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	<id>https://wiki.archlinux.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Beastie</id>
	<title>wiki.archlinux.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-13T03:15:51Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PunkBuster&amp;diff=17453</id>
		<title>PunkBuster</title>
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		<updated>2014-02-09T19:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Aktualisieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PunkBuster ist eine Software von Even Balance, welche in vielen Spielen genutzt wird, um Cheats, Bots und ähnliches im Mulitplayer zu verhindern. Dazu muss PunkBuster sowohl auf dem Server als auch auf dem Client aktuell gehalten werden - Clients mit einer veralteten PunkBuster-Version werden nach kurzer Zeit vom Server geschmissen.&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Viele ältere Linux-Spiele können PunkBuster nicht mehr selbstständig aktualisieren, da ihre Version zu alt ist. Even Balance stellt jedoch ein simples Programm (als GUI- oder Kommandozeilenversion) zur Verfügung, mit dem sich PunkBuster für alle unterstützten Spiele installieren und aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Software ==&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
Die Software kann unter http://www.evenbalance.com/index.php?page=pbsetup.php heruntergeladen werden. Die gesuchte Datei ist die &amp;quot;Linux 3.2 for 32-bit Linux Games (GUI version)&amp;quot;, also der 2. Download von oben. Die GUI Version lässt sich wesentlich einfacher als die Kommandozeilen-Variante nutzen und steht dieser eigentlich in nichts nach. Die Version für 64-bit Linux Games wird nur benötigt, falls ein per Wine betriebenes Battlefield oder Battlefield 2 als 64-bit Installation aktualisiert werden soll. Alle anderen Spiele werden nur in der 32-bit Version unterstützt.&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Download hat man eine pbsetup.zip im Downloadordner. Hier eine kurze Anleitung, um das Programm zu starten:&lt;br /&gt;
 mkdir punkbuster&lt;br /&gt;
 mv ./pbsetup.zip ./punkbuster&lt;br /&gt;
 cd ./punkbuster&lt;br /&gt;
 unzip pbsetup.zip&lt;br /&gt;
 ./pbsetup.run&lt;br /&gt;
Nun muss nurnoch die Lizenz akzeptiert werden und eine übersichtliche GUI öffnet sich. Um ein Spiel hinzuzufügen, klickt man links oben auf &amp;quot;Add a Game&amp;quot;. Nun wählt man das Spiel sowie den Pfad zu dem Ordner, in dem der &amp;quot;pb&amp;quot; Ordner liegt. Bei Enemy Territory ist dies z.B.&lt;br /&gt;
 /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.etwolf/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktualisieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt muss man nurnoch oben auf &amp;quot;Check for Updates&amp;quot; klicken. Nun aktualisiert PunkBuster alle hinzugefügten Spiele auf die neueste Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PunkBuster&amp;diff=17452</id>
		<title>PunkBuster</title>
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		<updated>2014-02-09T19:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Einrichten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PunkBuster ist eine Software von Even Balance, welche in vielen Spielen genutzt wird, um Cheats, Bots und ähnliches im Mulitplayer zu verhindern. Dazu muss PunkBuster sowohl auf dem Server als auch auf dem Client aktuell gehalten werden - Clients mit einer veralteten PunkBuster-Version werden nach kurzer Zeit vom Server geschmissen.&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Viele ältere Linux-Spiele können PunkBuster nicht mehr selbstständig aktualisieren, da ihre Version zu alt ist. Even Balance stellt jedoch ein simples Programm (als GUI- oder Kommandozeilenversion) zur Verfügung, mit dem sich PunkBuster für alle unterstützten Spiele installieren und aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Software ==&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
Die Software kann unter http://www.evenbalance.com/index.php?page=pbsetup.php heruntergeladen werden. Die gesuchte Datei ist die &amp;quot;Linux 3.2 for 32-bit Linux Games (GUI version)&amp;quot;, also der 2. Download von oben. Die GUI Version lässt sich wesentlich einfacher als die Kommandozeilen-Variante nutzen und steht dieser eigentlich in nichts nach. Die Version für 64-bit Linux Games wird nur benötigt, falls ein per Wine betriebenes Battlefield oder Battlefield 2 als 64-bit Installation aktualisiert werden soll. Alle anderen Spiele werden nur in der 32-bit Version unterstützt.&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Download hat man eine pbsetup.zip im Downloadordner. Hier eine kurze Anleitung, um das Programm zu starten:&lt;br /&gt;
 mkdir punkbuster&lt;br /&gt;
 mv ./pbsetup.zip ./punkbuster&lt;br /&gt;
 cd ./punkbuster&lt;br /&gt;
 unzip pbsetup.zip&lt;br /&gt;
 ./pbsetup.run&lt;br /&gt;
Nun muss nurnoch die Lizenz akzeptiert werden und eine übersichtliche GUI öffnet sich. Um ein Spiel hinzuzufügen, klickt man links oben auf &amp;quot;Add a Game&amp;quot;. Nun wählt man das Spiel sowie den Pfad zu dem Ordner, in dem der &amp;quot;pb&amp;quot; Ordner liegt. Bei Enemy Territory ist dies z.B.&lt;br /&gt;
 /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.etwolf/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktualisieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt muss man nurnoch oben auf &amp;quot;Check for Updates&amp;quot; klicken. Nun aktualisiert PunkBuster alle hingefügten Spiele auf die neuste Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PunkBuster&amp;diff=17451</id>
		<title>PunkBuster</title>
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		<updated>2014-02-09T19:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Problematik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PunkBuster ist eine Software von Even Balance, welche in vielen Spielen genutzt wird, um Cheats, Bots und ähnliches im Mulitplayer zu verhindern. Dazu muss PunkBuster sowohl auf dem Server als auch auf dem Client aktuell gehalten werden - Clients mit einer veralteten PunkBuster-Version werden nach kurzer Zeit vom Server geschmissen.&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Viele ältere Linux-Spiele können PunkBuster nicht mehr selbstständig aktualisieren, da ihre Version zu alt ist. Even Balance stellt jedoch ein simples Programm (als GUI- oder Kommandozeilenversion) zur Verfügung, mit dem sich PunkBuster für alle unterstützten Spiele installieren und aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Software ==&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
Die Software kann unter http://www.evenbalance.com/index.php?page=pbsetup.php heruntergeladen werden. Die gesuchte Datei ist die &amp;quot;Linux 3.2 for 32-bit Linux Games (GUI version)&amp;quot;, also der 2. Download von oben. Die GUI Version lässt sich wesentlich einfacher als die Kommandozeilen-Variante nutzen und steht dieser eigentlich in nichts nach. Die Version für 64-bit Linux Games wird nur benötigt, falls ein per Wine betriebenes Battlefield oder Battlefield 2 als 64-bit Installation aktualisiert werden soll. Alle anderen Spiele werden nur in der 32-bit Version unterstützt.&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Download hat man eine pbsetup.zip im Downloadordner. Hier eine kurze Anleitung, um das Programm zu starten:&lt;br /&gt;
 mkdir punkbuster&lt;br /&gt;
 mv ./pbsetup.zip ./punkbuster&lt;br /&gt;
 cd ./punkbuster&lt;br /&gt;
 unzip pbsetup.zip&lt;br /&gt;
 ./pbsetup.run&lt;br /&gt;
Nun muss nurnoch die Lizenz akzeptiert werde und eine übersichtliche GUI öffnet sich. Um ein Spiel hinzufügen, klickt man links oben auf &amp;quot;Add a Game&amp;quot;. Nun wählt man das Spiel sowie den Pfad zu dem Ordner, in dem der &amp;quot;pb&amp;quot; Ordner liegt. Bei Enemy Territory ist dies z.B.&lt;br /&gt;
 /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.etwolf/&lt;br /&gt;
=== Aktualisieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt muss man nurnoch oben auf &amp;quot;Check for Updates&amp;quot; klicken. Nun aktualisiert PunkBuster alle hingefügten Spiele auf die neuste Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PunkBuster&amp;diff=17450</id>
		<title>PunkBuster</title>
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		<updated>2014-02-09T19:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Problematik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PunkBuster ist eine Software von Even Balance, welche in vielen Spielen genutzt wird, um Cheats, Bots und ähnliches im Mulitplayer zu verhindern. Dazu muss PunkBuster sowohl auf dem Server als auch auf dem Client aktuell gehalten werden - Clients mit einer veralteten PunkBuster-Version werden nach kurzer Zeit vom Server geschmissen.&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Viele ältere Linux-Spiele können PunkBuster nicht mehr selbstständig aktualisieren, da ihre Version zu alt ist. Even Balance stellt jedoch ein simples Programm (als GUI- oder Kommandozeilenversion) zur Verfügung, mit dem sich Punkbuster für alle unterstützten Spiele installieren und aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Software ==&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
Die Software kann unter http://www.evenbalance.com/index.php?page=pbsetup.php heruntergeladen werden. Die gesuchte Datei ist die &amp;quot;Linux 3.2 for 32-bit Linux Games (GUI version)&amp;quot;, also der 2. Download von oben. Die GUI Version lässt sich wesentlich einfacher als die Kommandozeilen-Variante nutzen und steht dieser eigentlich in nichts nach. Die Version für 64-bit Linux Games wird nur benötigt, falls ein per Wine betriebenes Battlefield oder Battlefield 2 als 64-bit Installation aktualisiert werden soll. Alle anderen Spiele werden nur in der 32-bit Version unterstützt.&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Download hat man eine pbsetup.zip im Downloadordner. Hier eine kurze Anleitung, um das Programm zu starten:&lt;br /&gt;
 mkdir punkbuster&lt;br /&gt;
 mv ./pbsetup.zip ./punkbuster&lt;br /&gt;
 cd ./punkbuster&lt;br /&gt;
 unzip pbsetup.zip&lt;br /&gt;
 ./pbsetup.run&lt;br /&gt;
Nun muss nurnoch die Lizenz akzeptiert werde und eine übersichtliche GUI öffnet sich. Um ein Spiel hinzufügen, klickt man links oben auf &amp;quot;Add a Game&amp;quot;. Nun wählt man das Spiel sowie den Pfad zu dem Ordner, in dem der &amp;quot;pb&amp;quot; Ordner liegt. Bei Enemy Territory ist dies z.B.&lt;br /&gt;
 /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.etwolf/&lt;br /&gt;
=== Aktualisieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt muss man nurnoch oben auf &amp;quot;Check for Updates&amp;quot; klicken. Nun aktualisiert PunkBuster alle hingefügten Spiele auf die neuste Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PunkBuster&amp;diff=17449</id>
		<title>PunkBuster</title>
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		<updated>2014-02-09T19:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Problematik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PunkBuster ist eine Software von Even Balance, welche in vielen Spielen genutzt wird, um Cheats, Bots und ähnliches im Mulitplayer zu verhindern. Dazu muss PunkBuster sowohl auf dem Server als auch auf dem Client aktuell gehalten werden - Clients mit einer veralteten PunkBuster-Version werden nach kurzer Zeit vom Server geschmissen.&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
Viele ältere Linux-Spiele können PunkBuster nicht mehr selbstständig aktualisieren, da ihre Version zu alt ist. Even Balance stellt jedoch ein simples Programm (als GUI- oder Kommandozeilenversion) zur Verfügung, mit dem sich Punktbuster für alle unterstützten Spiele installieren und aktualisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Software ==&lt;br /&gt;
=== Download ===&lt;br /&gt;
Die Software kann unter http://www.evenbalance.com/index.php?page=pbsetup.php heruntergeladen werden. Die gesuchte Datei ist die &amp;quot;Linux 3.2 for 32-bit Linux Games (GUI version)&amp;quot;, also der 2. Download von oben. Die GUI Version lässt sich wesentlich einfacher als die Kommandozeilen-Variante nutzen und steht dieser eigentlich in nichts nach. Die Version für 64-bit Linux Games wird nur benötigt, falls ein per Wine betriebenes Battlefield oder Battlefield 2 als 64-bit Installation aktualisiert werden soll. Alle anderen Spiele werden nur in der 32-bit Version unterstützt.&lt;br /&gt;
=== Einrichten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Download hat man eine pbsetup.zip im Downloadordner. Hier eine kurze Anleitung, um das Programm zu starten:&lt;br /&gt;
 mkdir punkbuster&lt;br /&gt;
 mv ./pbsetup.zip ./punkbuster&lt;br /&gt;
 cd ./punkbuster&lt;br /&gt;
 unzip pbsetup.zip&lt;br /&gt;
 ./pbsetup.run&lt;br /&gt;
Nun muss nurnoch die Lizenz akzeptiert werde und eine übersichtliche GUI öffnet sich. Um ein Spiel hinzufügen, klickt man links oben auf &amp;quot;Add a Game&amp;quot;. Nun wählt man das Spiel sowie den Pfad zu dem Ordner, in dem der &amp;quot;pb&amp;quot; Ordner liegt. Bei Enemy Territory ist dies z.B.&lt;br /&gt;
 /home/&amp;lt;user&amp;gt;/.etwolf/&lt;br /&gt;
=== Aktualisieren ===&lt;br /&gt;
Zuletzt muss man nurnoch oben auf &amp;quot;Check for Updates&amp;quot; klicken. Nun aktualisiert PunkBuster alle hingefügten Spiele auf die neuste Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=BIND&amp;diff=11432</id>
		<title>BIND</title>
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		<updated>2011-02-15T16:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Named Autostart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier wird beschrieben, wie ein DNS (Domain Name System) Server so installiert wird, das er in einem Netzwerk Hostnames in IP-Adressen auflösen kann (und umgekehrt). Anfragen, die dieser DNS Server nicht beantworten kann sollen an einen anderen DNS Server weitergeleitet werden (z.B. an den im Heimrouter oder an einen vom ISP)&lt;br /&gt;
== Situation des Beispielnetzwerkes ==&lt;br /&gt;
* 192.168.1.0/24 ist das Subnetz&lt;br /&gt;
* 192.168.1.20 ist der Nameserver auf dem Bind eingerichtet werden soll (Hostname namesrv)&lt;br /&gt;
* 192.168.1.1 HostA&lt;br /&gt;
* 192.168.1.2 HostB&lt;br /&gt;
* 192.168.1.3 HostC&lt;br /&gt;
* 192.168.1.4 HostD&lt;br /&gt;
* HostD hat einen Webserver, der unter www.home ereichbar sein soll&lt;br /&gt;
* Die Interne Domain lautet &#039;&#039;&#039;home&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Bind9 mit pacman installieren. In Dnsutils ist z.B. nslookup enthalten, mit dem man DNS Anfragen senden kann&lt;br /&gt;
   # pacman -S extra/bind core/dnsutils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Die Hauptkonfigurationsdatei liegt unter /etc/named.conf, dort ist auch schon ein mögliche Konfigurations zu sehen.&lt;br /&gt;
   //&lt;br /&gt;
   // /etc/named.conf&lt;br /&gt;
   //&lt;br /&gt;
   options {&lt;br /&gt;
      directory &amp;quot;/etc/namedb&amp;quot;; //in var liegt das nicht so gut wegen Backup&lt;br /&gt;
      forwarders { &#039;&#039;&#039;[IP von anderem DNS Server]&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;[IP von anderem DNS Server]&#039;&#039;&#039;; };&lt;br /&gt;
      forward first; //Macht sinn, wenn die meisten Anfragen sowieso nicht selber beantwortet werden können&lt;br /&gt;
      listen-on { 127.0.0.1; &#039;&#039;&#039;192.168.1.20&#039;&#039;&#039;; };&lt;br /&gt;
      pid-file &amp;quot;/var/run/named/named.pid&amp;quot;;&lt;br /&gt;
      datasize default;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Zonen&lt;br /&gt;
   //Forwärtsauflösen (Forward) (localhost -&amp;gt; 127.0.0.1)&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;localhost&amp;quot; IN {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;localhost.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
      allow-transfer { any; };&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Rückwärtsauflösung (Reverse) (127.0.0.1 -&amp;gt; localhost)&lt;br /&gt;
   // 0.0.127 stammt vom Netzwerk 127.0.0.0&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;0.0.127.in-addr.arpa&amp;quot; IN {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;127.0.0.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
      allow-transfer { any; };&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;.&amp;quot; IN {&lt;br /&gt;
      type hint;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;root.hint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Forwärts auflösen&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;home&amp;quot; {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;home.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Rückwärts auflösen, das hier verwendete Netzwerk ist 192.168.1.0/24 &lt;br /&gt;
   //bei 172.16.0.0/16 wäre die Zone 16.172.in-addr.arpa&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;&#039;&#039;&#039;1.168.192&#039;&#039;&#039;.in-addr.arpa&amp;quot; {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;&#039;&#039;&#039;1.168.192&#039;&#039;&#039;.in-addr.arpa.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //logging aus dem Beispiel übernommen&lt;br /&gt;
   logging {&lt;br /&gt;
      channel xfer-log {&lt;br /&gt;
         file &amp;quot;/var/log/named.log&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         print-category yes;&lt;br /&gt;
         print-severity yes;&lt;br /&gt;
         print-time yes;&lt;br /&gt;
         severity info;&lt;br /&gt;
      };&lt;br /&gt;
      category xfer-in { xfer-log; };&lt;br /&gt;
      category xfer-out { xfer-log; };&lt;br /&gt;
      category notify { xfer-log; };&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
== Konfiguration der Zonen ==&lt;br /&gt;
   # mkdir /etc/namedb&lt;br /&gt;
   # cp /var/named/* /etc/namedb&lt;br /&gt;
   # rm -r /var/named #den braucht man jetzt nicht mehr&lt;br /&gt;
Damit ist die Zone für localhost schon fertig. Jetzt kommt die Zone für dsa Netzwerk&lt;br /&gt;
   $TTL    3600 ; Gueltigkeitsdauer (Sekunden) einer DNS Abfrage vom Client&lt;br /&gt;
   @       IN      SOA     &#039;&#039;&#039;namesrv.home. root.namesrv.home.&#039;&#039;&#039;  (&lt;br /&gt;
      20101014    ; Serial (im Format JJJJMMTT)&lt;br /&gt;
      3600        ; Refresh&lt;br /&gt;
      900         ; Retry&lt;br /&gt;
      3600000     ; Expire&lt;br /&gt;
      3600 )      ; Minimum&lt;br /&gt;
   ; Die Punkte am Ende des vollen Hostnames sind wichtig&lt;br /&gt;
   ; root.namesrv.home ist der Ansprechpartner für die Zone (root@namesrv.home)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   NS namesrv.home. ; Name der Nameservers. Immer die Punkte am Ende beachten&lt;br /&gt;
   namesrv A     192.168.1.20&lt;br /&gt;
   HostA   A     192.168.1.1&lt;br /&gt;
   HostB   A     192.168.1.2&lt;br /&gt;
   HostC   A     192.168.1.3&lt;br /&gt;
   HostD   A     192.168.1.4&lt;br /&gt;
   www     CNAME HostA&lt;br /&gt;
A Steht für eine Hosteintrag, CNAME ist ein Alias auf einen Canonicalname, also auf einen Hosteintrag. Es kann theoretisch auch ein Hostname auf mehrere IP Adressen zeigen. Das macht z.B. bei Laptos Sinn, die über Kabel und WLAN verbunden sind und die Benutzer das auch gerne mal wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $TTL    3600 ;Gueltigkeitsdauer einer DNS Anfrage vom Client (in Sekunden)&lt;br /&gt;
   @       IN      SOA     namesrv.home. root.namesrv.home.  (&lt;br /&gt;
                                20101014 ; Serial (im Format JJJJMMTT)&lt;br /&gt;
                                3600     ; Refresh&lt;br /&gt;
                                900      ; Retry&lt;br /&gt;
                                3600000  ; Expire&lt;br /&gt;
                                3600 )   ; Minimum&lt;br /&gt;
        NS      namesrv.home. ; Name der Nameservers. Immer die Punkte am Ende beachten&lt;br /&gt;
   1   PTR HostA.home.&lt;br /&gt;
   2   PTR HostB.home.&lt;br /&gt;
   3   PTR HostC.home.&lt;br /&gt;
   4   PTR HostD.home.&lt;br /&gt;
   20  PTR namesrv.home.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Datei werden Pointer (PTR) hinterlegt, die vom Hostanteil der IP-Adresse auf einen Namen zeigen. Damit kann man dann aus IP Adressen wieder an die Name kommen. Bei Class B hat der Hostanteil dann einen Punkt, z.B. 1.2 von 172.16.1.2&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Das könnte bitte noch jemand bestätigen, dass das tatsächlich in der Reihenfolge muss)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Named Autostart ==&lt;br /&gt;
Dazu wird in der /etc/rc.conf named in das DEAMON Array eingetragen&lt;br /&gt;
   DAEMONS=(... &#039;&#039;&#039;named&#039;&#039;&#039; ...)&lt;br /&gt;
Named starten&lt;br /&gt;
   # /etc/rc.d/named start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Client-konfiguration ==&lt;br /&gt;
Nameserver dem System bekanntmachen, per DHCP muss im DHCP Server die IP Adresse des Nameservers (hier &#039;&#039;&#039;192.168.1.20&#039;&#039;&#039;) eingetragen werden und eine Domain (hier &#039;&#039;&#039;home&#039;&#039;&#039;) manuell geht das über die /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
   domain &#039;&#039;&#039;home&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   nameserver &#039;&#039;&#039;192.168.1.20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
Forward Lookup&lt;br /&gt;
   # nslookup HostA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Server:	192.168.1.20&lt;br /&gt;
   Address:	192.168.1.20#53&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   Name:	namesrv.home&lt;br /&gt;
   Address: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
Reverse Lookup&lt;br /&gt;
  # nslookup 192.168.1.20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Server:	192.168.1.20&lt;br /&gt;
   Address:	192.168.1.20#53&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   1.1.168.192.in-addr.arpa	name = HostA.home.&lt;br /&gt;
Jetzt noch den Alias überprüfen&lt;br /&gt;
   # nslookup www.home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Server:	192.168.1.20&lt;br /&gt;
   Address:	192.168.1.20#53&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   www.home	canonical name = HostA.home.&lt;br /&gt;
   Name:	HostA.home&lt;br /&gt;
   Address: 192.168.1.1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=BIND&amp;diff=11431</id>
		<title>BIND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=BIND&amp;diff=11431"/>
		<updated>2011-02-15T15:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Konfiguration der Zonen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier wird beschrieben, wie ein DNS (Domain Name System) Server so installiert wird, das er in einem Netzwerk Hostnames in IP-Adressen auflösen kann (und umgekehrt). Anfragen, die dieser DNS Server nicht beantworten kann sollen an einen anderen DNS Server weitergeleitet werden (z.B. an den im Heimrouter oder an einen vom ISP)&lt;br /&gt;
== Situation des Beispielnetzwerkes ==&lt;br /&gt;
* 192.168.1.0/24 ist das Subnetz&lt;br /&gt;
* 192.168.1.20 ist der Nameserver auf dem Bind eingerichtet werden soll (Hostname namesrv)&lt;br /&gt;
* 192.168.1.1 HostA&lt;br /&gt;
* 192.168.1.2 HostB&lt;br /&gt;
* 192.168.1.3 HostC&lt;br /&gt;
* 192.168.1.4 HostD&lt;br /&gt;
* HostD hat einen Webserver, der unter www.home ereichbar sein soll&lt;br /&gt;
* Die Interne Domain lautet &#039;&#039;&#039;home&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Bind9 mit pacman installieren. In Dnsutils ist z.B. nslookup enthalten, mit dem man DNS Anfragen senden kann&lt;br /&gt;
   # pacman -S extra/bind core/dnsutils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Die Hauptkonfigurationsdatei liegt unter /etc/named.conf, dort ist auch schon ein mögliche Konfigurations zu sehen.&lt;br /&gt;
   //&lt;br /&gt;
   // /etc/named.conf&lt;br /&gt;
   //&lt;br /&gt;
   options {&lt;br /&gt;
      directory &amp;quot;/etc/namedb&amp;quot;; //in var liegt das nicht so gut wegen Backup&lt;br /&gt;
      forwarders { &#039;&#039;&#039;[IP von anderem DNS Server]&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;[IP von anderem DNS Server]&#039;&#039;&#039;; };&lt;br /&gt;
      forward first; //Macht sinn, wenn die meisten Anfragen sowieso nicht selber beantwortet werden können&lt;br /&gt;
      listen-on { 127.0.0.1; &#039;&#039;&#039;192.168.1.20&#039;&#039;&#039;; };&lt;br /&gt;
      pid-file &amp;quot;/var/run/named/named.pid&amp;quot;;&lt;br /&gt;
      datasize default;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Zonen&lt;br /&gt;
   //Forwärtsauflösen (Forward) (localhost -&amp;gt; 127.0.0.1)&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;localhost&amp;quot; IN {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;localhost.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
      allow-transfer { any; };&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Rückwärtsauflösung (Reverse) (127.0.0.1 -&amp;gt; localhost)&lt;br /&gt;
   // 0.0.127 stammt vom Netzwerk 127.0.0.0&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;0.0.127.in-addr.arpa&amp;quot; IN {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;127.0.0.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
      allow-transfer { any; };&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;.&amp;quot; IN {&lt;br /&gt;
      type hint;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;root.hint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Forwärts auflösen&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;home&amp;quot; {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;home.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //Rückwärts auflösen, das hier verwendete Netzwerk ist 192.168.1.0/24 &lt;br /&gt;
   //bei 172.16.0.0/16 wäre die Zone 16.172.in-addr.arpa&lt;br /&gt;
   zone &amp;quot;&#039;&#039;&#039;1.168.192&#039;&#039;&#039;.in-addr.arpa&amp;quot; {&lt;br /&gt;
      type master;&lt;br /&gt;
      file &amp;quot;&#039;&#039;&#039;1.168.192&#039;&#039;&#039;.in-addr.arpa.zone&amp;quot;;&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
   //logging aus dem Beispiel übernommen&lt;br /&gt;
   logging {&lt;br /&gt;
      channel xfer-log {&lt;br /&gt;
         file &amp;quot;/var/log/named.log&amp;quot;;&lt;br /&gt;
         print-category yes;&lt;br /&gt;
         print-severity yes;&lt;br /&gt;
         print-time yes;&lt;br /&gt;
         severity info;&lt;br /&gt;
      };&lt;br /&gt;
      category xfer-in { xfer-log; };&lt;br /&gt;
      category xfer-out { xfer-log; };&lt;br /&gt;
      category notify { xfer-log; };&lt;br /&gt;
   };&lt;br /&gt;
== Konfiguration der Zonen ==&lt;br /&gt;
   # mkdir /etc/namedb&lt;br /&gt;
   # cp /var/named/* /etc/namedb&lt;br /&gt;
   # rm -r /var/named #den braucht man jetzt nicht mehr&lt;br /&gt;
Damit ist die Zone für localhost schon fertig. Jetzt kommt die Zone für dsa Netzwerk&lt;br /&gt;
   $TTL    3600 ; Gueltigkeitsdauer (Sekunden) einer DNS Abfrage vom Client&lt;br /&gt;
   @       IN      SOA     &#039;&#039;&#039;namesrv.home. root.namesrv.home.&#039;&#039;&#039;  (&lt;br /&gt;
      20101014    ; Serial (im Format JJJJMMTT)&lt;br /&gt;
      3600        ; Refresh&lt;br /&gt;
      900         ; Retry&lt;br /&gt;
      3600000     ; Expire&lt;br /&gt;
      3600 )      ; Minimum&lt;br /&gt;
   ; Die Punkte am Ende des vollen Hostnames sind wichtig&lt;br /&gt;
   ; root.namesrv.home ist der Ansprechpartner für die Zone (root@namesrv.home)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   NS namesrv.home. ; Name der Nameservers. Immer die Punkte am Ende beachten&lt;br /&gt;
   namesrv A     192.168.1.20&lt;br /&gt;
   HostA   A     192.168.1.1&lt;br /&gt;
   HostB   A     192.168.1.2&lt;br /&gt;
   HostC   A     192.168.1.3&lt;br /&gt;
   HostD   A     192.168.1.4&lt;br /&gt;
   www     CNAME HostA&lt;br /&gt;
A Steht für eine Hosteintrag, CNAME ist ein Alias auf einen Canonicalname, also auf einen Hosteintrag. Es kann theoretisch auch ein Hostname auf mehrere IP Adressen zeigen. Das macht z.B. bei Laptos Sinn, die über Kabel und WLAN verbunden sind und die Benutzer das auch gerne mal wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $TTL    3600 ;Gueltigkeitsdauer einer DNS Anfrage vom Client (in Sekunden)&lt;br /&gt;
   @       IN      SOA     namesrv.home. root.namesrv.home.  (&lt;br /&gt;
                                20101014 ; Serial (im Format JJJJMMTT)&lt;br /&gt;
                                3600     ; Refresh&lt;br /&gt;
                                900      ; Retry&lt;br /&gt;
                                3600000  ; Expire&lt;br /&gt;
                                3600 )   ; Minimum&lt;br /&gt;
        NS      namesrv.home. ; Name der Nameservers. Immer die Punkte am Ende beachten&lt;br /&gt;
   1   PTR HostA.home.&lt;br /&gt;
   2   PTR HostB.home.&lt;br /&gt;
   3   PTR HostC.home.&lt;br /&gt;
   4   PTR HostD.home.&lt;br /&gt;
   20  PTR namesrv.home.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Datei werden Pointer (PTR) hinterlegt, die vom Hostanteil der IP-Adresse auf einen Namen zeigen. Damit kann man dann aus IP Adressen wieder an die Name kommen. Bei Class B hat der Hostanteil dann einen Punkt, z.B. 1.2 von 172.16.1.2&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Das könnte bitte noch jemand bestätigen, dass das tatsächlich in der Reihenfolge muss)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Named Autostart ==&lt;br /&gt;
Dazu wird in der /etc/rc.conf named in das DEAMON Array eingetragen&lt;br /&gt;
   DAEMONS=(... &#039;&#039;&#039;named&#039;&#039;&#039; ...)&lt;br /&gt;
Names starten&lt;br /&gt;
   # /etc/rc.d/named start&lt;br /&gt;
== Client-konfiguration ==&lt;br /&gt;
Nameserver dem System bekanntmachen, per DHCP muss im DHCP Server die IP Adresse des Nameservers (hier &#039;&#039;&#039;192.168.1.20&#039;&#039;&#039;) eingetragen werden und eine Domain (hier &#039;&#039;&#039;home&#039;&#039;&#039;) manuell geht das über die /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
   domain &#039;&#039;&#039;home&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   nameserver &#039;&#039;&#039;192.168.1.20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
== Test ==&lt;br /&gt;
Forward Lookup&lt;br /&gt;
   # nslookup HostA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Server:	192.168.1.20&lt;br /&gt;
   Address:	192.168.1.20#53&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   Name:	namesrv.home&lt;br /&gt;
   Address: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
Reverse Lookup&lt;br /&gt;
  # nslookup 192.168.1.20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Server:	192.168.1.20&lt;br /&gt;
   Address:	192.168.1.20#53&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   1.1.168.192.in-addr.arpa	name = HostA.home.&lt;br /&gt;
Jetzt noch den Alias überprüfen&lt;br /&gt;
   # nslookup www.home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Server:	192.168.1.20&lt;br /&gt;
   Address:	192.168.1.20#53&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   www.home	canonical name = HostA.home.&lt;br /&gt;
   Name:	HostA.home&lt;br /&gt;
   Address: 192.168.1.1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PCManFM&amp;diff=9038</id>
		<title>PCManFM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=PCManFM&amp;diff=9038"/>
		<updated>2010-01-10T20:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pcmanfm.png‎|thumb|250px|Pcmanfm Dateimanager]]&lt;br /&gt;
PCManfm ist ein Dateimanager, der als einfacher und schneller Ersatz für z. B. [[Nautilus]] oder [[Konqueror]] gedacht ist.&lt;br /&gt;
Er folgt den Standards von Freedesktop.org und ist der aktuelle Dateimanager von [[LXDE]].&lt;br /&gt;
Seine Vorzüge sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Extrem schnell und einfach&lt;br /&gt;
* Startet in weniger als einer Sekunde auf einem normalem System&lt;br /&gt;
* Tabbed Browsing (Ähnlich wie bei Firefox)&lt;br /&gt;
* Verwalten von Wechseldatenträgern (mount / umount / eject durch HAL)&lt;br /&gt;
* Drag &amp;amp; Drop-Unterstützung&lt;br /&gt;
* Dateien können zwischen den Registerkarten verschoben werden &lt;br /&gt;
* Miniatur-Vorschau für Bilddateien &lt;br /&gt;
* Lesezeichen-Unterstützung&lt;br /&gt;
* Zeigt Nicht-UTF-8-kodierte Dateinamen korrekt an&lt;br /&gt;
* Standard-kompatibel (Folgt FreeDesktop.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation erfolgt aus dem community-Repository. &lt;br /&gt;
 # pacman -S pcmanfm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird entweder fam oder gamin zur Überwachung von Veränderungen am Dateisystem benötigt, für gamin reicht die Installation.&lt;br /&gt;
 # pacman -S gamin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation von fam erfolgt ebenfalls mittels pacman.&lt;br /&gt;
 # pacman -S fam&lt;br /&gt;
Anschließend wird der [[Daemon]] gestartet.&lt;br /&gt;
 # /etc/rc.d/fam start&lt;br /&gt;
Und Eintrag in die /etc/rc.conf erfolgt.&lt;br /&gt;
 DAEMONS=(syslog-ng hal &#039;&#039;&#039;fam&#039;&#039;&#039; !network net-profiles crond)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Managen des Desktops==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCmanfm kann bei Bedarf ein Hintergrundbild und Icons auf dem Desktop anzeigen.&lt;br /&gt;
Man findet es unter Bearbeiten &amp;gt; Einstellungen &amp;gt; Desktop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* http://pcmanfm.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GTK]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Intel&amp;diff=8977</id>
		<title>Intel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Intel&amp;diff=8977"/>
		<updated>2010-01-01T08:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Kernel Mode Setting (KMS) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{righttoc}}&lt;br /&gt;
Intel Grafik-Hardware wird unter Linux gut unterstützt, da Intel sich an der Entwicklung massiv beteiligt. Die einzige Ausnahme stellen die Chips der GMA-500 Reihe dar, die in manchen Netbooks zum Einsatz kommen. Sie stammen nicht direkt von Intel und ihr technischer Aufbau ist nicht offengelegt. Alle anderen Chips sollten ohne viel Aufwand einfach funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treiber wird mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy xf86-video-intel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Eine Konfiguration mit der Datei &#039;&#039;xorg.conf&#039;&#039; ist nicht mehr notwendig. Der Treiber wird automatisch geladen, erkennt im Regelfall die native Auflösung des Monitors und stellt diese ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei einem aktuellen Treiber den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, sollte Kernel Mode Setting verwendet werden, da nur noch darüber 2D-Beschleunigung mittels UXA möglich ist. EXA und XAA wurden aus dem Treiber entfernt.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;video&#039;&#039;&#039; sein.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel Mode Setting (KMS)===&lt;br /&gt;
Intel wird in Zukunft nur noch KMS unterstützen, was bedeutet, dass das drm-Modul (i915) des Kernels das Einstellen der Auflösung und weitere Aufgaben übernimmt. Damit werden auch Treiber für den Linux Framebuffer wie &#039;&#039;vesafb&#039;&#039;, &#039;&#039;uvesafb&#039;&#039; oder &#039;&#039;intelfb&#039;&#039; ersetzt. Dadurch lassen sich auch die virtuellen Konsolen wesentlich schneller wechseln, da die Auflösung nicht mehr geändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um KMS zu nutzen, muss in der Datei &#039;&#039;/etc/modprobe.d/modprobe.conf&#039;&#039; die Zeile&lt;br /&gt;
 options i915 modeset=1&lt;br /&gt;
hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Bildschirmauflösung bereits möglichst früh gesetzt werden kann, müssen dann die dazu nötigen Module und Dateien dem initramfs-Image hinzugefügt werden. Dazu müssen in der Datei &#039;&#039;/etc/mkinitcpio.conf&#039;&#039; die Zeilen &#039;&#039;MODULES&#039;&#039; und &#039;&#039;FILES&#039;&#039; geändert werden:&lt;br /&gt;
 MODULES=&amp;quot;intel_agp i915&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FILES=&amp;quot;/etc/modprobe.d/modprobe.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss noch das Image neu erstellt werden.&lt;br /&gt;
 mkinitcpio -p kernel26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;vga&#039;&#039; und &#039;&#039;video&#039;&#039; Parameter des Kernel sollten ebenfalls entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.intellinuxgraphics.com Offizielle Seite des Treibers] {{Sprache|en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Intel&amp;diff=8976</id>
		<title>Intel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Intel&amp;diff=8976"/>
		<updated>2010-01-01T08:30:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Kernel Mode Setting (KMS) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{righttoc}}&lt;br /&gt;
Intel Grafik-Hardware wird unter Linux gut unterstützt, da Intel sich an der Entwicklung massiv beteiligt. Die einzige Ausnahme stellen die Chips der GMA-500 Reihe dar, die in manchen Netbooks zum Einsatz kommen. Sie stammen nicht direkt von Intel und ihr technischer Aufbau ist nicht offengelegt. Alle anderen Chips sollten ohne viel Aufwand einfach funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Treiber wird mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy xf86-video-intel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
Eine Konfiguration mit der Datei &#039;&#039;xorg.conf&#039;&#039; ist nicht mehr notwendig. Der Treiber wird automatisch geladen, erkennt im Regelfall die native Auflösung des Monitors und stellt diese ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei einem aktuellen Treiber den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, sollte Kernel Mode Setting verwendet werden, da nur noch darüber 2D-Beschleunigung mittels UXA möglich ist. EXA und XAA wurden aus dem Treiber entfernt.&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Der Benutzer muss Mitglied der Gruppe &#039;&#039;&#039;video&#039;&#039;&#039; sein.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel Mode Setting (KMS)===&lt;br /&gt;
Intel wird in Zukunft nur noch KMS unterstützen, was bedeutet, dass das drm-Modul (i915) des Kernels das Einstellen der Auflösung und weitere Aufgaben übernimmt. Damit werden auch Treiber für den Linux Framebuffer wie &#039;&#039;vesafb&#039;&#039;, &#039;&#039;uvesafb&#039;&#039; oder &#039;&#039;intelfb&#039;&#039; ersetzt. Dadurch lassen sich auch die virtuellen Konsolen wesentlich schneller wechseln, da die Auflösung nicht mehr geändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um KMS zu nutzen, muss in der Datei &#039;&#039;/etc/modprobe.d/modprobe.conf&#039;&#039; die Zeile&lt;br /&gt;
 options i915 modeset=1&lt;br /&gt;
hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Bildschirmauflösung bereits möglichst früh gesetzt werden kann, müssen dann die dazu nötigen Module und Dateien dem initramfs-Image hinzugefügt werden. Dazu muss müssen in der Datei &#039;&#039;/etc/mkinitcpio.conf&#039;&#039; die Zeilen &#039;&#039;MODULES&#039;&#039; und &#039;&#039;FILES&#039;&#039; geändert werden:&lt;br /&gt;
 MODULES=&amp;quot;intel_agp i915&amp;quot;&lt;br /&gt;
 FILES=&amp;quot;/etc/modprobe.d/modprobe.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss noch das Image neu erstellt werden.&lt;br /&gt;
 mkinitcpio -p kernel26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;vga&#039;&#039; und &#039;&#039;video&#039;&#039; Parameter des Kernel sollten ebenfalls entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.intellinuxgraphics.com Offizielle Seite des Treibers] {{Sprache|en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikkarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Wine&amp;diff=7296</id>
		<title>Wine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Wine&amp;diff=7296"/>
		<updated>2009-05-10T07:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{righttoc}}&lt;br /&gt;
WINE (Wine Is Not An Emulator) beschreibt eine Ausführungsschicht, die die native Win32-API auf die entsprechenden Linux-Derivate abbildet. Es wird nicht wie beispielsweise bei VirtualBox eine komplette virtuelle Maschine simuliert, sondern ausschließlich die Windows-Ausführungsschicht für Linux bereitgestellt. Ältere Programme aus Win95/98(SE) Zeiten funktionieren in der Regel recht gut, aber auch bei neueren Programmen hat Wine mittlerweile gewaltige Fortschritte erzielen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Wine ist für i686 über das offizielle [extra] Repository erhältlich. Die Installation ist folglich relativ simpel. Die entsprechenden Abhängigkeiten werden aufgelöst und ebenfalls mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 pacman -Sy wine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für x86_64 ist ein PKGBUILD [http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=7915 bin32-wine] im [[AUR]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Winecfg.png|thumb|Konfigurationsdialog]]&lt;br /&gt;
Eine Grundkonfiguration erhält man bereits mittels des Befehls:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 winecfg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es öffnet sich dann ein Fenster, in dem man Einstellung vornehmen kann. Die Windows-Version, Bibliotheken, Grafiken, die Desktop-Integration, Laufwerke (in denen Wine später Programme/Spiele etc. ablegen wird) und die Audio-Einstellungen lassen sich hier ziemlich simpel vornehmen. Als Laufwerk lässt sich das von den unter „Windows“ ausgeführten Programmen benutzte CD/DVD-ROM Laufwerk ebenfalls auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell funktioniert die Audioausgabe mittels ALSA, allerdings kann es bei einigen Anwendungen Probleme geben. Hierzu gibt es entsprechende Infos auf der Wine-Projekt Homepage. [http://appdb.winehq.org] Hier hilft es oftmals den OSS-Treiber zu verwenden beziehungsweise auf eine gepatchte Wine-Version auszuweichen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdaten werden im Homeverzeichnis des angemeldeten Benutzers unter „.wine“ abgespeichert und lassen sich hier auch manuell editieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung ==&lt;br /&gt;
Um eine beliebige Windows-Exe auszuführen startet man „wine“ gefolgt von der gewünschten Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 wine programmname.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sollte ein Programm dann entweder starten oder im Terminal zumindest Feedback geben, was nicht funktioniert. Oftmals hilft auch ein Blick in die AppDB des WineHQ Projektes, da hier oftmals Workarounds gepostet werden, die so manche Applikation zum laufen gebracht haben.  Die installierten Programme liegen unter „.wine/drive_c/programmname“ und lassen sich durch einfaches löschen des entsprechenden Programmordners entfernen. Zudem gibt es hierfür noch zusätzlich den integrierten uninstaller der sich über ein Terminal mit dem Befehl …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uninstaller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… aufrufen lässt. Dieser funktioniert ähnlich dem Windows-Uninstaller und entfernt vor allem einfachere Anwendungen meist zufriedenstellend. Zum anderen – sollte man noch nachkorrigieren müssen, weil zum Beispiel Reste in der Registry vorhanden sind – gibt es hierfür den Registryeditor der sich über &amp;lt;code&amp;gt;regedit&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MSI Installationen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Msexec_mit_Steam.png|thumb|Msexec mit Steam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine MSI-Installation durchzuführen wechselt man mittels „cd“ in der Konsole in das Verzeichnis in dem die .msi Datei liegt. Als nächstes den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 msiexec DATEI.msi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausführen. Dann sollte der Installer starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windows Dlls einbauen ===&lt;br /&gt;
Da nach der Installation von Wine nur die nötigsten DLL-Dateien – bzw. deren Alternativen – vorhanden sind, empfiehlt es sich, zwecks Performance und Fehlerbehebung, diese von einem PC mit einem Original-Windows XP/Vista System zu kopieren. Dabei sind die Lizenzbedingungen von Windows/Microsoft zu beachten. Als Alternative bieten sich DLL-Suchmaschinen wie [http://www.dll-files.com dll-files.com] an, über die frei verfügbare DLL-Dateien gesucht und heruntergeladen werden können. Wine gibt am Terminal meist aufschluss darüber, welche DLLs einem Programm fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit ===&lt;br /&gt;
Wie der Name schon sagt, ist Wine KEIN Emulator. Dies bedeutet, dass alles, was mittels Wine an Windows-Programmen ausgeführt wird, direkt auch das System beeinflusst. So kann Schadsoftware oder das bewusste herumprobieren mit diversen Tools zum Beispiel alle Dateien eines unter Wine als Laufwerk X: eingebunden home-Verzeichnisses löschen oder unbrauchbar machen. Auch können Internet-Würmer über einen mittels Wine verwendeten Internet-Explorer über die tatäschlich im System vorhandene Netzwerkkarte ins LAN vordringen und sich zum Beispiel über Samba-Shares (so sie über Wine verfügbar sind) auf andere Rechner verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDos ==&lt;br /&gt;
* Wine unter Arch 64 mit changeroot Umgebung&lt;br /&gt;
* Drucken in Windows-Anwendungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:X11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Conky&amp;diff=4795</id>
		<title>Conky</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.archlinux.de/index.php?title=Conky&amp;diff=4795"/>
		<updated>2008-12-11T08:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beastie: /* Einstellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Seite in bearbeitung.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bild:Desktop.png|thumb|200px|X mit wBar, URxvt und Conky]]&lt;br /&gt;
Conky ist ein erweiterbarer Systemmonitor, der detaillierte Systeminformationen auf dem Desktop darstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://conky.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Installieren folgenden Befehl ausführen:&lt;br /&gt;
 pacman -Sy conky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration erfolgt in der Datei: &#039;&#039;~/.conkyrc&#039;&#039;. Die Datei ist in zwei Abschnitte geteilt: im ersten werden die Einstellungen getätigt, wie Conky sich verhalten soll, im zweiten Abschnitt wird die Textausgabe definiert. Die beiden Teile sind durch das Schlagwort &#039;&#039;TEXT&#039;&#039; voneinander getrennt (alles was danach kommt wird als Text ausgegeben; hier können auch spezielle Variablen verwendet werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Einstellungen können in der Konfigurationsdatei gesetzt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Einstellung:&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Mögliche Werte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;alignment&#039;&#039;&#039;|| ausricht auf dem Bildschirm; mögliche Werte: &#039;&#039;top_left&#039;&#039;, &#039;&#039;top_right&#039;&#039;, &#039;&#039;top_middle&#039;&#039;, &#039;&#039;bottom_left&#039;&#039;, &#039;&#039;bottom_right&#039;&#039;, &#039;&#039;bottom_middle&#039;&#039;, &#039;&#039;middle_left&#039;&#039;, &#039;&#039;middle_right&#039;&#039; oder &#039;&#039;none&#039;&#039; (Abk. möglich: &#039;&#039;tl&#039;&#039;, &#039;&#039;tr&#039;&#039;, &#039;&#039;tm&#039;&#039;, &#039;&#039;bl&#039;&#039;, &#039;&#039;br&#039;&#039;, &#039;&#039;bm&#039;&#039;, &#039;&#039;ml&#039;&#039;, &#039;&#039;mr&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;background&#039;&#039;&#039;|| &#039;&#039;true&#039;&#039; oder &#039;&#039;false&#039;&#039;; Wenn aktiviert, startet Conky im Hintergrund.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;border_margin&#039;&#039;&#039;||Abstand zum Rand in Pixel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;border_width&#039;&#039;&#039;||Randbreite in Pixel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color0&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color1&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color2&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color3&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color4&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color5&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color6&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color7&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color8&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;color9&#039;&#039;&#039;||Farbvariable, wird zum gestalten des Textes verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;cpu_avg_samples&#039;&#039;&#039;||Für CPU-Monitoring: Anzahl der Messungen, aus denen dann der Duchschnitt errechnet wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;top_cpu_separate&#039;&#039;&#039;||false/true; wenn true dann zeigt top immer nur die Auslastung einer CPU an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;default_color&#039;&#039;&#039;||Standardfarbe, gilt auch für den Rand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;default_outline_color&#039;&#039;&#039;||Standardfarbe für die Umrandung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;default_shade_color&#039;&#039;&#039;||Standardfarbe der Schattierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;double_buffer&#039;&#039;&#039;||eleminiert auf einigen Systemen ein Flackern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;draw_borders&#039;&#039;&#039;||zeichne Umrandung um Texte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;draw_graph_borders&#039;&#039;&#039;||Zeichne Umrandung um Kennlinien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;draw_outline&#039;&#039;&#039;||zeichne Umrandung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;draw_shades&#039;&#039;&#039;||zeige Schatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;font&#039;&#039;&#039;|| verwende folgende Schriftart.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;gap_x&#039;&#039;&#039;||horizontaler Abstand zwischen Bildschirmrand und dem Rand der Ausgabe; Richtung hängt von &#039;&#039;alignment&#039;&#039; ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;gap_y&#039;&#039;&#039;||vertikaler Abstand zwischen Bildschirmrand und dem Rand der Ausgabe; Richtung hängt von &#039;&#039;alignment&#039;&#039; ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;imap&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variablen ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Variablen sind im Abschnitt &#039;&#039;TEXT&#039;&#039; zulässig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Einstellung:&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Argument:&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Mögliche Werte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;addr&#039;&#039;&#039;||Schnittstelle||IP-Adresse einer Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;addrs&#039;&#039;&#039;||Schnittstelle||IP-Adresse(n) einer Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;acpiacadapter&#039;&#039;&#039;||||ACPI-AC-Adapter-Status&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;acpifan&#039;&#039;&#039;||||ACPI-Lüfter-Status&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;acpitemp&#039;&#039;&#039;||||ACPI-Temperatur [°C]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;acpitempf&#039;&#039;&#039;||||ACPI-Temperatur [°F]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;adt746xcpu&#039;&#039;&#039;||||CPU-Temperatur aus dem Modul &#039;&#039;therm_adt746x&#039;&#039; lesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;adt746xfan&#039;&#039;&#039;||||Lüftergeschwindigkeit aus &#039;&#039;therm_adt746x&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;alignr&#039;&#039;&#039;||Anzahl||rechtsbündiger Text, Abstand &#039;&#039;Anzahl&#039;&#039; Pixel vom Rand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;alignc&#039;&#039;&#039;||||Zentrierter Text&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;apm_adapter&#039;&#039;||||APM-AC-Adapter-Status (nur: FreeBSD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;apm_battery_life&#039;&#039;&#039;||||APM-Batterie in Prozent (nur: FreeBSD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;apm_battery_time&#039;&#039;&#039;||||APM-Batterie in hh:mm:ss oder &#039;&#039;unknown&#039;&#039;, wenn der AC-Adapter angeschlossen ist (nur: FreeBSD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;audacious_bar&#039;&#039;&#039;||||&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Beastie</name></author>
	</entry>
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