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	<title>wiki.archlinux.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T22:48:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Firefox&amp;diff=16553</id>
		<title>Firefox</title>
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		<updated>2013-07-24T12:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: /* Java */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Fx18_archlinux.de.png|300px|thumb|right|FIrefox 18 zeigt archlinux.de an]]&lt;br /&gt;
Mozilla Firefox ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projekts, der die sogenannte Gecko-Rendering-Engine verwendet. Die erste Veröffentlichung der Version 0.1 erfolgte am 23. September 2002, damals noch unter dem Namen Phoenix. Seit der Version 0.8 wird der Name Firefox verwendet. Der Open-Source-Webbrowser zeichnet sich besonders durch seine vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten aus. Für mehr Information finden sich im {{wikipedia|Mozilla_Firefox|Wikipedia-Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{installation&lt;br /&gt;
|name=Firefox&lt;br /&gt;
|repo=extra&lt;br /&gt;
|paket=firefox&lt;br /&gt;
|zusatz=firefox-i18n-de&lt;br /&gt;
|zusatzinfo=Deutsches Sprachpaket}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Mail-Programm-Integration ==&lt;br /&gt;
Standardmäßig öffnet Firefox mailto-Links nicht in Thunderbird und Thunderbird URLs nicht in Firefox. Dies kann geändert werden, indem man Firefox mitteilt, mit welchem Programm mailto-Links geöffnet werden sollen. Dazu gibt man in der Adresszeile „about:config“ ein, liest den eventuell erscheinenden Warnhinweis, bestätigt ihn, und legt dann mittels Rechtsklick einen neuen String an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 network.protocol-handler.app.mailto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem String weist man den Wert „/usr/bin/thunderbird“ zu. Die Zuweisung ist sofort gültig. Statt Thunderbird kann natürlich auch das jeweilige bevorzugte E-Mail-Programm installiert werden, der Pfad, der als Wert angegeben wird, muss dann natürlich entsprechend angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen in Thunderbird ===&lt;br /&gt;
Analog dazu kann man ebenfalls einstellen, dass Thunderbird entgegen den Standard-Einstellungen Links in Firefox öffnen soll. Dazu erstellt man über „Bearbeiten → Einstellungen → Erweitert → Konfiguration Bearbeiten“ drei neue Strings, und weist ihnen die nachfolgend durch „→“ abgetrennten Werte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 network.protocol-handler.app.ftp    →  /usr/bin/firefox&lt;br /&gt;
 network.protocol-handler.app.http   →  /usr/bin/firefox&lt;br /&gt;
 network.protocol-handler.app.https  →  /usr/bin/firefox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IRC-Integration==&lt;br /&gt;
Damit durch das Klicken auf einen irc-Link sich der IRC-Client (hier: xChat) öffnet muss in „about:config“ (s.o.) von Firefox folgendes gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit der rechten Maustaste auf die Einträge klicken und „Neu → Boolean“ wählen.&lt;br /&gt;
# Einstellungsname lautet „network.protocol-handler.external.irc“, Wert: „true“ (bzw. „1“)&lt;br /&gt;
# Dann noch einen neuen Eintrag erstellen, diesmal einen String.&lt;br /&gt;
# *Einstellungsname: &#039;&#039;&#039;network.protocol-handler.app.irc&#039;&#039;&#039; Wert: &#039;&#039;&#039;xchat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UserAgent ändern ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fx-about.png|thumb|Anzeige des Useragent-Strings im Informationsdialog von Firefox 3.6 – Hier die Original-Angabe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Surfen im Internet identifiziert der Browser sich über den User-Agent-String. Es werden unter anderem Informationen über das verwendete Betriebssystem und den verwendeten Browser beim Anfragen einer Seite oder Datei an den Server gesendet. Firefox bietet die Möglichkeit, diese Informationen zu verändern. Um dies zu tun, gibt man in der Adresszeile „about:config“ ein und erstellt mit einem Rechtsklick einen neuen String.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 general.useragent.override&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wert setzt man hier ein, was man eben als UserAgent-String verwenden möchte. Sollen überhaupt keine Informationen gesendet werden einfach nichts bei Wert eintragen. Um die Änderungen rückgängig zu machen reicht es, den Eintrag zurückzusetzen: „Rechtsklick auf Eintrag → Zurücksetzen“. Außerdem gibt es noch die [http://chrispederick.com/work/useragentswitcher/ User Agent Switcher] Extension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich Firefox als zum Beispiel als Internet Explorer 6.0, der auf einem WinXP mit installiertem ServicePack 2 läuft, ausgibt kann man „Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1; SV1)“ als Wert angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IPv6 deaktivieren ==&lt;br /&gt;
Es kann unter gewissen Netzwerkkonstellationen vorkommen, dass Firefox bei aktivierter IPv6-Unterstützung sehr langsam ist, oder Seiten gar nicht geladen werden können. Um die IPv6-Funktion zu deaktivieren, muss man den entsprechenden Wert über „about:config“ auf „true“ setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 network.dns.disableIPv6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Seitenaufruf allerdings funktionieren, sollte man diese Option so belassen, wie sie ist. Durch die Deaktivierung der IPv6-Unterstützung in Firefox erhält man keine Vorteile, wenn es auch mit aktivierter Unterstützung funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plugins ==&lt;br /&gt;
Einige Firefox-Plugins sind bereits in den Arch-Paketquellen verfügbar, weitere Plugins lassen sich auf der Mozilla-Seite finden. Neben Plugins gibt es in dieser Liste auch noch Erweiterungen, die den Browser mit zusätzlichen Funktionen ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://addons.mozilla.org/de/firefox/browse/type:7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flash ===&lt;br /&gt;
Um Flash zu nutzen installiert man sich am besten das proprietäre Flashplugin von Adobe aus dem extra-Repositorium bzw. aus [https://bbs.archlinux.de/viewtopic.php?id=17293 multilib] mittels:&lt;br /&gt;
 pacman -S flashplugin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es auch eine derzeit noch in der Entwicklung befindliche Version von Flash für x64-Systeme von Adobe namens &#039;&#039;[http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html Square]&#039;&#039;. Diese muss man per Hand installieren, indem man die in der gepackten Datei befindliche &#039;&#039;libflashplayer.so&#039;&#039; in &#039;&#039;~/mozilla/plugins/&#039;&#039; kopiert. Nach einem Neustart von Firefox sollte Flash dann funktionieren, allerdings muss dann auch per Hand nach neuen Versionen gesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider bieten die freien Alternativen noch nicht den vollen Funktionsumfang bzw. die Stabilität wie das Pendant von Adobe. Eine Alternative zum offiziellen Flashplugin bietet jedoch [[Gnash]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Java ===&lt;br /&gt;
Firefox unterstützt Java, allerdings muss das Java-Paket aus „extra“ installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -S jre7-openjdk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls optionale Abhängigkeiten nicht automatisch mitinstalliert werden, muss außerdem das Paket &amp;quot;icedtea-web&amp;quot; installiert werden, welches das eigentliche Plugin enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -S icedtea-web-java7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mplayer-Plugin ===&lt;br /&gt;
Das Mplayer Plugin ermöglicht es, Medieninhalte eingebettet wiederzugeben, was auch weitgehend funktioniert. Hierfür müssen folgende Pakete aus [extra] installiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -S mplayer gecko-mediaplayer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
===&amp;quot;Downloads abgeschlossen&amp;quot; Popup deaktivieren===&lt;br /&gt;
Das Popup-Fenster, das erscheint wenn alle aktiven Downloads abgeschlossen sind kann man deaktivieren indem man in der Adresszeile &#039;&#039;about:config&#039;&#039; eingibt und folgenden Eintrag auf &#039;&#039;false&#039;&#039; setzt.&lt;br /&gt;
 browser.download.manager.showAlertOnComplete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Performance steigern===&lt;br /&gt;
Durch das auslagern der Profildaten kann man einen gewissen Performancegewinn erzielen. Wie dies vonstatten geht, erläutert der dazugehörige Wiki-Artikel [[Firefox-Profile in Ramdisk auslagern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Backspace-Taste aktivieren===&lt;br /&gt;
Unter Linux erfüllt die Backspace-Taste (Zurück-Taste) in Firefox keinerlei Funktion, während sie unter Windows ein bequemes Zurückgehen auf die vorherige Seite ermöglicht. Wer diese Funktion nicht missen möchte, hat folgenden Eintrag in &#039;&#039;about:config&#039;&#039; anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 browser.backspace_action # aus der 2 machen wir eine 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===URL bei einfachem Klick markieren===&lt;br /&gt;
Wer sich an dem Markieren der URL per Doppelklick stört, der kann dies zu einem einfachen Klick abändern. Hierzu muss folgendes, wiederrum in der &#039;&#039;about:config&#039;&#039;, getan werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 browser.urlbar.clickSelectsAll # aus false machen wir ein true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autoscroll per Mittlerer Maustaste===&lt;br /&gt;
Wer von Windows kommt, wird möglicherweise die Scrollfunktion beim Betätigen des Mausrades vermissen. Diese lässt sich jedoch auch unter Linux problemlos aktivieren. Hierzu muss folgender Schlüssel von &#039;&#039;false&#039;&#039; auf &#039;&#039;true&#039;&#039; gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 general.autoScroll&lt;br /&gt;
===Ändern der Suchmaschine in der Navigationsleiste===&lt;br /&gt;
Standardmässig benutzt Firefox für die Suchfunktion über die Navigationsleiste Google als Suchmaschine. Möchte man dies ändern, so geschieht auch dies über &#039;&#039;about:config&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 keyword.URL # hier trägt man unter Value die gewünschte Suchmaschine ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man beispielsweise startpage.com als Standardsuchmaschine nutzen, so sähe die Zeile folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keyword.URL userset string https://startpage.com/do/search?language=deutsch&amp;amp;cat=web&amp;amp;query= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FDL|| Seite=http://de.wikipedia.org/ | Name=deutsche Wikipedia | Original=http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mozilla_Firefox }} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Browser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GTK]]&lt;br /&gt;
[[en:Firefox]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3398</id>
		<title>LibreOffice</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3398"/>
		<updated>2008-01-25T14:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: Extras hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenOffice.org installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Pakete sind in [community] und [extra] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um OpenOffice.org zu installieren wird folgendes Paket benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-base&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies enthält die Programme &#039;&#039;&#039;Base&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Calc&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Draw&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Impress&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Math&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Writer&#039;&#039;&#039;, Die Vorlagenverwaltung und die Drucker-Administration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutsche Umgebung sind folgende Pakete notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-de openoffice-spell-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sollte OpenOffice bequem aus dem Menü zu starten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== An Benutzeroberfläche anpassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice kann von Hand an die entsprechende grafische Benutzeroberfläche angepasst werden. Folgende Kommandos müssen in der Konsole ausgeführt werdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GNOME&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export OOO_FORCE_DESKTOP=gnome soffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KDE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export OOO_FORCE_DESKTOP=kde soffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extras ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice.org Schnellstarter für KDE wird mit folgendem Kommado installiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S oooqs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische Schriftzeichen im Menü ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Text im Menü in der richtigen Sprache, aber in griechischen Symbolen dargestellt wird, hilft es, im Kontrollzentrum unter &#039;&#039;Erscheinungsbild/Schriftarten&#039;&#039; eine andere Schriftart als &amp;quot;Standard Symbols L&amp;quot; einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenOffice.org ==&lt;br /&gt;
* http://www.oepnoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps_und_Tricks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3397</id>
		<title>LibreOffice</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3397"/>
		<updated>2008-01-25T14:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: Benutzeroberflächenanpassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenOffice.org installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Pakete sind in [community] und [extra] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um OpenOffice.org zu installieren wird folgendes Paket benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-base&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies enthält die Programme &#039;&#039;&#039;Base&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Calc&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Draw&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Impress&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Math&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Writer&#039;&#039;&#039;, Die Vorlagenverwaltung und die Drucker-Administration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutsche Umgebung sind folgende Pakete notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-de openoffice-spell-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sollte OpenOffice bequem aus dem Menü zu starten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== An Benutzeroberfläche anpassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenOffice kann von Hand an die entsprechende grafische Benutzeroberfläche angepasst werden. Folgende Kommandos müssen in der Konsole ausgeführt werdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GNOME&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export OOO_FORCE_DESKTOP=gnome soffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KDE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export OOO_FORCE_DESKTOP=kde soffice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische Schriftzeichen im Menü ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Text im Menü in der richtigen Sprache, aber in griechischen Symbolen dargestellt wird, hilft es, im Kontrollzentrum unter &#039;&#039;Erscheinungsbild/Schriftarten&#039;&#039; eine andere Schriftart als &amp;quot;Standard Symbols L&amp;quot; einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenOffice.org ==&lt;br /&gt;
* http://www.oepnoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps_und_Tricks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3396</id>
		<title>LibreOffice</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3396"/>
		<updated>2008-01-25T13:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenOffice.org installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Pakete sind in [community] und [extra] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um OpenOffice.org zu installieren wird folgendes Paket benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-base&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies enthält die Programme &#039;&#039;&#039;Base&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Calc&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Draw&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Impress&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Math&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Writer&#039;&#039;&#039;, Die Vorlagenverwaltung und die Drucker-Administration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutsche Umgebung sind folgende Pakete notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-de openoffice-spell-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sollte OpenOffice bequem aus dem Menü zu starten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische Schriftzeichen im Menü ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Text im Menü in der richtigen Sprache, aber in griechischen Symbolen dargestellt wird, hilft es, im Kontrollzentrum unter &#039;&#039;Erscheinungsbild/Schriftarten&#039;&#039; eine andere Schriftart als &amp;quot;Standard Symbols L&amp;quot; einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu OpenOffice.org ==&lt;br /&gt;
* http://www.oepnoffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps_und_Tricks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3393</id>
		<title>LibreOffice</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=LibreOffice&amp;diff=3393"/>
		<updated>2008-01-25T13:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: INhalt von OpenOffice hierher kopiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== OpenOffice.org installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Pakete sind in [community] und [extra] zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um OpenOffice.org zu installieren wird folgendes Paket benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-base&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies enthält die Programme &#039;&#039;&#039;Base&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Calc&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Draw&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Impress&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Math&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Writer&#039;&#039;&#039;, Die Vorlagenverwaltung und die Drucker-Administration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutsche Umgebung sind folgende Pakete notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S openoffice-de openoffice-spell-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend sollte OpenOffice bequem aus dem Menü zu starten sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechische Schriftzeichen im Menü ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Text im Menü in der richtigen Sprache, aber in griechischen Symbolen dargestellt wird, hilft es, im Kontrollzentrum unter &#039;&#039;Erscheinungsbild/Schriftarten&#039;&#039; eine andere Schriftart als &amp;quot;Standard Symbols L&amp;quot; einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps_und_Tricks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Acerhk&amp;diff=3389</id>
		<title>Acerhk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Acerhk&amp;diff=3389"/>
		<updated>2008-01-25T00:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: /* /etc/rc.conf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Modul acerhk (Acer Hotkey driver for Linux) ist unter anderem für Acer Notebooks, um die Funktionstasten ([[Hotkeys]]) zu benutzen. Eine Liste aller unterstützten Modelle ist unter http://www.cakey.de/acerhk/ zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzeugt &amp;quot;Key events&amp;quot; wenn eine Spezial-Taste betätigt wird&lt;br /&gt;
* Regelt die LEDs für Mail/W-LAN (vorhanden)&lt;br /&gt;
* Aktiviert den W-LAN Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W-LAN LED aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die W-LAN LED zu aktivieren, wird das Modul mit pacman aus [community] installiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S acerhk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das manuelle Laden in den Kernel, wird folgende Eingabe benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   modprobe acerhk force_series=290 usedritek=1 verbose=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden die Parameter für das Modell &amp;quot;Acer Travelmate 290&amp;quot; mit angegeben. Für andere Modelle sind noch keine Parameter bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LED nun zu aktivieren muss der acerhk Dämon mit folgender Eingabe gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   /etc/rc.d/acerhk start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== beim Booten aktivieren ==&lt;br /&gt;
===/etc/rc.conf===&lt;br /&gt;
Wenn die LED (und somit der W-LAN Adapter) schon beim Booten aktiviert werden soll (evtl. um sich beim DHCP-Server anzumelden) muss das Modul &#039;&#039;acerhk&#039;&#039; in [[rc.conf]] in &#039;&#039;MODULES=(... acerhk)&#039;&#039; eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Dämon startet, muss &#039;&#039;acerhk&#039;&#039; noch in die &#039;&#039;DAEMONS=(... acerhk ... network)&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor network&#039;&#039;&#039; eingegtragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===/etc/modprobe.conf===&lt;br /&gt;
Die notwendigen Modul-Optionen können unter &#039;&#039;/etc/modprobe.conf&#039;&#039; eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   options acerhk force_series=290 usedritek=1 verbose=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu acerhk ==&lt;br /&gt;
* http://www.cakey.de/acerhk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps_und_Tricks]] [[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Schriftarten&amp;diff=3388</id>
		<title>Schriftarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Schriftarten&amp;diff=3388"/>
		<updated>2008-01-24T23:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: OpenOffice verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies sind einige Schriftpakete. Es ist sinnvoll, diese zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ttf-bitstream-vera&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
    Bitstream vera fonts&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ttf-dejavu&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
    Font family based on the Bitstream Vera Fonts. Dejavu fonts cover a wider&lt;br /&gt;
    range of characters&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ttf-ms-fonts&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
    Un-extracted TTF Fonts from Microsoft&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;xorg-fonts-100dpi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
    X.org 100dpi fonts&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;xorg-fonts-75dpi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
    X.org 75dpi fonts&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;terminus-font  (aus dem community-repository)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
    A superb, monospace bitmap font (for X11 and console)&lt;br /&gt;
    - macht sich gut im XTerm ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann sich jeder Benutzer selbst Schriftarten installieren. Erwähnenswert sind die Schriften &#039;&#039;Hunky&#039;&#039; und &#039;&#039;Gentium&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Anlegen des Verzeichnisses .fonts unterhalb /home/%userprofile%/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Entpacken der Schriftarten in dieses Vezeichnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ausführen des Befehls fc-cache -v .fonts/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften sind sofort verfügbar, z.B. [[OpenOffice|OpenOffice.org]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tipps und Tricks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Lemondreas&amp;diff=3387</id>
		<title>Benutzer:Lemondreas</title>
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		<updated>2008-01-24T23:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinmoin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Kritik bin ich sehr offen, bin neu hier im Wiki und versuche hin und wieder mein (noch) kleines Wissen an die Welt Weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICQ: 109384647&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: mailto:doppelwhopper@gmx.net&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Lemondreas&amp;diff=3386</id>
		<title>Benutzer:Lemondreas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Lemondreas&amp;diff=3386"/>
		<updated>2008-01-24T23:53:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinmoin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Kritik bin ich sehr offen, bin neu hier im Wiki und versuche hin und wieder mein (noch) kleines Wissen an die Welt Weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICQ: 109384647&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: doppelwhopper@gmx.net&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Lemondreas&amp;diff=3385</id>
		<title>Benutzer:Lemondreas</title>
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		<updated>2008-01-24T23:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinmoin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Kritik bin ich sehr offen, bin neu hier im Wiki und versuche hin und wieder mein (noch) kleines Wissen an die Welt Weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICQ: 109384647&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: mailto:doppelwhopper@gmx.net&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
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		<title>Benutzer:Lemondreas</title>
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		<updated>2008-01-24T23:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinmoin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Kritik bin ich sehr offen, bin neu hier im Wiki und versuche hin und wieder mein (noch) kleines Wissen an die Welt Weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICQ: 109384647&lt;br /&gt;
Mail: doppelwhopper@gmx.net&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Acerhk&amp;diff=3383</id>
		<title>Acerhk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Acerhk&amp;diff=3383"/>
		<updated>2008-01-24T23:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: Die Seite wurde neu angelegt: Das Modul acerhk (Acer Hotkey driver for Linux) ist unter anderem für Acer Notebooks, um die Funktionstasten (Hotkeys) zu benutzen. Eine Liste aller unterstützten...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Modul acerhk (Acer Hotkey driver for Linux) ist unter anderem für Acer Notebooks, um die Funktionstasten ([[Hotkeys]]) zu benutzen. Eine Liste aller unterstützten Modelle ist unter http://www.cakey.de/acerhk/ zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erzeugt &amp;quot;Key events&amp;quot; wenn eine Spezial-Taste betätigt wird&lt;br /&gt;
* Regelt die LEDs für Mail/W-LAN (vorhanden)&lt;br /&gt;
* Aktiviert den W-LAN Adapter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W-LAN LED aktivieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die W-LAN LED zu aktivieren, wird das Modul mit pacman aus [community] installiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   pacman -S acerhk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das manuelle Laden in den Kernel, wird folgende Eingabe benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   modprobe acerhk force_series=290 usedritek=1 verbose=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden die Parameter für das Modell &amp;quot;Acer Travelmate 290&amp;quot; mit angegeben. Für andere Modelle sind noch keine Parameter bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LED nun zu aktivieren muss der acerhk Dämon mit folgender Eingabe gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   /etc/rc.d/acerhk start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== beim Booten aktivieren ==&lt;br /&gt;
===/etc/rc.conf===&lt;br /&gt;
Wenn die LED (und somit der W-LAN Adapter) schon beim Booten aktiviert werden soll (evtl. um sich beim DHCP-Server anzumelden) muss das Modul &#039;&#039;acerhk&#039;&#039; in rc.conf in &#039;&#039;MODULES=(... acerhk)&#039;&#039; eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Dämon startet, muss &#039;&#039;acerhk&#039;&#039; noch in die &#039;&#039;DAEMONS=(... acerhk ... network)&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor network&#039;&#039;&#039; eingegtragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===/etc/modprobe.conf===&lt;br /&gt;
Die notwendigen Modul-Optionen können unter &#039;&#039;/etc/modprobe.conf&#039;&#039; eingetragen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   options acerhk force_series=290 usedritek=1 verbose=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu acerhk ==&lt;br /&gt;
* http://www.cakey.de/acerhk/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps_und_Tricks]] [[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Hotkeys&amp;diff=3382</id>
		<title>Hotkeys</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Hotkeys&amp;diff=3382"/>
		<updated>2008-01-24T23:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: link zu acerhk&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Viele Tastaturen (hauptsächlich die von Laptops) besitzen einige spezial Tasten, die sogenannten Hotkeys, die dazu vorgesehen sind Anwendungen zu starten bzw. zu steuern oder spezielle Zeichen darzustellen, die nicht Bestandteil der standard keymaps sind. Auf einem Linux Rechner funktionieren diese Tasten meist nicht &amp;quot;out-of-the-box&amp;quot;. Aber, wie so oft, gibt Linux einem die Freihet diese Tasten so zu konfigurieren, dass sie genau das tun was man will. Nur wenige Hotkeys werden gar nicht vom Linux Kernel erkannt und können deshalb nicht genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Möglichkeiten unter Linux mit Hotkeys umzugehen. Die Lösungen auf dieser Seite erlauben es die Hotkeys unabhängig vom verwendeten Window Manager bzw. der verwendeten Desktop Umgebung zu benutzen. Es werden drei verschiedene Möglichkeiten erklärt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein Zeichen in der Konsole ausgeben&lt;br /&gt;
# ein Zeichen in [[X]] ausgeben&lt;br /&gt;
# eine Anwendung in [[X]] starten / steuern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[X]] kann eine Hotkey entweder zum ausgeben eines Zeichens oder zum starten / steuern einer Anwendung genutzt werden. Beides gleichzeitig funktioniert nicht. Es gibt auch noch eine vierte Möglichkeit (eine Anwendung in der Konsole starten), die durch einen Work-Around realisiert werden kann, auf den später, bei der Erklärung der ersten Methode, kurz eingegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Methode die Hotkeys zu nutzen ist der Einsatz umfangreicherer Anwendungen wie z.B. [[Keytouch]] oder Lineak. Diese Anwendungen greifen normalerweise auf die Daten bekannter Tastaturen zurück. Da es aber immer neue Tastaturen geben wird und längst nicht alle existierenden erfasst sind, werden diese Daten wohl nie vollständig sein. Die hier beschriebene Methode erlaubt es dem Nutzer mit den System Internas zu arbeiten und eine auf sein System maßgeschneiderte Konfiguration zu erstellen. Außerdem gehen die anderen Lösungen davon aus, dass man die Hotkeys nur in [[X]] nutzen will, obwohl auch Liebhaber der Konsole von ihnen profitieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Tasten die man unter Linux benutzen kann haben einen Scancode, dem ein Keycode zugeordnet ist. Diesem Keycode ist wiederum ein Zeichen der Konsolen_Keymap zugeordnet. Der Keycode wird unter [[X]] in einen anderen Code übersetzt, den die X Keymaps mit einem bestimmten Zeichen oder einem auszuführenden Kommando verknüpft. Wenn eine Hotkey nicht funktioniert, finden ein oder mehrer dieser Dinge nicht statt. Zuerst muss also herausgefunden werden wo das Problem liegt.  Diese Diagnose wird im [[Hotkeys#Diagnose|ersten Abschnitt]] beschrieben, die möglichen Szenarien werden dort zusammengefasst, so das man nach der Diagnose weiß mit welchem Abschnitt man weitermachen muss. Zuerst muss festgestellt werden ob die Taste einen Scancode hat. Ist dies nicht der Fall, sieht es schlecht aus und die Taste kann höchst wahrscheinlich nicht genutzt werden. (Für einige Acer-Modelle gibt es allerdings ein Kernel Modul, [[acerhk]], mit dem evtl. auch solche Tasten erkannt werden). Falls sie einen Scancode, aber keinen Keycode hat muss dem Scancode ein Keycode zugeordnet werden; dies wird im [[Hotkeys#Scancodes_mit_Keycodes_assoziieren|zweiten Abschnitt]] beschrieben. Wenn die Taste bereits einen Keycode hat, oder ihr mit Hilfe des zweiten Abschnittes einer zugewiesen wurde, können der Taste eine oder mehrere der oben aufgelisteten Aufgaben zugewiesen werden. Wie das geht wird in den Abschnitten drei bis fünf erklärt. Der [[Hotkeys#Zeichen_auf_der_konsolo_darstellen|dritte Abschnit]]t erklärt wie man mit der Taste ein Zeichen auf in Konsole ausgibt, der [[Hotkeys#Zeichen_in_X_darstellen|vierte Abschnitt]] wie man per xmodmap ein Zeichen in [[X]] ausgibt, und der [[Hotkeys#Anwendungen_in_X_starten|fünfte Abschnitt]] wie man mittels xbindkeys eine Anwendung in [[X]] startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diagnose==&lt;br /&gt;
Der allgemeinste Weg die Situation zu analysieren ist in die Konsole zu wechseln und das &#039;showkey&#039; Utility zu benutzen.&lt;br /&gt;
Beachte: das Utility wird unter [[X]] nicht funktionieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als erstes wird showkey ausgeführt&lt;br /&gt;
  $ showkey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Angabe von Optionen wartet &#039;showkey&#039; zehn Sekunden das eine Taste gedrückt wird (nach zehn Sekunden beendet es sich automatisch) und gibt den Keycode der gedrückten Taste aus. Zwei Szenarien sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird nichts angezeigt: in diesem Falle hat die Taste keinen Keycode und dieser Abschnitt muss weiter gelesen werden.&lt;br /&gt;
* einige Hexadezimal Zahlen werden angezeigt: in diesem Falle hat die Taste bereits einen keycode und es kann mit Abschnitt 3, 4 oder 5 weiter gemacht  werden. Je nach dem was mit der Taste gemacht werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trifft das erste Szenario zu, muss herausgefunden werden, ob die Taste wenigstens einen Scancode hat. Dabei hilft wieder &#039;showkey&#039;. &lt;br /&gt;
Diesmal mit der Option &#039;-s&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $ showkey -s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind wieder zwei Szenarien möglich:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* es wird nichts angezeigt: Die Taste wird gar nicht vom Kernel erkannt und kann nicht genutzt werden. Für einige Acer Modelle gibt es das [http://aur.archlinux.org/packages.php?do_Details=1&amp;amp;ID=2728&amp;amp;O=0&amp;amp;L=0&amp;amp;C=0&amp;amp;K=acerhk&amp;amp;SB=n&amp;amp;SO=a&amp;amp;PP=25&amp;amp;do_MyPackages=0&amp;amp;do_Orphans=0&amp;amp;SeB=nd acerhk Kernel Modul] im [[AUR]], evtl. funktioniert die Taste damit.&lt;br /&gt;
* ein Dezimal Code wird angezeigt: Die Taste hat einen Scancode, dem ein Keycode zugewiesen werden muss. Wie das geht wird im folgenden Absatz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scancodes mit Keycodes assoziieren==&lt;br /&gt;
Um Scancodes einen Keycode zuzuordnen brauchen man das Utility &#039;setkeycodes&#039;, das, wie man der man page entnehmen kann, Scancodes mit Keycodes assoziert. Setkeycodes braucht zwei Argumente; das erste ist der Scancode und das zwiete der Keycode. Es ist nicht immer ganz einfach die richtigen Werte für diese Argumente herauszufinden. Die Ausgabe von &#039;showkey -s&#039;, die im vorherigen Abschnitt benutzt wurde, ist nicht immer eindeutig, da manche Hotkeys (und auch normale Tasten) einen doppelten Scancode generieren. Im System Log nachzugucken ist der einfachste Weg den exakten Scancode herauszufinden. Jedesmal wenn eine Taste gedrückt wird, die einen Scancode aber keinen Keycode besitzt, wird vom kernel vorgeschlagen &#039;setkeycodes&#039; zu benutzen um der Taste einen Keycode zuzuordnen. Der Scancode der Taste wird ebenfalls ausgegeben. Die Meldung findet man im System Log. Aber auch dieser Code ist nicht immer brauchbar so wie er ist. Wenn er aus vier Zeichen besteht und mit einem kleinen &#039;e&#039; beginnt kann er als erstes Argument für &#039;setkeycodes&#039; verwendet werden. Sollte er nur aus zwei Ziffern bestehen, muss man ihm &#039;0x&#039; voranstellen. Angenommen der kernel gibt 71 als Scancode aus, wäre das erste Argument für &#039;setkeycodes&#039; 0x71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Argument muss folgende Bedingungen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# der Keycode muss im Bereich 1-127 liegen&lt;br /&gt;
# der Keycode muss noch frei sein, d.h. ihm darf noch kein Zeichen in der Kemap zugeordnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zweite Bedingung erfüllen zu können, muss man einen Blick in die verwendete Keymap werfen. Welche Keymap verwendet wird kann man in der /etc/rc.conf sehen (KEYMAP=&amp;quot;&amp;lt;gewählte-keymap&amp;gt;&amp;quot;). Die Keymaps sind in einem der Unterverzeichnisse unter /usr/share/kbd/keymaps/i386/ gespeichert.  Es sind gzip2 komprimierte Text Dateien. Im folgenden Beispiel wird angenommen es wird die &amp;quot;de-latin1-nodeadkeys&amp;quot; Keymap benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muss die Datei entpacket werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # gunzip /usr/share/keymaps/i386/qwertz/de-latin1-nodeadkeys.map.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann sie gelesen werden (manchmal kann less auch gzip Dateien lesen, in diesem Fall entfällt das Entpacken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # less /usr/share/keymaps/i386/qwertz/de-latin1-nodeadkeys.map.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss ein Keycode gewählt werden der nicht mit einem der bereits verwendeten in Konflikt steht (2. Bedingung) &lt;br /&gt;
Die meisten Zeilen haben folgendes Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode &amp;lt;keycode&amp;gt; = &amp;lt;keysym&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeilen sind nach den Keycode-Werten sortiert. Also ist es leicht den höchsten von der Keymap verwendeten Keycode zu finden. Das zweite Argument für &#039;setkeycodes&#039; muss zwischen dem höchsten verwendeten Wert und 127 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen 112 liegt in diesem Bereich, so kann nun &#039;setkeycodes&#039; verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # setkeycodes 0x71 112&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt &#039;showkey&#039; ausführt, sieht man, dass die Hotkey nun den Keycode 112 hat. Allerdings gilt das nur für die Dauer der aktuellen Session.&lt;br /&gt;
Um der Hotkey bei jedem Booten den Keycode 112 zuzuordnen kann man folgende Zeile in /etc/rc.local schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 setkeycodes 0x71 112 &amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeichen auf der Konsole darstellen==&lt;br /&gt;
Auf der Konsole kann man die Hotkey nutzen um ein bestimmtes Zeichen auszugeben. Außerdem kann man Zeichenfolgen und einige Escape Seguenzen ausgeben. Wenn die Zeichenfolge ein Kommando ist und danach das Escape Zeichen für eine neue Zeile steht, wird das Kommando ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies zu realisieren, könnte man die verwndete Konsolen Keymap verändern. Dies ist allerdings nicht ratsam, da die Keymap eine wichtige Datei ist und jedesmal überschrieben wird wenn das Paket zu dem sie gehört aktualisiert wird. Es ist besser eine &amp;quot;persönliche&amp;quot; Keymap in die bestehende zu integrieren. Das geht mit &#039;loadkeys&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muss die persönliche Keymap erstellt werden. Man kann sie speichern wo man will. Der Übersichtlichkeit wegen sollte man (teilweise) die Hirachie der default Keymaps unter /usr/local imitieren. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # mkdir -p /usr/share/kbd/keymaps&lt;br /&gt;
 # touch  /usr/share/kbd/keymaps/personal.map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer persönlichen Keymap ist es auch möglich die Belegung von Tasten zu ändern die bereits in der default Keymap definiert sind. Beim Laden der persönlichen Keymap mit &#039;loadkeys&#039; werden die Anweisungen der default Keymap mit denen der persönlichen überschrieben falls beide eine Anweisung für die selbe Taste beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht zwei Anweisungen in der persönlichen Keymap. Zuerst die Keycode Anweisung, (mit dem Format das in der default keymap zu sehen ist).&lt;br /&gt;
Diese Anweisung ordnet einem Keycode ein Keysym zu. Keysyms representieren Tastatur Aktionen wie zum Beispiel ausgeben von Zeichen oder Zeichenfolgen, wechseln von Konsolen oder Keymaps, den Rechner booten usw. Eine Komplette Liste kann mit &#039;dumpkeys&#039; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ dumpkeys -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meisten sind jedoch intuitiv. Wenn die Hotkey ein &#039;e&#039; ausgeben soll, lautet die Anweisung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  keycode 112 = e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Hotkey das Euro Zeichen ausgeben, lautet die Anweisung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode 112 = euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigen Keysyms sind keine Tastatur Aktionen zugeordnet. Besonders Keysyms die sich aus einem großen F gefolgt von einer zweistelligen Zahl größer 30 zusammensetzen sind immer frei. Das kann man sich zu nutze machen, wenn man mit der Hotkey eine Zeichenfolge ausgeben oder andere Aktionen ausführen will. Zuerst ordnet man dem Keycode solch ein Keysym zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode 112 = F70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird mit einer anderen Anweisung dem Keysym eine Aktion zugeordnet. Soll die Hotkey z.B. &amp;quot;Hallo&amp;quot; ausgeben, lautet die Anweisung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 string F70 = &amp;quot;Hallo&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag als nicht besonders nützlich erscheinen. Aber man kann auf diese Weise Kommandos in der Konsole ausgeben und ausführen. Um ein ausgegebenes Kommando auszuführen muss dem Kommando die Escape Sequenz für eine neue Zeile angehängt werden. Soll die Hotkey z.B. das hibernate Script ausführen sehen die Anweisungen in der persönlichen Keymap so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode 112 = F70&lt;br /&gt;
 string F70 = &amp;quot;/usr/sbin/hibernate\n&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die persönliche Keymap auch benutzt wird muss sie mit &#039;loadkeys&#039; geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 loadkeys /usr/share/kbd/keymaps/personal.map&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesen Falle sind die Änderungen nur für die aktuelle Session gültig. Soll die persönliche Keymap bei jedem Booten des Rechners geladen werden muss eine weitere Zeile in /etc/rc.local geschrieben werden. Die loadkeys Zeile sollte nach der setkeycodes Zeile kommen, da die persönliche Keymap ja auf die Keycodes die mit &#039;setkeycodes&#039; erzeugt werden zugreift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 loadkeys -q /usr/share/kbd/keymaps/personal.map&amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;-q&#039; Option unterbindet nur die Ausgabe einer Bestätigungs-Meldung während des Bootvorgangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeichen in X darstellen==&lt;br /&gt;
Wenn ein Zeichen einen Keycode im System hat, wird es auch in [[X]] erkannt. Der X Keycode ist allerdings NICHT gleich dem System Keycode. &lt;br /&gt;
Falls man der Hotkey, wie im ersten Abschnitt beschrieben, einen Keycode zugeordnet hat, kann dieser nicht unter [[X]] verwendet werden. [[X]] vergibt einen eigenen Keycode. Aber die Taste muss aber dazu einen System Keycode haben. Die traditionelle Methode einer Taste ein Zeichen in [[X]] ausgeben zu lassen ist &#039;xmodmap&#039;. Xmodmap ist grob gesagt das [[X]] Equivalent zu &#039;loadkeys&#039; (siehe Abschnitt 3):&lt;br /&gt;
Es liest eine Datei die einige Anweisungen enthält. Genau wie &#039;loadkeys&#039; kann es genutzt werden um das Verhalten der Tastatur zu verändern. Es gint zahlreiche Dinge die verändert werden können. Dieser Artikel beschränkt sich jedoch auf die Anweisungen mit denen man einem Keycode ein Keysym zuordnet. Xmodmap ist Bestandteil des &#039;xorg-server-utils&#039; Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S xorg-server-utils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muss der X Keycode der Taste herausgefunden werden. Dazu kann man &#039;xev&#039; benutzen. Es ist Bestandteil des &#039;xorg-utils&#039; Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S xorg-utils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird &#039;xev&#039; aus einem Terminal Fenster gestartet, öffnet es ein weißes Fenster und gibt im Terminal Fenster einige Codes und Informationen aus wenn eine Taste gedrückt (oder losgelassen), oder die Maus bewegt wird. Die Ausgabe ist etwas unübersichtlich, wichtig ist folgende Information:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode: &amp;lt;der X Keycode der gedrückten Taste&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man die Keycodes herausgefunden, kann man die Datei mit den Anweisungen für &#039;xmodmap&#039; erstellen. Es ist eigentlich egal wo sie gespeichert wird; da der Xserver aber normalerweise von einem User gestartet wird, ist es üblich sie als versteckte Datei im Home Verzeichnis des Users zu speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ~/.Xmodmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Datei kommen die Keycode Anweisungen für xmodmap; mit folgender Syntax:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;keycode&amp;gt; &amp;lt;Xkeycode&amp;gt; = &amp;lt;keysym&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der X Keysyms findet man in /usr/include/X11/keysymdef.h. Die meisten sind aber auch hier intuitiv. &lt;br /&gt;
Hat die Hotkey z.B. den X Keycode 239 und es soll ein &#039;e&#039; ausgegeben werden, lautet die Anweisung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode 239 = e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll das Dollar Zeichen ausgegeben werden, lautet sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 keycode 239 = dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter letzt muss die Datei noch mit xmodmap gesourced werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ xmodmap ~/.Xmodmap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies funktioniert nur in der aktuellen Session. Es ist natürlich wünschenswert, dass die &#039;xmodmap ~/.Xmodmap&#039; bei jedem starten von X ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
Wie dies realisiert wird hängt davon ab, wie [[X]] gestartet wird. Nutzt man z.B. &#039;startx&#039; muss die folgende Zeile in ~/.xinitrc geschrieben werden. (Vor die Zeile in der der Window Manager gestartet wird). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 xmodmap ~/.Xmodmap &amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungen in X starten==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Programme die das Ziel haben unter [[X]] Anwendungen bestimmten Tasten (oder Tastenkombinationen) zuzuordnen. Die Programme folgen zwei haupt Philisophien: einige nutzen Daten existierender Tastaturen. Wenn das Tastatur Modell definiert wurde, ordnen diese Programme den Hotkeys die &#039;richtigen&#039; Aktionen zu (z. B. in Bezug auf icons auf den Tasten). Einige andere erlauben es einer beliebigen Taste (oder Tastenkombination) eine beliebeige Aktion zuzuordnen. Die Programme, die diese Philosophie verfolgen bieten mehr Flexibilität bei der Belegung der Tasten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurations Dateien des Window Managers zu nutzen ist eine weitere Option. Dies ist eine sehr gute Lösung, obwohl es oft nötig ist, dass die Taste (mit xmodmap) einem Keysym zugeordnet ist, den der Window Manager dann mit einer Aktion / Anwendung verknüpft. Das funktioniert bei jedem Window Manager etwas anders und wird deshalb in diesem Artikel nicht besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schlage vor xbindkeys zu benutzen. Es ist ein Programm das die zweite Philosophie verfolgt und kann mit jedem Window Manager benutzt werden, (allerdings kann es passieren, dass die definierten Tastenkombinationen mit denen des Window Managers in Konflikt stehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # pacman -S xbindkeys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xbindkeys hat eine ausführliche man page:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ man xbindkeys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xbindkeys beinhaltet ein Utility das die X Keycodes von Tasten und Tastenkombinationen anzeigt, ohne auf &#039;xev&#039; zurückzugreifen. Die Ausgabe ist wesentlich übersichtlicher als die von &#039;xev&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ xbindkeys -mk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurations Datei können Kommandos sowohl X Keycodes als auch Keysyms zugeordnent werden. Falls die Hotkeys noch nicht mit &#039;xmodmap&#039; konfiguriert wurden (siehe [[Hotkeys#Zeichen_in_X_darstellen|Abschnitt 4]]), sind sie nur durch einen X Keycode zu identifizieren. Die xbindkeys man page enthält ausführliche Informationen zur Syntax der Konfigurations Datei ~/.xbindkeysrc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem xbindkeys Konfiguriert wurde kann es ausgeführt werden. Wird [[X]] per &#039;startx&#039; gestartet, kann folgende Zeile in die ~/.xinitrc geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xbindkeys &amp;amp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird xbindkeys beim starten von [[X]] im Hintergrund gestartet und führt beim drücken der Hotkeys (oder normalen Tasten bzw. Tastenkombinationen) die Kommandos aus, die in der Konfigurations Datei definiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Diese Seite ist eine Übersetzung bzw. basiert auf dem [http://wiki.archlinux.org/index.php/Hotkeys Hotkeys Artikel] aus dem [http://wiki.archlinux.org englischen Wiki].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Konfiguration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Tipps und Tricks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Benutzer:Lemondreas&amp;diff=3381</id>
		<title>Benutzer:Lemondreas</title>
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		<updated>2008-01-24T23:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemondreas: Die Seite wurde neu angelegt: Moinmoin,   für Kritik bin ich sehr offen, bin neu hier im Wiki und versuche hin und wieder mein (noch) kleines Wissen an die Welt Weiterzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinmoin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Kritik bin ich sehr offen, bin neu hier im Wiki und versuche hin und wieder mein (noch) kleines Wissen an die Welt Weiterzugeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lemondreas</name></author>
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