noch installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy rp-pppoe ppp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… wobei dies bei einer Standard-Installation nicht nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Vor der Verwendung des Surfsticks unter Arch müssen noch einige Dinge konfiguriert werden. Auch ist es ratsam, sich ein Script oder eine Bash-Funktion zu erstellen, um den Stick zu initialisieren, da man sonst alle Schritte manuell ausführen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== wvdial ====&lt;br /&gt;
Über das PPP-Einwahlprogramm „wvdial“ wird die Verbindung über das Surfstick-Modem ins Internet aufgebaut. Damit das Programm die richtigen Befehle ausführt, muss ein Script erstellt werden. Es wird davon ausgegangen, dass der Surfstick als einziges Modem verwendet werden soll. Falls nicht, muss statt „Dialer Defaults“ einfach ein anderer Name angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [Dialer Defaults]&lt;br /&gt;
 Modem = /dev/ttyUSB0&lt;br /&gt;
 ISDN = off&lt;br /&gt;
 Modem Type = USB Modem&lt;br /&gt;
 Baud = 115200&lt;br /&gt;
 Init = ATZ&lt;br /&gt;
 Init2 ATQ0 V1 E1 S0=0 &amp;amp;C1 &amp;amp;D2 +FCLASS=0&lt;br /&gt;
 Init3 AT+CGDCONT=1,&amp;quot;IP&amp;quot;,&amp;quot;surfo2&amp;quot;&lt;br /&gt;
 Init4 = AT^SYSCFG=2,2,3FFFFFFF,2,4&lt;br /&gt;
 Init5 =&lt;br /&gt;
 Init6 =&lt;br /&gt;
 Init7 =&lt;br /&gt;
 Init8 =&lt;br /&gt;
 Init9 =&lt;br /&gt;
 Phone = *99#&lt;br /&gt;
 Phone1 =&lt;br /&gt;
 Phone2 =&lt;br /&gt;
 Phone3 =&lt;br /&gt;
 Phone4 =&lt;br /&gt;
 Dial Prefix =&lt;br /&gt;
 Dial Attempts = 100&lt;br /&gt;
 Dial Command = ATM1L3DT&lt;br /&gt;
 Ask Password = off&lt;br /&gt;
 Password = o2&lt;br /&gt;
 Username = o2&lt;br /&gt;
 Auto Reconnect = on&lt;br /&gt;
 Abort on Busy = off&lt;br /&gt;
 Carrier Check = on&lt;br /&gt;
 Check Def Route = on&lt;br /&gt;
 Abort on No Dialtone = on&lt;br /&gt;
 Stupid Mode = on&lt;br /&gt;
 Idle Seconds = 0&lt;br /&gt;
 Auto DNS = on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Username und Passwort müssen so belassen werden. Dies wird als Datei „/etc/wvdial.conf“ abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Script ====&lt;br /&gt;
Möchte man nicht jedes mal mehrere Befehle eingeben, wenn man den Surfstick initialisieren will, kann man sich ein kleines Script, oder eine Bash-Funktion erstellen. Im Beispiel wird eine Bash-Funktion verwendet, die in der [[bashrc]] von &#039;&#039;root&#039;&#039; notiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 function o2ss {&lt;br /&gt;
   ifconfig eth0 down&lt;br /&gt;
   mknod /dev/ppp c 108 0 2&amp;gt;/dev/null&lt;br /&gt;
   COMGTPIN=1234 comgt PIN -d /dev/ttyUSB0&lt;br /&gt;
   sleep 5&lt;br /&gt;
   wvdial&lt;br /&gt;
   ifconfig eth0 up&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wird eth0 offline gesetzt. Dies ist nötig, da wvdial, bzw. &#039;&#039;pppd&#039;&#039; dadurch eventuell verwirrt werden können. Es wird dann ein neuer [[Gerätedatei|Device Node]] erstellt, und Fehlermeldungen dabei verworfen. Gelegentlich kann das Device nämlich mal nicht vorhanden sein, und so wird es automatisch neu erstellt. Wenn es schon vorhanden ist, wird so keine Fehlermeldung angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann mittels „comgt“ die PIN, im Beispiel „1234“, an die SIM-Karte übergeben, und diese damit geöffnet, da der Surfstick danach einen Moment braucht, um die SIM-Karte freizugeben, wird durch das darauffolgende „sleep“ fünf Sekunden gewartet. Will man die PIN nicht in einer Datei stehen haben, bietet sich eine etwas angepasste Methode an (siehe [[#Optimieren|Optimieren]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird „wvdial“ ausgeführt, wenn nur eine Konfiguration – und diese als „Dialer Default“ – eingetragen wurde, reicht der Aufruf so, ansonsten muss er um den Eintrags-Namen erweitert werden, etwa „wvdial surfstick“, wenn der Konfigurationsabschnitt „surfstick“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch „wvdial“ wird selbständig „pppd“ gestartet, und durch diesen die Verbindung über das Modem ins Internet aufgebaut. Alle nötigen Daten werden durch den O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-DHCP-Server bereitgestellt und von „pppd“ automatisch dem System übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # o2ss&lt;br /&gt;
 SIM ready&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; WvDial: Internet dialer version 1.60&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Cannot get information for serial port.&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Initializing modem.&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Sending: ATZ&lt;br /&gt;
 ATZ&lt;br /&gt;
 OK&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Modem initialized.&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Sending: ATM1L3DT*99#&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Waiting for carrier.&lt;br /&gt;
 ATM1L3DT*99#&lt;br /&gt;
 CONNECT&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Carrier detected.  Starting PPP immediately.&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Starting pppd at Sat Apr 18 22:14:50 2009&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Pid of pppd: 5503&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; Using interface ppp0&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; local  IP address 10.68.85.169&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; remote IP address 10.64.64.64&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; primary   DNS address 193.189.244.197&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; secondary DNS address 193.189.244.205&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geöffnete Shell-Fenster dient zur Kontrolle und Statusanzeige. Wenn in dem Fenster Strg+C gedrückt wird, wird die Verbindung getrennt, ebenso, wie, wenn das Fenster geschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optimieren ===&lt;br /&gt;
Will man seine PIN nicht im Klartext in einer Datei stehen haben, sondern jedes mal verdeckt eingeben, kann man sich foldenden Scriptes, anstatt des oben angegebenen direkten Aufrufs von comgt mit der PIN bedienen. Das Script setzt zuerst die Shell in den Passwort-Eingabemodus und Fragt das Passwort ab, setzt die Shell dann wieder zurück in den vorherigen Modus, und führt „comgt“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 trap &amp;quot;stty echo ; exit&amp;quot; 1 2 15&lt;br /&gt;
 echo -n &amp;quot;PIN: &amp;quot;&lt;br /&gt;
 stty -echo&lt;br /&gt;
 read PIN&lt;br /&gt;
 COMGTPIN=${PIN} comgt PIN -d /dev/ttyUSB0&lt;br /&gt;
 stty echo&lt;br /&gt;
 echo &lt;br /&gt;
 trap &amp;quot;&amp;quot; 1 2 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„trap“ sichert, dass die Shell wieder in den ursprünglichen Modus zurückwechselt, wenn man die Eingabe mit Strg+C o.ä. abbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Eine weitere Methode, den Surfstick unter Arch zu verwenden, ist, &#039;&#039;umtsmon&#039;&#039; einzusetzen. &#039;&#039;umtsmon&#039;&#039; ist ein Qt3-Basierendes Programm, das [http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=6883 im AUR verfügbar] ist, und aus diesem [[AUR|AUR installiert werden]] kann. Zusätzlich wird das Paket „qt3“ benötigt, das im „extra“-Repository vorhanden ist, und mittels Pacman installiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy qt3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:umtsmon_profil.png|thumb|Die Einstellung der Profildaten]]&lt;br /&gt;
Nach der Installation kann das Tool mittels „umtsmon“ gestartet werden, es bedarf dann aber noch der Einstellung eines Profils. Zuerst wird allerdings die PIN abgefragt, um die SIM-Karte zu öffnen. Über „Verbindung → Profile“ gelangt man zum Profil-Editor, hier muss man ein neues Profil anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten in den Abschnitten „einloggen“ und „Erweiterte PPP-Einstellungen“ sollten so übernommen werden, wie sie im Screenshot vorhanden sind, das Passwort lautet auch hier „o2“. Hat man keine echte Flatrate, sondern einen Volumen- oder Zeit-Tarif, kann man unter „Monatliche Daten/Zeitlimits“, ob und wann das Tool eine Warnmeldung ausgeben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Klick auf „Speichern“ speichert man das Profil, und kann den Profilmanager dann schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:umtsmon_status.png|thumb|umtsmon ist Verbunden und zeigt Statusmeldungen an]]&lt;br /&gt;
Will man nun mit dem Surfstick online gehen, klickt man auf das zweite Icon im Hauptfenster (die Darstellung von zwei Computern). „umtsmon“ baut nun die Verbindung anhand der im Profil eingestellten Daten auf. Im Statusbereich werden die übertragenen Datenmengen sowie die Signalstärke angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versenden von SMS-Nachrichten funktioniert ebenfalls. Über den Menüpunkt „SMS“, oder das Icon mit dem Briefumschlag kann man eine neue SMS-Nachricht erstellen und über den erscheinenden Dialog versenden, eine UMTS-Verbindung muss dazu nicht bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Testen innerhalb der Vorbereitungen für die Initialisierung dieses Artikels war „umtsmon“ zwar eine Fehlermeldung aus, dass die SMS nicht versendet wurde, sie kam allerdings dennoch an. Der Empfang von SMS-Nachrichten klappte beim Testen jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Menüpunkt „PIN-Einstellungen“ kann man die PIN ändern oder die PIN-Abfrage deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offline gehen kann man mit dem Icon rechts neben dem Verbindungsicon. Alternativ kann man das Fenster auch einfach schließen. Die Verbindung wird dann getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlerbehebung ==&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung des Script-Lösung, sowie der grafischen Lösung können einige Probleme und Ungereimtheiten auftreten. Die gängigsten Probleme werden hier erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keine Namensauflösung möglich ===&lt;br /&gt;
Es kann unter gewissen Konfigurationen vorkommen, dass nach dem Verbinden per Script die [[resolv.conf]] falsche Besitzangaben und falsche Rechte hat. Dies resultiert darin, dass man nur als root auf das DNS zugreifen kann, und als Nutzer keine Auflösung von Domains mehr möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Workaround dafür ist, eine pppd-Startdatei anzupassen. Dazu wechselt man in das Verzeichnis „/etc/ppp/ip-up.d/“, dort bearbeitet oder erstellt man eine Datei „00-dns.sh“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder muss man hier ganz am Ende der Datei, oder in der neuen, leeren Datei folgendes reinschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chmod 640 /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
 chown root:network /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird der Standard für diese Datei wiederhergestellt, und man hat auch als normaler Nutzer wieder Zugriff auf die Namensauflösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkwürdige Ausgaben von pppd ===&lt;br /&gt;
Sollten beim Aufrufen des Scripts Ausgaben wie …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 --&amp;gt; pppd: ��[10]a&amp;amp; [08]@&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… beim starten von „pppd“ durch „wvdial“ erscheinen, sieht dies zwar nicht so schön aus, hat aber auf die Funktionsfähigkeit des Scripts keinen Einfluss. Sollten einen die Anzeigen sehr stören, so kann man das Script wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 o2ss 2&amp;gt;1 | grep -v -- &#039;--&amp;gt; pppd:&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings funktioniert nun das Trennen mittels Strg+C oder das Schließen des Fensters nicht mehr. Man muss den PPP-Daemon manuell beenden (z.B. mittels „killall pppd“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== umtsmon sieht merkwürdig aus ===&lt;br /&gt;
„umtsmon“ verwendet Qt3, und durch dieses standardmäßig das sehr in die Jahre gekommene „Motif“-Grafik-Toolkit. Man muss also ein Qt3-Theme installieren. Qt3 übernimmt nicht automatisch ein eingestelltes Theme für Qt4. Auch GTK-Themes werden nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== umtsmon findet den Stick nicht ===&lt;br /&gt;
Obwohl „gksu“ als optionale Abhängigkeit vorgeschlagen wird, funktioniert das Programm nur als root ordnungsgemäß. Wenn „umtsmon“ als User gestartet wird, wird der Stick nicht erkannt. Wenn man „gksu“ installiert hat, kann man umtsmon wie folgt aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gksu umtsmon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann man sich auch ins Menü eintragen. Vor dem Start von „umtsmon“ erscheint nun ein Fenster, das zur Eingabe des root-Passwortes auffordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://o2online.de/ Website von O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, Anbieter des Surfsticks] {{sprache|de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.laptopkarten.de/Datenkarten-Anbieter/sonderaktionen.html Vergleich verschiedener UMTS-Stick-Anbieter] {{sprache|de}}&lt;br /&gt;
* [http://tombuntu.com/index.php/2008/02/11/theme-qt3-applications-in-gnome/ Qt3-Anwendungen unter GNOME (GTK) schöner darstellen] {{sprache|en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPPoE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Diskussion:Surfstick_einrichten&amp;diff=9282</id>
		<title>Diskussion:Surfstick einrichten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Diskussion:Surfstick_einrichten&amp;diff=9282"/>
		<updated>2010-03-04T22:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: Neuer Abschnitt /* Init4 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe den O2 Surfstick Version 3 mit einem Huawai E161 Chipsatz, dieser Funktioniert mit dieser Anleitung auch! Den MicroSD Steckplatz hab ich inzwischen getestet und funktioniert einwandfrei :)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Thomasba|Thomasba]] 14:06, 26. Nov. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Init4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mal die Init4 editiert. Damit ist es sicher das der Stick erstmal immer versucht UMTS/HSDPA zu connecten.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:xukashi|xukashi]] 23:02, 04. Mär. 2010 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5750</id>
		<title>Urxvt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5750"/>
		<updated>2009-01-06T11:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Urxvt.png|thumb|250px|Das urxvt Terminal im Einsatz]]&lt;br /&gt;
Urxvt, selbst ein ein Klon von rxvt, ist ein Terminal-Emulator für X und soll ein speicher-schonender Ersatz für xterm sein.&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich urxvt im Deamon Modus zu starten, was wieder die Geschwindigkeit erhöht.&lt;br /&gt;
Seine Vorzüge sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pseudotransparenz&lt;br /&gt;
* Unicode-Support (auch UTF-8)&lt;br /&gt;
* Echte Transparenz mit Hilfe von Compiz &lt;br /&gt;
* Gut konfigurierbar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die Installation ist wie immer recht einfache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy rxvt-unicode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit Urxvt mit 256 Farben laufen zu lassen. Das Packet steht in den AUR zum einsatz bereit und kann z.B. mit [[yaourt]] installiert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 yaourt -S rxvt-unicode-256color&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Urxvt lässt sich komplett über ~/.Xdefaults konfigurieren und so, sehr gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Konfiguration findet man hier:&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 URxvt.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.foreground: white&lt;br /&gt;
 URxvt.background: black&lt;br /&gt;
 URxvt.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.urlLauncher: firefoxURxvt.tabbed.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-fg: 3&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-bg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-fg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-bg: 1&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.urlLauncher: firefox &lt;br /&gt;
 URxvt*inheritPixmap: true &lt;br /&gt;
 URxvt*shading: 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Echte Transparenz:&lt;br /&gt;
:*Zuerst muss man das Paket xcompmgr und [[Compiz-fusion]] installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 pacman -S xcompmgr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Danach kann man Urxvt mit folgendem Befehl starten und man erhält einen transparenten Hintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 urxvt -name Terminal -fn &amp;quot;xft:Monospace:pixelsize=11&amp;quot; -fade 20 +sb -depth 32 -fg white -bg rgba:2000/2000/2000/dddd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kopieren:&lt;br /&gt;
:*Da im urxvt-Fenster kein Rechtsklick erlaubt ist, kann man Texte nur per mittlerer Maustaste kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daemon Modus:&lt;br /&gt;
:*Urxvt kann mit dem Start der DE als Deamon gestartet werden, dies beschleunigt das Terminal ungemein. Dies ist sehr gut geeignet wenn man urxvt immer benötigt. Mann muss nur folgendes in den Autostart hinzufügen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtd -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jetzt muss man die einzelnen Terminals immer mit dem Befehl starten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rxvt.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
* http://www.rxvt.org/&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
* http://linux.die.net/man/1/urxvt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5749</id>
		<title>Urxvt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5749"/>
		<updated>2009-01-06T11:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Urxvt.png|thumb|250px|Das urxvt Terminal im Einsatz]]&lt;br /&gt;
Urxvt, selbst ein ein Klon von rxvt, ist ein Terminal-Emulator für X und soll ein speicher-schonender Ersatz für xterm sein.&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich urxvt im Deamon Modus zu starten, was wieder die Geschwindigkeit erhöht.&lt;br /&gt;
Seine Vorzüge sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pseudotransparenz&lt;br /&gt;
* Unicode-Support (auch UTF-8)&lt;br /&gt;
* Echte Transparenz mit Hilfe von Compiz &lt;br /&gt;
* Gut konfigurierbar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die Installertion ist wie immer recht einfache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy rxvt-unicode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit Urxvt mit 256 Farben laufen zu lassen. Das Packet steht in den AUR zum einsatz bereit und kann z.B. mit [[yaourt]] installiert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 yaourt -S rxvt-unicode-256color&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Urxvt lässt sich komplett über ~/.Xdefaults konfigurieren und so, sehr gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Konfiguration findet man hier:&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 URxvt.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.foreground: white&lt;br /&gt;
 URxvt.background: black&lt;br /&gt;
 URxvt.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.urlLauncher: firefoxURxvt.tabbed.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-fg: 3&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-bg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-fg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-bg: 1&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.urlLauncher: firefox &lt;br /&gt;
 URxvt*inheritPixmap: true &lt;br /&gt;
 URxvt*shading: 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Echte Transparenz:&lt;br /&gt;
:*Zuerst muss man das Paket xcompmgr und [[Compiz-fusion]] installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 pacman -S xcompmgr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Danach kann man Urxvt mit folgendem Befehl starten und man erhält einen transparenten Hintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 urxvt -name Terminal -fn &amp;quot;xft:Monospace:pixelsize=11&amp;quot; -fade 20 +sb -depth 32 -fg white -bg rgba:2000/2000/2000/dddd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kopieren:&lt;br /&gt;
:*Da im urxvt-Fenster kein Rechtsklick erlaubt ist, kann man Texte nur per mittlerer Maustaste kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daemon Modus:&lt;br /&gt;
:*Urxvt kann mit dem Start der DE als Deamon gestartet werden, dies beschleunigt das Terminal ungemein. Dies ist sehr gut geeignet wenn man urxvt immer benötigt. Mann muss nur folgendes in den Autostart hinzufügen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtd -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jetzt muss man die einzelnen Terminals immer mit dem Befehl starten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rxvt.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
* http://www.rxvt.org/&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
* http://linux.die.net/man/1/urxvt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5748</id>
		<title>Urxvt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5748"/>
		<updated>2009-01-06T11:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Urxvt.png|thumb|250px|Das urxvt Terminal im Einsatz]]&lt;br /&gt;
Urxvt, selbst ein ein Klon von rxvt, ist ein Terminal-Emulator für X und soll ein speicher-schonender Ersatz für xterm sein.&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich urxvt im Deamon Modus zu starten, was wieder die Geschwindigkeit erhöht.&lt;br /&gt;
Seine Vorzüge sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pseudotransparenz&lt;br /&gt;
* Unicode-Support (auch UTF-8)&lt;br /&gt;
* Echte Transparenz mit Hilfe von Compiz &lt;br /&gt;
* Gut konfigurierbar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die Installertion ist wie immer recht einfache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy rxvt-unicode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit Urxvt mit 256 Farben laufen zu lassen. Das Packet steht in den AUR bereit zum einsatz und kann z.B. mit [[yaourt]] installiert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 yaourt -S rxvt-unicode-256color&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Urxvt lässt sich komplett über ~/.Xdefaults konfigurieren und so, sehr gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Konfiguration findet man hier:&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 URxvt.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.foreground: white&lt;br /&gt;
 URxvt.background: black&lt;br /&gt;
 URxvt.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.urlLauncher: firefoxURxvt.tabbed.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-fg: 3&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-bg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-fg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-bg: 1&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.urlLauncher: firefox &lt;br /&gt;
 URxvt*inheritPixmap: true &lt;br /&gt;
 URxvt*shading: 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Echte Transparenz:&lt;br /&gt;
:*Zuerst muss man das Paket xcompmgr und [[Compiz-fusion]] installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 pacman -S xcompmgr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Danach kann man Urxvt mit folgendem Befehl starten und man erhält einen transparenten Hintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 urxvt -name Terminal -fn &amp;quot;xft:Monospace:pixelsize=11&amp;quot; -fade 20 +sb -depth 32 -fg white -bg rgba:2000/2000/2000/dddd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kopieren:&lt;br /&gt;
:*Da im urxvt-Fenster kein Rechtsklick erlaubt ist, kann man Texte nur per mittlerer Maustaste kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daemon Modus:&lt;br /&gt;
:*Urxvt kann mit dem Start der DE als Deamon gestartet werden, dies beschleunigt das Terminal ungemein. Dies ist sehr gut geeignet wenn man urxvt immer benötigt. Mann muss nur folgendes in den Autostart hinzufügen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtd -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jetzt muss man die einzelnen Terminals immer mit dem Befehl starten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rxvt.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
* http://www.rxvt.org/&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
* http://linux.die.net/man/1/urxvt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5747</id>
		<title>Urxvt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Urxvt&amp;diff=5747"/>
		<updated>2009-01-06T11:33:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Urxvt.png|thumb|250px|Das urxvt Terminal im Einsatz]]&lt;br /&gt;
Urxvt, selbst ein ein Klon von rxvt, ist ein Terminal-Emulator für X und soll ein speicher-schonender Ersatz für xterm sein.&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich urxvt im Deamon Modus zu starten, was wieder die Geschwindigkeit erhöht.&lt;br /&gt;
Seine Vorzüge sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pseudotransparenz&lt;br /&gt;
* Unicode-Support (auch UTF-8)&lt;br /&gt;
* Echte Transparenz mit Hilfe von Compiz &lt;br /&gt;
* Gut konfigurierbar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die Installertion ist wie immer recht einfache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy rxvt-unicode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch die Möglichkeit Urxvt mit 256 Farben laufen zu lassen. Das Packet steht in den AUR bereit zum einsatz und kann z.B. mit [[yaourt]] istalliert werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 yaourt -S rxvt-unicode-256color&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Urxvt lässt sich komplett über ~/.Xdefaults konfigurieren und so, sehr gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Konfiguration findet man hier:&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 URxvt.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.foreground: white&lt;br /&gt;
 URxvt.background: black&lt;br /&gt;
 URxvt.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.urlLauncher: firefoxURxvt.tabbed.saveLines: 1000&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.scrollBar: false&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-fg: 3&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tabbar-bg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-fg: 0&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.tab-bg: 1&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.secondaryScroll: true&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.font: xft:Bitstream Vera Sans Mono:pixelsize=12&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.perl-ext-common: mark-urls&lt;br /&gt;
 URxvt.tabbed.urlLauncher: firefox &lt;br /&gt;
 URxvt*inheritPixmap: true &lt;br /&gt;
 URxvt*shading: 70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Echte Transparenz:&lt;br /&gt;
:*Zuerst muss man das Paket xcompmgr und [[Compiz-fusion]] installieren:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 pacman -S xcompmgr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Danach kann man Urxvt mit folgendem Befehl starten und man erhält einen transparenten Hintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 urxvt -name Terminal -fn &amp;quot;xft:Monospace:pixelsize=11&amp;quot; -fade 20 +sb -depth 32 -fg white -bg rgba:2000/2000/2000/dddd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kopieren:&lt;br /&gt;
:*Da im urxvt-Fenster kein Rechtsklick erlaubt ist, kann man Texte nur per mittlerer Maustaste kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daemon Modus:&lt;br /&gt;
:*Urxvt kann mit dem Start der DE als Deamon gestartet werden, dies beschleunigt das Terminal ungemein. Dies ist sehr gut geeignet wenn man urxvt immer benötigt. Mann muss nur folgendes in den Autostart hinzufügen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtd -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Jetzt muss man die einzelnen Terminals immer mit dem Befehl starten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 urxvtc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rxvt.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
* http://www.rxvt.org/&lt;br /&gt;
* http://zappi.wordpress.com/2007/03/14/spass-mit-urxvt/&lt;br /&gt;
* http://linux.die.net/man/1/urxvt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=SAFT/sendfile&amp;diff=2802</id>
		<title>SAFT/sendfile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=SAFT/sendfile&amp;diff=2802"/>
		<updated>2007-06-18T14:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SAFT - Simple Asynchronous File Transfer ermöglicht es auf einfachste Weise, Daten und Nachrichten zu verschicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor/Nachteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
*Betriebsystemsunabhängigkeit: Wenn z.B. User A der Linux nutzt, User B der ein anderes Betriebsystem nutzt Daten schicken möchte, geht das ohne Probleme.&lt;br /&gt;
*Der SAFT-Server läuft auf dem eigenen PC:&lt;br /&gt;
*Einfachheit: &amp;quot;keep it simple&amp;quot;: ein überschaubares Protokoll auf ASCII-Basis, so daß es leicht zu debuggen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
*Sicherheit: Dieses bezieht sich nur auf DynDNS. Wer also eine DynDNS nutzt sollte ein bischen aufpassen, wem er diese mitteilt.&lt;br /&gt;
*Wie auch bei anderen Protokollen braucht auch die Gegenstelle SAFT/sendfile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==benötigte Packete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unix Implementation zu SAFT heißt &amp;quot;sendfile&amp;quot;. Das Paket welches bei Arch in den Repositories zu finden ist, enthält,&lt;br /&gt;
*sendfiled: Den Server&lt;br /&gt;
*sendfile: Den Client um Daten zu verschicken&lt;br /&gt;
*sendmsg: Den Client um Nachrichten zu verschicken&lt;br /&gt;
*receive: Den Client um die empfangenen Daten abzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wird &lt;br /&gt;
*xinetd&lt;br /&gt;
benötigt, da sendfile einen internen offenen Port braucht und diesen über die xinet sucht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Installertion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy sendfile xinetd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sendfile&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Sendfile selbst braucht keine Konfiguration. Mit den Standard Einstellungen die in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/etc/sendfile.cf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu finden sind, läuft es ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;xinetd&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Die xinetd muss nun für den SAFT-Service angepasst werden. Die Konfigurations Datei findet ihr unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/xinetd.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese mit einen Editor öffnen und folgendes hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 service saft&lt;br /&gt;
 {       &lt;br /&gt;
        socket_type = stream&lt;br /&gt;
        protocol = tcp&lt;br /&gt;
        wait = no&lt;br /&gt;
        user = root&lt;br /&gt;
        server = /usr/sbin/sendfiled&lt;br /&gt;
        port = 487&lt;br /&gt;
        disable = no&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und speichern. Der Port 487 ist bei sendfile von Haus aus reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird xinetd in die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/rc.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter &#039;&#039;&#039;Daemons&#039;&#039;&#039; eingetragen, damit er beim booten mitgeladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes muss in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/hosts.allow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einmal &#039;&#039;&#039;xinetd&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;sendfiled&#039;&#039;&#039; eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # /etc/hosts.allow&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 xinetd: ALL&lt;br /&gt;
 sendfiled: ALL&lt;br /&gt;
 # End of file&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=SAFT/sendfile&amp;diff=2801</id>
		<title>SAFT/sendfile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=SAFT/sendfile&amp;diff=2801"/>
		<updated>2007-06-18T13:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xukashi: Die Seite wurde neu angelegt: SAFT - Simple Asynchronous File Transfer ermöglicht es auf einfachste Weise, Daten und Nachrichten zu verschicken.  ==Vor/Nachteile==  Vorteile: *Betriebsystemsunabhä...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SAFT - Simple Asynchronous File Transfer ermöglicht es auf einfachste Weise, Daten und Nachrichten zu verschicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor/Nachteile==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
*Betriebsystemsunabhängigkeit: Wenn z.B. User A der Linux nutzt, User B der ein anderes Betriebsystem nutzt Daten schicken möchte, geht das ohne Probleme.&lt;br /&gt;
*Der SAFT-Server läuft auf dem eigenen PC:&lt;br /&gt;
*Einfachheit: &amp;quot;keep it simple&amp;quot;: ein überschaubares Protokoll auf ASCII-Basis, so daß es leicht zu debuggen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
*Sicherheit: Dieses bezieht sich nur auf DynDNS. Wer also eine DynDNS nutzt sollte ein bischen aufpassen, wem er diese mitteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==benötigte Packete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unix Implementation zu SAFT heißt &amp;quot;sendfile&amp;quot;. Das Paket welches bei Arch in den Repositories zu finden ist, enthält,&lt;br /&gt;
*sendfiled: Den Server&lt;br /&gt;
*sendfile: Den Client um Daten zu verschicken&lt;br /&gt;
*sendmsg: Den Client um Nachrichten zu verschicken&lt;br /&gt;
*receive: Den Client um die empfangenen Daten abzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wird &lt;br /&gt;
*xinetd&lt;br /&gt;
benötigt, da sendfile einen internen offenen Port braucht und diesen über die xinet sucht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Installertion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy senfile xinetd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xukashi</name></author>
	</entry>
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