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	<title>wiki.archlinux.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T17:27:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Pacman&amp;diff=18182</id>
		<title>Pacman</title>
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		<updated>2014-12-27T20:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: /* Anwendung */ Parameter -c ist nicht nötig um verwaiste Pakete zu deinstallieren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der zentrale Paketmanager &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; ist eine der größten Stärken von Arch Linux. Er verwaltet einfache Binärpakete im Format {{ic|.pkg.tar.xz}} (bzw. {{ic|.pkg.tar.gz}} bei älteren Paketen), die entweder aus offiziellen oder inoffiziellen Repositories stammen, oder vom Benutzer selbst über das [[Arch Build System]] (ABS) erstellt wurden. Auch selbst kompilierte Pakete sollten immer über &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; installiert werden, damit sie in der zentralen Datenbank erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; wird das System aktuell gehalten, indem die Paketlisten mit einem Server synchronisiert werden. Durch dieses Server/Client-Modell ist es möglich, Pakete durch einfache Befehle komplett mit allen Abhängigkeiten herunterzuladen, zu installieren bzw. zu aktualisieren. Getreu dem [[KISS-Prinzip]] wurde &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; als einfaches Kommandozeilen-Werkzeug entwickelt. Inzwischen stehen auch grafische Benutzeroberflächen zur Verfügung, die jedoch offiziell nicht unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; ist bereits Bestandteil jeder Arch Linux-Installation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; ist ein All-In-One-Paketmanager. Er kann Pakete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* suchen,&lt;br /&gt;
* herunterladen,&lt;br /&gt;
* installieren und aktualisieren, sowohl vom Server als auch von lokalen Datenbanken,&lt;br /&gt;
* überprüfen und&lt;br /&gt;
* entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Befehle sind hier aufgeführt. Bitte beachte, dass die Paketnamen immer klein geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:30%;background-color:#E5E5E5&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Befehl&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |style=&amp;quot;width:70%;background-color:#E5E5E5&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Syu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Führt eine komplette System-Aktualisierung aus&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -S [paket1] [paket2]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Eines oder mehrere Pakete installieren oder aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sy&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Lokale Datenbank aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Su&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Alle installierten Pakete aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Syy&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Lokale Datenbank komplett neu aufbauen und aktualisieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Syuu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Alle installierten Pakete downgraden (von Testing nach Core/Extra oder von Community-Testing nach Community)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Ss [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Sucht nach installierbaren Paketen. Es reicht ein Teil des Paketnamens oder der Paketbeschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Sucht nach installierbaren Paketgruppen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sg [paketgruppe]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt den Inhalt einer Paketgruppe&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Q&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt alle installierten Pakete inklusive Versionsnummer auf dem System an &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qs [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Sucht nach bereits installierten Paketen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -R [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket entfernen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Rd [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket entfernen &#039;&#039;&#039;ohne&#039;&#039;&#039; auf Abhängigkeiten zu achten. ACHTUNG: Das Paket wird auch entfernt, wenn es noch von anderen Paketen gebraucht wird!&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Rdd [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket entfernen, wie oben, jedoch werden alle Abhängigkeitsprüfungen ausgeschaltet&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Rs [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket mit allen benötigten Abhängigkeiten entfernen (wenn diese nicht von anderen installierten Paketen benötigt werden)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Rss [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket mit allen benötigten Abhängigkeiten und deren Abhängigkeiten entfernen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -D [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Status eines installierten Programms ändern, ohne es &amp;quot;drüber zu installieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qi [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Informationen zu bereits installiertem Paket anzeigen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Si [paket]&lt;br /&gt;
 |Informationen zu (noch) nicht installierten Paketen anzeigen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sw [paket]&lt;br /&gt;
 |Paket herunterladen, ohne es zu installieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -S testing/[paket]&lt;br /&gt;
 |Paket aus einem spezifischen Repo (hier: testing) installieren&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -U [paket-datei]&lt;br /&gt;
 |Ein lokales Paket installieren (nicht aus einem Repo) &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Runs [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Paket inklusive aller Abhängigkeiten entfernen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qdt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Verwaiste Pakete anzeigen, die als Abhängigkeiten installiert wurden, aber nicht mehr von anderen Paketen benötigt werden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Pakete anzeigen, die ausdrücklich installiert wurden, aber nicht von anderen als Abhängigkeit benötigt werden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Scc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Leert den lokalen Speicher von &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; (/var/cache/pacman/pkg)&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Sc&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Löscht nicht mehr benötigte und veraltete Pakete aus (/var/cache/pacman/pkg) und unbenutzte Repositorien aus /var/lib/pacman/.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Ql [paket]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt alle installierten Dateien des Pakets im System&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Pakete anzeigen, die sich in keinem aktivierten Repo laut /etc/pacman.conf befinden&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qo [/pfad/zur/datei]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt das Paket an, welches die gesuchte Datei enthält&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Zeigt an, für welche installierten Pakete Updates verfügbar sind&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman -Qk&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |Überprüft alle Pakete auf fehlende Dateien. Einfachhalber pacman -Qk mit grep warning benutzen&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;pacman-optimize&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039;-Datenbank optimieren durch Neuanordnung der Paketdateien im Dateisystem&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können auch mehrere Befehle kombiniert werden. Z.B. alle verwaisten Pakete deinstallieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Rsn `pacman -Qdtq`&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== paccache ===&lt;br /&gt;
Paccache ist ein Werkzeug für die Pflege des pacman-cache. Es bietet vielfältige Möglichkeiten&lt;br /&gt;
die Kontrolle darüber zu behalten was und wieviel aus jedwedem Pacman Paket-Tarballarchive  enthaltenden&lt;br /&gt;
Verzeichnis gelöscht wird. Es stellt eine besser dosierbare Alternative zu&lt;br /&gt;
 pacman -Scc&lt;br /&gt;
dar.&lt;br /&gt;
Eine Anleitung zur Verwendung von paccache ist über&lt;br /&gt;
 paccache -h&lt;br /&gt;
verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Die Einstellungen zu &#039;&#039;&#039;Pacman&#039;&#039;&#039; werden in der Datei {{ic|/etc/pacman.conf}} gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Einstellungen ===&lt;br /&gt;
 #RootDir     = /&lt;br /&gt;
 #DBPath      = /var/lib/pacman/&lt;br /&gt;
 #CacheDir    = /var/cache/pacman/pkg/&lt;br /&gt;
 #LogFile     = /var/log/pacman.log&lt;br /&gt;
 #GPGDir      = /etc/pacman.d/gnupg/&lt;br /&gt;
 HoldPkg     = pacman glibc&lt;br /&gt;
 #XferCommand = /usr/bin/curl -C - -f %u &amp;gt; %o&lt;br /&gt;
 #XferCommand = /usr/bin/wget --passive-ftp -c -O %o %u&lt;br /&gt;
 #CleanMethod = KeepInstalled&lt;br /&gt;
 #UseDelta    = 0.7&lt;br /&gt;
 Architecture = auto&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Pacman won&#039;t upgrade packages listed in IgnorePkg and members of IgnoreGroup&lt;br /&gt;
 #IgnorePkg   =&lt;br /&gt;
 #IgnoreGroup =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #NoUpgrade   =&lt;br /&gt;
 #NoExtract   =&lt;br /&gt;
Pakete, die durch &#039;&#039;&#039;HoldPkg&#039;&#039;&#039; markiert sind, müssen vor dem Entfernen nochmals bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pakete, die mit &#039;&#039;&#039;IgnorePkg&#039;&#039;&#039; markiert sind, werden vom Update völlig ausgenommen. Dies betrifft auch alle damit verbundenen Abhängigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dateien, die durch &#039;&#039;&#039;NoUpgrade&#039;&#039;&#039; markiert sind, werden beim Update nicht überschrieben. Pacman legt stattdessen eine neue Datei im Format {{ic|datei.pacnew}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Version 4.1 unterstützt Pacman auch farbige Ausgaben. Dazu muss die Option {{ic|#Color}} auskommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repositories und Spiegel-Server ===&lt;br /&gt;
Offizielle Arch Linux-Pakete werden einem von sechs verschiedenen Repositories zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[core] enthält grundlegende Programme, die zum Betrieb von Arch Linux unbedingt erforderlich sind.&lt;br /&gt;
*[extra] enthält eine Vielzahl zusätzlicher, optionaler Anwendungen in der jeweils letzten stabilen Version. Hier liegen etwa auch die Pakete von [[KDE]] und [[GNOME]].&lt;br /&gt;
*[testing] enthält neue Versionen, die noch nicht hinreichend getestet wurden - mit anderen Worten: Dinge, die etwas kaputt machen könnten.&lt;br /&gt;
*[community] enthält eine Vielzahl zusätzlicher Programme, die ursprünglich nur als PKGBUILD im [[AUR]] zur Verfügung standen, nach einer Testphase jedoch als Binärpakete übernommen wurden. Dieses Repo wird von den &amp;quot;Trusted Users&amp;quot; betreut, nicht direkt von den Entwicklern. Die Verwendung gilt als sicher.&lt;br /&gt;
*[multilib] enthält 32-Bit Anwendungen, die auf x86_64-Systemen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
*[multilib-testing] enthält noch nicht hinreichend getestete 32-Bit Anwendungen, die auf x86_64-Systemen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
==== Repos festlegen ====&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der {{ic|/etc/pacman.conf}} durch Auskommentierung oder zusätzliche Einträge ist weitgehend selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Inoffizielle Repositories verwenden ====&lt;br /&gt;
Weitere Repos kann man beliebig anhängen, indem man Repo-Name und Server spezifiziert. Eine Liste inoffizieller Repositories findet sich im [http://wiki.archlinux.org/index.php/Unofficial_user_repositories engl. Wiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Den richtigen Spiegel-Server finden ====&lt;br /&gt;
Spiegel-Server unterscheiden sich durch ihre Aktualität (Siehe unterschiedliche Synchronisations-Raten mit dem Hauptserver), sowie durch ihre Zugänglichkeit vom eigenen Standort aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es werden nur noch Server mit dem HTTP Protokoll unterstützt.&lt;br /&gt;
* Die Wahl der Architektur wird durch entsprechende Variablen gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ## Germany&lt;br /&gt;
 #Server = http://1favre.de/arch/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://archlinux.limun.org/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://artfiles.org/archlinux.org/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://mirror.devnu11.net/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.hosteurope.de/mirror/ftp.archlinux.org/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp-stud.hs-esslingen.de/pub/Mirrors/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://mirror.de.leaseweb.net/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://mirror.selfnet.de/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://mirrors.mycraft.eu/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://mirrors.n-ix.net/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.halifax.rwth-aachen.de/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.spline.inf.fu-berlin.de/mirrors/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.tu-chemnitz.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.tuxdroid.org/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.uni-bayreuth.de/linux/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
 #Server = http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/archlinux/$repo/os/$arch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen, weltweit verstreuten Spiegel des Hauptservers ftp.archlinux.org folgen alle dieser Struktur. Pacman legt für jedes Repo eine Standard-Liste der zur Verfügung stehenden Spiegel an. Diese nach Ländern und Kontinenten geordneten Listen werden in der Datei {{ic|/etc/pacman.d/mirrorlist}} gespeichert. Da der Zugang zum Hauptserver inzwischen beschränkt werden musste, sollte man unbedingt auf einen Spiegel zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Antwortzeiten der einzelnen Server zu testen, kann man das Skript &#039;&#039;&#039;rankmirrors&#039;&#039;&#039; verwenden:&lt;br /&gt;
 rankmirrors -n 0 -t -v /etc/pacman.d/mirrorlist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Überblick über die Reaktionszeiten und die jeweils letzte Aktualisierung einzelner Sever findet man zudem auf der Seite [https://www.archlinux.de/?page=MirrorStatus Mirror-Status].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene mirrorlist ====&lt;br /&gt;
Um sich das immer wiederkehrende Editieren der /etc/pacman.d/mirrorlist zu ersparen, wenn diese durch ein pacman-mirrorlist Update erneuert wird (bzw. eine mirrorlist.pacnew erstellt wird) kannst du folgendes tun:&lt;br /&gt;
Erstelle dir eine Datei /etc/pacman.d/mymirrors und füge darin deine bevorzugten Spiegelserver ein. Dann ergänzt du die /etc/pacman.conf für die einzelnen Repos so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [core]&lt;br /&gt;
 # Add your preferred servers here, they will be used first&lt;br /&gt;
 Include = /etc/pacman.d/mymirrors&lt;br /&gt;
 Include = /etc/pacman.d/mirrorlist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bleibt die Original-Mirrorlist immer auf dem aktuellen Stand und du musst evtl. notwendige Änderungen nur in deiner Datei mymirrors vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Download beschränken ===&lt;br /&gt;
Um die Download-Geschwindigkeit zu beschränken kann in der Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 XferCommand = /usr/bin/wget --passive-ftp -c -O %o %u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem wget-Befehl die entsprechende Option hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 XferCommand = /usr/bin/wget --passive-ftp &#039;&#039;&#039;--limit-rate=40k&#039;&#039;&#039; -c -O %o %u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pacman aus Versehen deinstalliert ==&lt;br /&gt;
Wie kann pacman wiederhergestellt werden, wenn es aus Versehen deinstalliert wurde?&lt;br /&gt;
Manuelle Variante (Ausführen als root):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /&lt;br /&gt;
 bsdtar -x -f /var/cache/pacman/pkg/pacman-4.0.*.pkg.tar.xz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sternchen(*) entspricht dem Paket mit der höchsten Versionsnummer, welches hoffentlich noch im o.g. Verzeichnis vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Danach pacman mittels des &amp;quot;neuen&amp;quot; pacman wieder installieren, damit der Datenbankeintrag für pacman selbst wieder angelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -S pacman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Installationsmedium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom Installationsmedium booten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 loadkeys de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Partitionen einhängen:&lt;br /&gt;
Root-Partition nach /mnt einhängen (Verzeichnis /etc sollte darin enthalten sein)&lt;br /&gt;
Für weitere Partitionen unterhalb /mnt Ordner anlegen und entsprechend einhängen (bspw. /mnt/usr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacstrap /mnt pacman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
installiert pacman neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
*[https://www.archlinux.org/pacman/pacman.8.html man pacman]&lt;br /&gt;
*[https://www.archlinux.org/pacman/pacman.conf.5.html man pacman.conf]&lt;br /&gt;
*[https://www.archlinux.org/pacman/repo-add.8.html man repo-add]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pacnew- und Pacsave-Dateien]]&lt;br /&gt;
* [[Pacman beschleunigen]]&lt;br /&gt;
* [[Pacman-key]]&lt;br /&gt;
* [[Paketliste archivieren]]&lt;br /&gt;
* [[Eigene Repositories erstellen]]&lt;br /&gt;
* [[Pacman-Tipps]]&lt;br /&gt;
* [[Rosettastein Paketverwaltung ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paketverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[en:Pacman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=11559</id>
		<title>Processor Hardware Control</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=11559"/>
		<updated>2011-03-26T13:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: an neue Version von phc-intel angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Processor Hardware Control-Patch kann man Intel- und AMD-CPUs undervolten, also mit geringerer Spannung betreiben, um Strom zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzung==&lt;br /&gt;
Man benötigt einen Prozessor, der entweder das acpi_cpufreq-Modul oder das powernow-k8-Modul unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Für Intel Prozessoren benötigt man das Paket phc-intel aus dem [[AUR]]: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=24980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Modul für den laufenden Kernel zu bauen, führt man folgenden Befehl aus. Dies ist auch nach einem größeren Kernel-Update (z.B. 2.6.37 -&amp;gt; 2.6.38) notwendig.&lt;br /&gt;
 /etc/rc.d/phc-intel setup&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man acpi-cpufreq unter MODULES in der /etc/rc.conf ein. Dies lädt phc-intel automatisch.&lt;br /&gt;
 MODULES=( ... acpi-cpufreq)&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt ein Paket, das man auf eigene Gefahr testen kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=22953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man powernow-k8 unter MODULES in der /etc/rc.conf ein.&lt;br /&gt;
 MODULES=( ... powernow-k8)&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Während der Konfiguration sollte man keine weiteren Arbeiten machen, der Rechner könnte instabil werden oder sogar einfrieren. Am Besten startet man den Rechner im Single-User-Modus. Dazu hängt man ein S an die Kernel-Zeile in Grub. Wenn Du mehrere einzelne (!) Prozessoren in deinem Computer hast, musst Du die Konfiguration für jede CPU durchführen. Bei Dual- oder Quad-Core Prozessoren ist dies nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Bei Intel Prozessoren findet man das entscheidende Konfigurations-Interface unter /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_vids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_vids&lt;br /&gt;
 43 35 27 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die Standard-Spannungswerte der CPU (im Beispiel ein Intel Pentium Dual-Core T2330) für die verfügbaren Taktstufen. Die Spannungs-IDs sollten schrittweise für jede Frequenz einzeln herabgesetzt werden. Die Frequenzen bekommt man mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_frequencies&lt;br /&gt;
 1600000 1333000 1067000 800000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Frequenz selbst bestimmen zu können lädt man den userspace-Governor. Bei Mehrkern-CPUs muss dies allerdings für alle Kerne erfolgen (cpu0, cpu1)&lt;br /&gt;
 echo userspace &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor&lt;br /&gt;
 echo userspace &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu1/cpufreq/scaling_governor&lt;br /&gt;
Nun setzt man die CPU unter Vollast. Falls man eine CPU mit zwei oder mehreren Kernen besitzt, sollten auch zwei oder mehrere Instanzen des folgenden Befehls gestartet werden damit auch alle Kerne ausgelastet werden:&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/dev/null &amp;amp;&lt;br /&gt;
Jetzt beginnt man z.B. mit der höchsten Frequenz (zu beachten ist das bei Mehrkern-CPUs allen Kernen die Frequenz zugewiesen werden muss; zu sehen an cpu0, cpu1):&lt;br /&gt;
 echo 1600000 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_setspeed&lt;br /&gt;
 echo 1600000 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu1/cpufreq/scaling_setspeed&lt;br /&gt;
Nun verringert man (in 1er-Schritten) die Spannungs-ID der höchsten Frequenz, bis der Rechner ein ungewöhliches Verhalten zeigt oder einfriert. Dabei auch wieder auf alle Kerne achten.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;30 35 27 19&amp;quot; &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_vids&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;30 35 27 19&amp;quot; &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu1/cpufreq/phc_vids&lt;br /&gt;
Sollte der Rechner abstürzen, muss man erneut den userspace-Governor laden und dd starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man die passende Spannung für jede Frequenz gefunden, schreibt man diese die /etc/conf.d/phc-intel:&lt;br /&gt;
 VIDS=&amp;quot;20 15 10 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte der Rechner wegen unzureichender Spannung nicht mehr starten, kann man durch Anhängen des Kernel-Parameters &amp;quot;nophc&amp;quot; im Bootloader wieder mit den Standard-Spannungswerten booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration mittels PHCtool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Arbeit etwas erleichtern möchte und eine grafische Oberfläche für die Konfiguration bevorzugt, gibt es die Möglichkeit das PHCtool zu verwenden. Mit diesem lassen sich für die Prozessorkerne die Spannungswerte der einzelnen Taktstufen spielend leicht verändern.&lt;br /&gt;
Hierzu installiert man die aktuellste [http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=17059 SVN] Revision aus dem AUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yaourt -S phctool-svn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lässt sich das Programm mittels phctool starten. Die jeweiligen Spannungen lassen sich unter dem Reiter Voltages festlegen.&lt;br /&gt;
Zu beachten ist lediglich noch, dass zur Überprüfung der Spannungen mit dem PHC-Tool zuvor das Kernel-Modul msr geladen werden muss. Dies wird als root hiermit erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe msr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
TO DO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Kategorie:Energieverwaltung&amp;diff=9308</id>
		<title>Kategorie:Energieverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Kategorie:Energieverwaltung&amp;diff=9308"/>
		<updated>2010-03-08T20:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Du großschreiben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest Du Informationen, wie Du den Energieverbrauch Deines Computers senken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notebook]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Laptop_Mode_Tools&amp;diff=8574</id>
		<title>Laptop Mode Tools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Laptop_Mode_Tools&amp;diff=8574"/>
		<updated>2009-10-11T09:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Laptop Mode Tools&#039;&#039;&#039; sind ein Framework zur Energieverwaltung auf Computern (nicht nur Laptops). Die Hauptfunktion ist die Konfiguration der Kernel-Option &amp;quot;Laptop Mode&amp;quot;, welche Festplattenzugriffe vermeiden lässt. Inzwischen gibt es jedoch noch viele weitere Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
 pacman -Sy laptop-mode-tools&lt;br /&gt;
Anschließend laptop-mode in der [[rc.conf]] unter DAEMONS einfügen:&lt;br /&gt;
 DAEMONS=( ... laptop-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Die meisten Einstellungen nimmt man in /etc/laptop-mode/laptop-mode.conf vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann sollen die Einstellungen wirksam sein?===&lt;br /&gt;
 ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_BATTERY=1&lt;br /&gt;
 ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_AC=1&lt;br /&gt;
 ENABLE_LAPTOP_MODE_WHEN_LID_CLOSED=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mininmale Akkukapazität für Funktionen mit Datenverlustgefahr===&lt;br /&gt;
 MINIMUM_BATTERY_CHARGE_PERCENT=3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maximale Rückhaltezeit von Schreibzugriffen===&lt;br /&gt;
Normalerweise schreibt der Kernel jede Änderung im Dateisystem nach 5 Sekunden auf die Festplatte. Dadurch ist zwar die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlustes gering, andererseits kostet es Energie, die eingespart werden kann.&lt;br /&gt;
 LM_BATT_MAX_LOST_WORK_SECONDS=600&lt;br /&gt;
 LM_AC_MAX_LOST_WORK_SECONDS=360&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Readahead===&lt;br /&gt;
 CONTROL_READAHEAD=1&lt;br /&gt;
 LM_READAHEAD=3072&lt;br /&gt;
 NOLM_READAHEAD=128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte automatisch abschalten===&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Desktop-Festplatten schaffen nur 40.000 bis 50.000 Spinups. Bei Laptop-Festplatten sind es etwa 300.000 Spinups, allerdings kostet ein Spinup viel Energie.&lt;br /&gt;
CONTROL_HD_IDLE_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 LM_AC_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=20&lt;br /&gt;
 LM_BATT_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=20&lt;br /&gt;
 NOLM_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=7200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Power Management===&lt;br /&gt;
Je niedriger der Wert desto aggressiver ist das Power-Management. Werte von 1 bis einschließlich 127 erlauben das Abschalten der Festplatte.&lt;br /&gt;
 CONTROL_HD_POWERMGMT=1&lt;br /&gt;
 BATT_HD_POWERMGMT=128&lt;br /&gt;
 LM_AC_HD_POWERMGMT=128&lt;br /&gt;
 NOLM_AC_HD_POWERMGMT=254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Konfiguration==&lt;br /&gt;
Die Laptop Mode Tools können inzwischen noch viel mehr regeln, als nur die Festplatte. Diese Funktionen müssen in den entsprechenden Konfigurationsdateien in /etc/laptop-mode/conf.d/ aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AC97 Powersave / Intel HDA Powersave===&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Soundkarte abgeschaltet, allerdings kann dann beim Einschalten ein Knackgeräusch zu hören sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auto Hibernate===&lt;br /&gt;
Das Notebook kann bei kritischer Akkukapazität in den Ruhezustand versetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Battery Level Polling===&lt;br /&gt;
Wenn das ACPI-System keinen Event bei Ladestandsänderung des Akkus sendet, muss der Ladestand regelmäßig abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LCD Brightness===&lt;br /&gt;
Beim Wechsel der Spannungsquelle kann das Display auf eine bestimmte Helligkeit gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HAL Polling===&lt;br /&gt;
HAL fragt die CD-ROM-Laufwerke alle paar Sekunden, ob ein Medium eingelegt ist. Dies ermöglicht zwar einen Autostart, allerdings hindert es den IDE-Controller daran, in den Stromsparmodus zu wechseln. S-ATA Laufwerke informieren das System selbständig über eingelegte Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intel SATA Powermanagement===&lt;br /&gt;
S-ATA Controller können einen S-ATA Link in einen Energiesparmodus versetzen, wenn gerade keine Daten übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wireless IPW/IWL Power===&lt;br /&gt;
Die Sendeleistungs- und Energieeinstellung von Intel-WLAN-Karten können im Batteriebetrieb optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Laptop_Mode_Tools&amp;diff=8573</id>
		<title>Laptop Mode Tools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Laptop_Mode_Tools&amp;diff=8573"/>
		<updated>2009-10-11T09:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Laptop Mode Tools&#039;&#039;&#039; sind ein Framework zur Energieverwaltung auf Computern (nicht nur Laptops). Die Hauptfunktion ist die Konfiguration der Kernel-Option &amp;quot;Laptop Mode&amp;quot;, welche Festplattenzugriffe vermeiden lässt. Inzwischen gibt es jedoch noch viele weitere Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
 pacman -Sy laptop-mode-tools&lt;br /&gt;
Anschließend laptop-mode in der [[rc.conf]] unter DAEMONS einfügen:&lt;br /&gt;
 DAEMONS=( ... laptop-mode)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Die meisten Einstellungen nimmt man in /etc/laptop-mode/laptop-mode.conf vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann sollen die Einstellungen wirksam sein?===&lt;br /&gt;
 ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_BATTERY=1&lt;br /&gt;
 ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_AC=1&lt;br /&gt;
 ENABLE_LAPTOP_MODE_WHEN_LID_CLOSED=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mininmale Akkukapazität für Funktionen mit Datenverlustgefahr===&lt;br /&gt;
 MINIMUM_BATTERY_CHARGE_PERCENT=3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maximale Rückhaltezeit von Schreibzugriffen===&lt;br /&gt;
Normalerweise schreibt der Kernel jede Änderung im Dateisystem nach 5 Sekunden auf die Festplatte. Dadurch ist zwar die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlustes gering, andererseits kostet es Energie, die eingespart werden kann.&lt;br /&gt;
 LM_BATT_MAX_LOST_WORK_SECONDS=600&lt;br /&gt;
 LM_AC_MAX_LOST_WORK_SECONDS=360&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Readahead===&lt;br /&gt;
 CONTROL_READAHEAD=1&lt;br /&gt;
 LM_READAHEAD=3072&lt;br /&gt;
 NOLM_READAHEAD=128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte automatisch abschalten===&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Desktop-Festplatten schaffen nur 40.000 bis 50.000 Spinups. Bei Laptop-Festplatten sind es etwa 300.000 Spinups, allerdings kostet ein Spinup viel Energie.&lt;br /&gt;
CONTROL_HD_IDLE_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
 LM_AC_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=20&lt;br /&gt;
 LM_BATT_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=20&lt;br /&gt;
 NOLM_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=7200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Power Management===&lt;br /&gt;
Je niedriger der Wert desto aggressiver ist das Power-Management. Werte von 1 bis einschließlich 127 erlauben das Abschalten der Festplatte.&lt;br /&gt;
 CONTROL_HD_POWERMGMT=1&lt;br /&gt;
 BATT_HD_POWERMGMT=128&lt;br /&gt;
 LM_AC_HD_POWERMGMT=128&lt;br /&gt;
 NOLM_AC_HD_POWERMGMT=254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Konfiguration==&lt;br /&gt;
Die Laptop Mode Tools können inzwischen noch viel mehr regeln, als nur die Festplatte. Diese Funktionen müssen in den entsprechenden Konfigurationsdateien in /etc/laptop-mode/conf.d/ aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AC97 Powersave / Intel HDA Powersave===&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Soundkarte abgeschaltet, allerdings kann dann beim Einschalten ein Knackgeräusch zu hören sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auto Hibernate===&lt;br /&gt;
Das Notebook kann bei kritischer Akkukapazität in den Ruhezustand versetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Battery Level Polling===&lt;br /&gt;
Wenn das ACPI-System keinen Event bei Ladestandsänderung des Akkus sendet, muss der Ladestand regelmäßig abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LCD Brightness===&lt;br /&gt;
Beim Wechsel der Spannungsquelle kann das Display auf eine bestimmte Helligkeit gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HAL Polling===&lt;br /&gt;
HAL fragt die CD-ROM-Laufwerke alle paar Sekunden, ob ein Medium eingelegt ist. Dies ermöglicht zwar einen Autostart, allerdings hindert es den IDE-Controller daran, in den Stromsparmodus zu wechseln. S-ATA Laufwerke informieren das System selbständig über eingelegte Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intel SATA Powermanagement===&lt;br /&gt;
S-ATA Controller können einen S-ATA Link in einen Energiesparmodus versetzen, wenn gerade keine Daten übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wireless IPW/IWL Power===&lt;br /&gt;
Die Sendeleistungs- und Energieeinstellung von Intel-WLAN-Karten können im Batteriebetrieb optiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Noatime&amp;diff=8572</id>
		<title>Noatime</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Noatime&amp;diff=8572"/>
		<updated>2009-10-11T09:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Linux speichert normalerweise die letze Zugriffszeit einer Datei (atime). Wenn man diese Information nicht braucht, kann man Partitionen mit der Option noatime bzw. relatime mounten. Dadurch bekommt man ein wenig mehr Geschwindigkeit und der Energieverbrauch der Festplatte sinkt leicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;noatime&#039;&#039;&#039; speichert die Dateizugriffszeiten gar nicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;nodiratime&#039;&#039;&#039; speichert die Ordnerzugriffszeiten gar nicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;relatime&#039;&#039;&#039; speichert die Zugriffszeit nur dann, wenn der letzte Zugriff vor der letzten Änderung der Datei (ctime und mtime) war.&lt;br /&gt;
Dazu ändert man einen Eintrag der /etc/[[fstab]] so:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;UUID=f1c66eec-8a22-4bcb-8b5e-971cf7fe4889 / ext3 noatime,nodiratime 0 1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=7141</id>
		<title>Processor Hardware Control</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=7141"/>
		<updated>2009-04-23T17:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: acpi-cpufreq-phc entfernt, phc-intel wird es demnächst ersetzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Processor Hardware Control-Patch kann man Intel- und AMD-CPUs undervolten, also mit geringerer Spannung betreiben, um Strom zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzung==&lt;br /&gt;
Man benötigt einen Prozessor, der entweder das acpi_cpufreq-Modul oder das powernow-k8-Modul unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt das Paket phc-intel im AUR, das man sich selbst kompilieren kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=24980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man acpi-cpufreq unter MODULES in der /etc/rc.conf ein. Dies lädt phc-intel automatisch.&lt;br /&gt;
 MODULES=( ... acpi-cpufreq)&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt ein Paket, das man auf eigene Gefahr testen kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=22953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man powernow-k8 unter MODULES in der /etc/rc.conf ein.&lt;br /&gt;
 MODULES=( ... powernow-k8)&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Während der Konfiguration sollte man keine weiteren Arbeiten machen, der Rechner könnte instabil werden oder sogar einfrieren. Am Besten startet man den Rechner im Single-User-Modus. Dazu hängt man ein S an die Kernel-Zeile in Grub. Wenn du mehrere einzelne (!) Prozessoren in deinem Computer hast, musst du die Konfiguration für jede CPU durchführen. Bei Dual- oder Quad-Core Prozessoren ist dies nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Bei Intel Prozessoren findet man das entscheidende Konfigurations-Interface unter /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&lt;br /&gt;
 12:43 10:35 8:27 6:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die Standard-Werte der CPU (im Beispiel ein Intel Pentium Dual-Core T2330). Man sieht mehrere Wertepaare getrennt durch einen Doppelpunkt. Der erste Wert ist die Frequenz-ID, der zweite die Spannungs-ID. Die Frequenz-IDs dürfen nicht geändert werden, die Spannungs-IDs sollten schrittweise für jede Frequenz einzeln herabgesetzt werden. Die Frequenzen bekommt man mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_frequencies&lt;br /&gt;
 1600000 1333000 1067000 800000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Frequenz selbst bestimmen zu können lädt man den userspace-Governor.&lt;br /&gt;
 echo userspace &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor&lt;br /&gt;
Dann setzt man die CPU unter Vollast:&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/dev/null &amp;amp;&lt;br /&gt;
und beginnt z.B. mit der höchsten Frequenz:&lt;br /&gt;
 echo 1600000 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_setspeed&lt;br /&gt;
Nun verringert man die Spannungs-ID der höchsten Frequenz, bis der Rechner ein ungewöhliches Verhalten zeigt oder einfriert.&lt;br /&gt;
 echo 12:30 10:35 8:27 6:19 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&lt;br /&gt;
Sollte der Rechner abstürzen, muss man erneut den userspace-Governor laden und dd starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man die passende Spannung für jede Frequenz gefunden, schreibt man diese z.B. in die /etc/rc.local:&lt;br /&gt;
 echo 12:20 10:15 8:10 6:5 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration mittels PHCtool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich die Arbeit etwas erleichtern möchte und eine grafische Oberfläche für die Konfiguration bevorzugt, gibt es die Möglichkeit das PHCtool zu verwenden. Mit diesem lassen sich für die Prozessorkerne die Spannungswerte der einzelnen Taktstufen spielend leicht verändern.&lt;br /&gt;
Hierzu installiert man die aktuellste [http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=17059 SVN] Revision aus dem AUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 yaourt -S phctool-svn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lässt sich das Programm mittels phctool starten. Die jeweiligen Spannungen lassen sich unter dem Reiter Voltages festlegen.&lt;br /&gt;
Zu beachten ist lediglich noch, dass zur Überprüfung der Spannungen mit dem PHC-Tool zuvor das Kernel-Modul msr geladen werden muss. Dies wird als root hiermit erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 modprobe msr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
TO DO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=6790</id>
		<title>Processor Hardware Control</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=6790"/>
		<updated>2009-03-25T19:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Processor Hardware Control-Patch kann man Intel- und AMD-CPUs undervolten, also mit geringerer Spannung betreiben, um Strom zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzung==&lt;br /&gt;
Man benötigt einen Prozessor, der entweder das acpi_cpufreq-Modul oder das powernow-k8-Modul unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt ein Paket im AUR, das man sich selbst kompilieren kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=18310&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Testweise gibt es dieses Modul für Kernel 2.6.29: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=24980&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man acpi_cpufreq unter MODULES in der /etc/rc.conf ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;MODULES=( ... acpi_cpufreq)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt ein Paket, das man auf eigene Gefahr testen kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=22953&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man powernow-k8 unter MODULES in der /etc/rc.conf ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;MODULES=( ... powernow-k8)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Während der Konfiguration sollte man keine weiteren Arbeiten machen, der Rechner könnte instabil werden oder sogar einfrieren. Am Besten startet man den Rechner im Single-User-Modus. Dazu hängt man ein S an die Kernel-Zeile in Grub. Wenn du mehrere einzelne (!) Prozessoren in deinem Computer hast, musst du die Konfiguration für jede CPU durchführen. Bei Dual- oder Quad-Core Prozessoren ist dies nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Bei Intel Prozessoren findet man das entscheidende Konfigurations-Interface unter /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&lt;br /&gt;
12:43 10:35 8:27 6:19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies sind die Standard-Werte der CPU (im Beispiel ein Intel Pentium Dual-Core T2330). Man sieht mehrere Wertepaare getrennt durch einen Doppelpunkt. Der erste Wert ist die Frequenz-ID, der zweite die Spannungs-ID. Die Frequenz-IDs dürfen nicht geändert werden, die Spannungs-IDs sollten schrittweise für jede Frequenz einzeln herabgesetzt werden. Die Frequenzen bekommt man mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_frequencies&lt;br /&gt;
1600000 1333000 1067000 800000&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Frequenz selbst bestimmen zu können lädt man den userspace-Governor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo userspace &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann setzt man die CPU unter Vollast:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;dd if=/dev/zero of=/dev/null &amp;amp;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
und beginnt z.B. mit der höchsten Frequenz:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 1600000 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_setspeed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun verringert man die Spannungs-ID der höchsten Frequenz, bis der Rechner ein ungewöhliches Verhalten zeigt oder einfriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 12:30 10:35 8:27 6:19 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte der Rechner abstürzen, muss man erneut den userspace-Governor laden und dd starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat man die passende Spannung für jede Frequenz gefunden, schreibt man diese z.B. in die /etc/rc.local:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 12:20 10:15 8:10 6:5 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
TO DO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=6789</id>
		<title>Processor Hardware Control</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Processor_Hardware_Control&amp;diff=6789"/>
		<updated>2009-03-25T19:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Processor Hardware Control-Patch kann man Intel- und AMD-CPUs undervolten, also mit geringerer Spannung betreiben, um Strom zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzung==&lt;br /&gt;
Man benötigt einen Prozessor, der entweder das acpi_cpufreq-Modul oder das powernow-k8-Modul unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt ein Paket im AUR, das man sich selbst kompilieren kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=18310&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Testweise gibt es dieses Modul für Kernel 2.6.29: http://mwd.bplaced.net/guest/acpi-cpufreq-phc.tar.gz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man acpi_cpufreq unter MODULES in der /etc/rc.conf ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;MODULES=( ... acpi_cpufreq)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
Es gibt ein Paket, das man auf eigene Gefahr testen kann: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=22953&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls nicht schon geschehen, trägt man powernow-k8 unter MODULES in der /etc/rc.conf ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;MODULES=( ... powernow-k8)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend muss man sein System rebooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Während der Konfiguration sollte man keine weiteren Arbeiten machen, der Rechner könnte instabil werden oder sogar einfrieren. Am Besten startet man den Rechner im Single-User-Modus. Dazu hängt man ein S an die Kernel-Zeile in Grub. Wenn du mehrere einzelne (!) Prozessoren in deinem Computer hast, musst du die Konfiguration für jede CPU durchführen. Bei Dual- oder Quad-Core Prozessoren ist dies nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intel-CPU===&lt;br /&gt;
Bei Intel Prozessoren findet man das entscheidende Konfigurations-Interface unter /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&lt;br /&gt;
12:43 10:35 8:27 6:19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies sind die Standard-Werte der CPU (im Beispiel ein Intel Pentium Dual-Core T2330). Man sieht mehrere Wertepaare getrennt durch einen Doppelpunkt. Der erste Wert ist die Frequenz-ID, der zweite die Spannungs-ID. Die Frequenz-IDs dürfen nicht geändert werden, die Spannungs-IDs sollten schrittweise für jede Frequenz einzeln herabgesetzt werden. Die Frequenzen bekommt man mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_frequencies&lt;br /&gt;
1600000 1333000 1067000 800000&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Frequenz selbst bestimmen zu können lädt man den userspace-Governor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo userspace &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann setzt man die CPU unter Vollast:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;dd if=/dev/zero of=/dev/null &amp;amp;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
und beginnt z.B. mit der höchsten Frequenz:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 1600000 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_setspeed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun verringert man die Spannungs-ID der höchsten Frequenz, bis der Rechner ein ungewöhliches Verhalten zeigt oder einfriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 12:30 10:35 8:27 6:19 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte der Rechner abstürzen, muss man erneut den userspace-Governor laden und dd starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat man die passende Spannung für jede Frequenz gefunden, schreibt man diese z.B. in die /etc/rc.local:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 12:20 10:15 8:10 6:5 &amp;gt; /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/phc_controls&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AMD-CPU===&lt;br /&gt;
TO DO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Powertop&amp;diff=4670</id>
		<title>Powertop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Powertop&amp;diff=4670"/>
		<updated>2008-11-30T18:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Die Seite wurde neu angelegt: Powertop ist ein Tool von Intel, mit dem man sich Informationen über die Aktivität der CPU und des USB-Systems anzeigen lassen kann. Daran kann man erkennen, welche P...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Powertop ist ein Tool von Intel, mit dem man sich Informationen über die Aktivität der CPU und des USB-Systems anzeigen lassen kann. Daran kann man erkennen, welche Programme oder Geräte den Computer daran hindern, in tiefere Stromsparzustände zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;pacman -Sy powertop&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benutzung==&lt;br /&gt;
Powertop muss als root laufen, um Zugriff auf alle Informationen zu erhalten. Man startet Powertop in der Konsole mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;powertop&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
     PowerTOP version 1.10      (C) 2007 Intel Corporation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cn                 Verweildauer       P-States (Frequenzen)&lt;br /&gt;
C0 (Prozessor läuft)    ( 1,1%)         1,60 GHz     0,0%&lt;br /&gt;
polling           0,0ms ( 0,0%)         1333 MHz     0,0%&lt;br /&gt;
C1 halt           0,0ms ( 0,0%)         1067 MHz     0,0%&lt;br /&gt;
C2                0,0ms ( 0,0%)          800 MHz   100,0%&lt;br /&gt;
C3                9,5ms (98,9%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwachen pro Sekunde : 103,7   Intervall: 5,0s&lt;br /&gt;
Keine ACPI Stromverbrauch-Schätzung verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufigste Ursachen für das Aufwachen:&lt;br /&gt;
  85,0% ( 78,0)          knotify4 : schedule_timeout (process_timeout)&lt;br /&gt;
   4,4% (  4,0)   &amp;lt;kernel module&amp;gt; : usb_hcd_poll_rh_status (rh_timer_func)&lt;br /&gt;
   2,0% (  1,8)      &amp;lt;kernel IPI&amp;gt; : Rescheduling interrupts&lt;br /&gt;
   1,3% (  1,2)                 X : schedule_timeout (process_timeout)&lt;br /&gt;
   1,3% (  1,2)            kopete : schedule_timeout (process_timeout)&lt;br /&gt;
   1,1% (  1,0)          ifconfig : tg3_open (tg3_timer)&lt;br /&gt;
   0,7% (  0,6)           konsole : schedule_timeout (process_timeout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag: Hindern sie mit: &amp;quot;hal-disable-polling --device /dev/scd0&amp;quot;&lt;br /&gt;
hal daran das CD-Laufwerk abzufragen. hal startet nach dem Einlegen einer CD&lt;br /&gt;
autom. einen Dateimanager. Die Abfragen verhindern den SATA Energiesparmodus.&lt;br /&gt;
 Q - Beenden  R - Aktualisieren  K - kille hald-addon-storage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier sieht man, dass knotify4 die CPU 78 mal pro Sekunde aufwachen lässt, und Powertop gibt den Tipp das Polling von HAL zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Soundkarte_(Energiesparmodus)&amp;diff=4669</id>
		<title>Soundkarte (Energiesparmodus)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Soundkarte_(Energiesparmodus)&amp;diff=4669"/>
		<updated>2008-11-30T18:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Die Seite wurde neu angelegt: Viele Soundkarten kann man in einen Energiesparmodus versetzen, allerdings kann es dann zu Knackgeräuschen beim Reaktivieren kommen.  ==alsa Daemon== Wer den alsa-Daem...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Viele Soundkarten kann man in einen Energiesparmodus versetzen, allerdings kann es dann zu Knackgeräuschen beim Reaktivieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==alsa Daemon==&lt;br /&gt;
Wer den alsa-Daemon nutzt, kann diese Einstellung in /etc/conf.d/alsa vornehmen. Bei snd_hda_intel setzt man ein Inativitätslimit in Sekunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Enables powersaving mode for AC97 and hda_intel audio chips.&lt;br /&gt;
# Set to 1 to enable powersaving.&lt;br /&gt;
# Set to 0 to disable powersaving (default).&lt;br /&gt;
POWERSAVE=1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell==&lt;br /&gt;
===snd_hda_intel===&lt;br /&gt;
Zum Abschalten nach 10 Sekunden Inaktivität:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/etc/modprobe.conf oder z.B. /etc/modprobe.d/snd_hda_intel_power_save&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;options snd_hda_intel power_save=10&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===snd_ac97_codec===&lt;br /&gt;
Hier kann man nur ein- oder ausschalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/etc/modprobe.conf oder z.B. /etc/modprobe.d/snd_ac97_codec_power_save&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;options snd_ac97_codec power_save=1&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im laufenden Betrieb==&lt;br /&gt;
===snd_hda_intel===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 10 &amp;gt; /sys/module/snd_hda_intel/parameters/power_save&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===snd_ac97_codec===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;echo 1 &amp;gt; /sys/module/snd_ac97_codec/parameters/power_save&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=DPMS&amp;diff=4668</id>
		<title>DPMS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=DPMS&amp;diff=4668"/>
		<updated>2008-11-30T17:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Die Seite wurde neu angelegt: DPMS ist die gebräuchlichste Methode, den Bildschirm eines Computer abzuschalten.  ==Automatisches Abschalten== Der Wert 0 deaktiviert das Abschalten. ===xorg.conf=== ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;DPMS ist die gebräuchlichste Methode, den Bildschirm eines Computer abzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatisches Abschalten==&lt;br /&gt;
Der Wert 0 deaktiviert das Abschalten.&lt;br /&gt;
===xorg.conf===&lt;br /&gt;
Angaben in Minuten&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Section &amp;quot;ServerLayout&amp;quot;                    &lt;br /&gt;
        Identifier     &amp;quot;X.org Configured&amp;quot; &lt;br /&gt;
        Screen      0  &amp;quot;Screen0&amp;quot; 0 0      &lt;br /&gt;
        InputDevice    &amp;quot;Mouse0&amp;quot; &amp;quot;CorePointer&amp;quot;&lt;br /&gt;
        InputDevice    &amp;quot;Keyboard0&amp;quot; &amp;quot;CoreKeyboard&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option         &amp;quot;StandbyTime&amp;quot; &amp;quot;20&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option         &amp;quot;SuspendTime&amp;quot; &amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
        Option         &amp;quot;OffTime&amp;quot; &amp;quot;40&amp;quot;&lt;br /&gt;
EndSection&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===xset===&lt;br /&gt;
Angabe in Sekunden (Standby Suspend Off)&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
xset +dpms&lt;br /&gt;
xset dpms 1200 1800 2400&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um DPMS abzuschalten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;xset -dpms&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die aktuellen Werte anzuzeigen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;xset q&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuell Abschalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;xset dpms force {standby|suspend|off|on}&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel (komplett abschalten):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;xset dpms force off&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Kategorie:Energieverwaltung&amp;diff=4650</id>
		<title>Kategorie:Energieverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Kategorie:Energieverwaltung&amp;diff=4650"/>
		<updated>2008-11-28T18:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Kategorie Konfiguration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest du Informationen, wie du den Energieverbrauch deines Computers senken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Kategorie:Energieverwaltung&amp;diff=4649</id>
		<title>Kategorie:Energieverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Kategorie:Energieverwaltung&amp;diff=4649"/>
		<updated>2008-11-28T18:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Die Seite wurde neu angelegt: Hier findest du Informationen, wie du den Energieverbrauch deines Computers senken kannst.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest du Informationen, wie du den Energieverbrauch deines Computers senken kannst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Cpupower&amp;diff=4648</id>
		<title>Cpupower</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Cpupower&amp;diff=4648"/>
		<updated>2008-11-28T18:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Kategorie Energieverwaltung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Was ist Cpufrequtils?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Cpufrequtils handelt es sich um eine Sammlung kleiner, nützlicher Werkzeuge welche die Skalierung von Frequenz und Spannung moderner Prozessoren möglich macht, um so eine geringere Abwärme und einen geringeren Stromverbrauch hervorzurufen. Dahinter steht ein Prinzip, welches die Frequenz des Prozessors abhängig von der momentan benötigten Leistung entweder erhöht oder absenkt. Diese Technik ist insbesondere für Notebookbesitzer interessant, um so eine längere und gleichzeitig schonendere Akkunutzung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Paket kann aus dem Extra-Repositorium heraus mittels des folgenden Befehls installiert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;pacman -Sy cpufrequtils&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfiguration=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können wir uns an die eigentliche Konfiguration heranwagen. Beachten Sie bitte, dass ich diese exemplarisch anhand meines Prozessors aufzeigen werde und die getroffenen Einstellungen nicht 1:1 auf Ihr System übertragen werden können. Für etwaige Folgeschäden übernehme ich daher keine Haftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Analyse der zulässigen Frequenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor überhaupt erst korrekte Einstellungen möglich sind, muss zuerst ermittelt werden, welche Frequenzen für Ihren Prozessor zulässig sind. Dies funktioniert bei modernen Prozessoren in der Regel mit dem acpi-cpufreq Treiber tadellos. Laden wir nun den Treiber entweder manuell als Superuser mit dem Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;modprobe acpi-cpufreq&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder lassen ihn beim Start automatisch durch Hinzufügen des Befehls acpi-cpufreq zur Modulreihe der rc.conf mitstarten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinzufügen zur /etc/rc.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MODULES=([...] snd-timer snd snd-hda-intel soundcore acpi-cpufreq)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lassen sich mit folgendem Befehl detailierte Informationen, darunter auch die zulässigen Frequenzen, zum eigenen Prozessor abrufen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;cpufreq-info&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese sieht beispielsweise für einen Core 2 Duo T7250 derart aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
cpufrequtils 004: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004-2006&lt;br /&gt;
Bitte melden Sie Fehler an cpufreq@lists.linux.org.uk.&lt;br /&gt;
analysiere CPU 0:&lt;br /&gt;
  Treiber: acpi-cpufreq&lt;br /&gt;
  Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
  Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 800 MHz - 2.00 GHz&lt;br /&gt;
  mögliche Taktfrequenzen: 2.00 GHz, 2.00 GHz, 1.60 GHz, 1.20 GHz, 800 MHz&lt;br /&gt;
  mögliche Regler: performance&lt;br /&gt;
  momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 800 MHz und 2.00 GHz.&lt;br /&gt;
                    liegen. Der Regler &amp;quot;performance&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                    welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
  momentane Taktfrequenz ist 2.00 GHz  (verifiziert durch Nachfrage bei der Hardware).&lt;br /&gt;
analysiere CPU 1:&lt;br /&gt;
  Treiber: acpi-cpufreq&lt;br /&gt;
  Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
  Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 800 MHz - 2.00 GHz&lt;br /&gt;
  mögliche Taktfrequenzen: 2.00 GHz, 2.00 GHz, 1.60 GHz, 1.20 GHz, 800 MHz&lt;br /&gt;
  mögliche Regler: performance&lt;br /&gt;
  momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 800 MHz und 2.00 GHz.&lt;br /&gt;
                    liegen. Der Regler &amp;quot;performance&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                    welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
  momentane Taktfrequenz ist 2.00 GHz  (verifiziert durch Nachfrage bei der Hardware).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung von cpufreq auf AMD-Systemen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachtrag von igprolin&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Sockel AM2/AM2+ Mainboards darf &amp;quot;AM2 Boost&amp;quot; im BIOS nicht aktiviert sein, sonst funktioniert C&amp;amp;Q nicht richtig&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei AMD-basierenden Systemen ist cpufreq einfach einzurichten. Folgende Module werden dann nach erfolgter Einrichtung geladen: powernow-k8, cpufreq-ondemand&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;modprobe powernow-k8&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;modprobe cpufreq-ondemand&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach diese beiden Module in die rc.conf im MODULES-Array eintragen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;MODULES=(... powernow-k8 cpufreq-ondemand)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun muss mittels cpufreq-info heraus gefunden werden, welche Taktraten der Prozessor minimum und maximum haben kann. Beispiel für einen AMD ATHLON64 X2 4000+&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
christian@doppelherz $ cpufreq-info &lt;br /&gt;
cpufrequtils 005: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004-2006&lt;br /&gt;
Bitte melden Sie Fehler an cpufreq@vger.kernel.org.&lt;br /&gt;
analysiere CPU 0:&lt;br /&gt;
  Treiber: powernow-k8&lt;br /&gt;
  Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
  Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1000 MHz - 2.10 GHz&lt;br /&gt;
  mögliche Taktfrequenzen: 2.10 GHz, 2.00 GHz, 1.80 GHz, 1000 MHz&lt;br /&gt;
  mögliche Regler: ondemand, performance&lt;br /&gt;
  momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1000 MHz und 2.10 GHz.&lt;br /&gt;
                    liegen. Der Regler &amp;quot;ondemand&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                    welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
  momentane Taktfrequenz ist 1000 MHz.&lt;br /&gt;
analysiere CPU 1:&lt;br /&gt;
  Treiber: powernow-k8&lt;br /&gt;
  Folgende CPUs können nur gleichzeitig ihre Frequenz variieren: 0 1&lt;br /&gt;
  Hardwarebedingte Grenzen der Taktfrequenz: 1000 MHz - 2.10 GHz&lt;br /&gt;
  mögliche Taktfrequenzen: 2.10 GHz, 2.00 GHz, 1.80 GHz, 1000 MHz&lt;br /&gt;
  mögliche Regler: ondemand, performance&lt;br /&gt;
  momentane Taktik: die Frequenz soll innerhalb 1000 MHz und 2.10 GHz.&lt;br /&gt;
                    liegen. Der Regler &amp;quot;ondemand&amp;quot; kann frei entscheiden,&lt;br /&gt;
                    welche Taktfrequenz innerhalb dieser Grenze verwendet wird.&lt;br /&gt;
  momentane Taktfrequenz ist 1000 MHz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die /etc/conf.d/cpufreq entsprechend angepasst werden. Anhand des oben genannten AMD-Prozessor sieht diese wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#configuration for cpufreq control&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# valid governors:&lt;br /&gt;
#  ondemand, performance, powersave,&lt;br /&gt;
#  conservative, userspace&lt;br /&gt;
governor=&amp;quot;ondemand&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# valid suffixes: Hz, kHz (default), MHz, GHz, THz&lt;br /&gt;
min_freq=&amp;quot;1.0GHz&amp;quot;&lt;br /&gt;
max_freq=&amp;quot;2.1GHz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wars mit der Einrichtung. Nun cpufreq in das DAEMONS-Array oder in die /etc/rc.local eintragen und zum Beispiel per ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;cat /proc/cpuinfo&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...die Taktung überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG! Dieser Wikieintrag ist noch nicht komplett vollendet und wird weiterhin um Inhalt erweitert.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Laptop_Mode_Tools&amp;diff=4647</id>
		<title>Laptop Mode Tools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Laptop_Mode_Tools&amp;diff=4647"/>
		<updated>2008-11-28T18:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fs4000: Die Seite wurde neu angelegt: Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laptop Mode Tools&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein Framework zur Energieverwaltung auf Computern (nicht nur Laptops). Die Hauptfunktion ist die Konfiguration der Kernel-Option &amp;quot;Lapto...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Laptop Mode Tools&#039;&#039;&#039; sind ein Framework zur Energieverwaltung auf Computern (nicht nur Laptops). Die Hauptfunktion ist die Konfiguration der Kernel-Option &amp;quot;Laptop Mode&amp;quot;, welche Festplattenzugriffe vermeiden lässt. Inzwischen gibt es jedoch noch viele weitere Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;pacman -Sy laptop-mode-tools&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend laptop-mode in der rc.conf unter DAEMONS einfügen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;DAEMONS=( ... laptop-mode)&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Die meisten Einstellungen nimmt man in /etc/laptop-mode/laptop-mode.conf vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann sollen die Einstellungen wirksam sein?===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_BATTERY=1&lt;br /&gt;
ENABLE_LAPTOP_MODE_ON_AC=1&lt;br /&gt;
ENABLE_LAPTOP_MODE_WHEN_LID_CLOSED=0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mininmale Akkukapazität für Funktionen mit Datenverlustgefahr===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;MINIMUM_BATTERY_CHARGE_PERCENT=3&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maximale Rückhaltezeit von Schreibzugriffen===&lt;br /&gt;
Normalerweise schreibt der Kernel jede Änderung im Dateisystem nach 5 Sekunden auf auf die Festplatte. Dadurch ist zwar die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlustes gering, andererseits kostet es Energie, die eingespart werden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
LM_BATT_MAX_LOST_WORK_SECONDS=600&lt;br /&gt;
LM_AC_MAX_LOST_WORK_SECONDS=360&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Readahead===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
CONTROL_READAHEAD=1&lt;br /&gt;
LM_READAHEAD=3072&lt;br /&gt;
NOLM_READAHEAD=128&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festplatte automatisch abschalten===&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Desktop-Festplatten schaffen nur 40.000 bis 50.000 Spinups. Bei Laptop-Festplatten sind es etwa 300.000 Spinups, allerdings kostet ein Spinup viel Energie.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
CONTROL_HD_IDLE_TIMEOUT=0&lt;br /&gt;
LM_AC_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=20&lt;br /&gt;
LM_BATT_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=20&lt;br /&gt;
NOLM_HD_IDLE_TIMEOUT_SECONDS=7200&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Power Management===&lt;br /&gt;
Je niedriger der Wert desto aggressiver ist das Power-Management. Werte von 1 bis einschließlich 127 erlauben das Abschalten der Festplatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
CONTROL_HD_POWERMGMT=1&lt;br /&gt;
BATT_HD_POWERMGMT=128&lt;br /&gt;
LM_AC_HD_POWERMGMT=128&lt;br /&gt;
NOLM_AC_HD_POWERMGMT=254&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Konfiguration==&lt;br /&gt;
Die Laptop Mode Tools können inzwischen noch viel mehr regeln, als nur die Festplatte. Diese Funktionen müssen in den entsprechenden Konfigurationsdateien in /etc/laptop-mode/conf.d/ aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AC97 Powersave===&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Soundkarte abgeschalten, allerdings kann dann beim Einschalten ein Knackgeräusch zu hören sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auto Hibernate===&lt;br /&gt;
Das Notebook kann bei kritischer Akkukapazität in den Ruhezustand gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LCD Brightness===&lt;br /&gt;
Beim Wechsel der Spannungsquelle kann das Display auf eine bestimmte Helligkeit gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HAL Polling===&lt;br /&gt;
HAL frägt die CD-ROM-Laufwerke alle paar Sekunden, ob ein Medium eingelegt ist. Dies ermöglicht zwar einen Autostart, allerdings hindert es den IDE-Controller daran, in den Stromsparmodus zu wechseln. S-ATA Laufwerke informieren das System selbständig über eingelegte Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieverwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fs4000</name></author>
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